Wyatt Earp Classic 81 – Western

Dodge City brennt!

Wyatt Earp Classic 81 – Western
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"Vor seinem Colt hatte selbst der Teufel Respekt!" (Mark Twain) Der Lieblingssatz des berühmten US Marshals: "Abenteuer? Ich habe sie nie gesucht. Weiß der Teufel wie es kam, dass sie immer dort waren, wohin ich ritt." Diese Romane müssen Sie als Western-Fan einfach lesen! Gil Meredith war dreißig Jahre. Ein langaufgeschossener Mensch mit flachsblondem Haar, blassem Gesicht und braunen Augen. Man kann nicht sagen, daß er schlecht ausgesehen hätte. Er war gut gekleidet, trug einen dunkelgrauen, sauberen Tuchanzug, eine blaue Weste mit schwarzen Stickereien, dazu eine rote Krawatte. Seine Stiefel waren neu, als er in die Stadt kam, und trugen kleine... alles anzeigen expand_more

"Vor seinem Colt hatte selbst der Teufel Respekt!" (Mark Twain) Der Lieblingssatz des berühmten US Marshals: "Abenteuer? Ich habe sie nie gesucht. Weiß der Teufel wie es kam, dass sie immer dort waren, wohin ich ritt." Diese Romane müssen Sie als Western-Fan einfach lesen!



Gil Meredith war dreißig Jahre. Ein langaufgeschossener Mensch mit flachsblondem Haar, blassem Gesicht und braunen Augen. Man kann nicht sagen, daß er schlecht ausgesehen hätte. Er war gut gekleidet, trug einen dunkelgrauen, sauberen Tuchanzug, eine blaue Weste mit schwarzen Stickereien, dazu eine rote Krawatte. Seine Stiefel waren neu, als er in die Stadt kam, und trugen kleine silberne Sporen. Was nicht so recht zu dieser Erscheinung passen wollte, war der patronengespickte Kreuzgurt mit den beiden schweren Revolvern. Und vielleicht der harte Zug um den Mund, der eine Spur von Grausamkeit verriet. Meredith stammte aus Galvestone, unten an der Küste von Texas. Als er über die Arkansasbrücke auf Dodge City zuritt, dachte er sicher nicht daran, daß diese Stadt sein Schicksal sein würde. Er war nicht mit der Absicht nach Kansas gekommen, um hier zu sterben. Gil Meredith war mit sechzehn von daheim weggelaufen, hatte sich landeinwärts geschlagen, nach Austin hinüber, dann nach Dallas hinauf, hatte in Prixmator zum erstenmal am Pokertisch gesessen und war in Wednesby von einem Messerstecher lebensgefährlich verletzt worden, weil der glaubte, von ihm beim Spiel betrogen worden zu sein. Meredith hatte sehr rasch eine Menge Dinge gelernt, die er besser nicht gelernt hätte; faule Kartentricks, die kaum noch etwas mit den sogenannten Bluffs zu tun hatten. Einen Tag vor seinem achtzehnten Geburtstag wurde er von einem älteren Spieler zum Gunfight aufgefordert. Er besaß keinen Revolver und mußte erleben, daß ihm der andere eine Waffe zuwarf. Er brachte sie natürlich nicht rasch genug hoch, bekam einen Schuß in die rechte Lungenspitze und lag monatelang bei einem Schmied in der Dachkammer und siechte dahin. Ein durchreisender »Heilkünstler«, der von dem Schmied zu dem Kranken gerufen worden war, brachte ihn wieder auf die Beine. Der Mann war ein abscheulicher Trinker – und ein Spieler. Er brachte Gil das bei, was der Bursche noch nicht wußte: die letzten Falschspielerkniffe. Nach fünf Wochen war Gil wieder gesund.

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