Villa der Herrinnen III

Personal für die Villa (BDSM-Femdom-Domina-Fetisch-Geschichte)

Lady Taya und Laura sind mit ihrer Villa zufrieden. Ihr Sklave Enzo hat gut zu tun und sie erhalten oft Gelegenheit ihn zu bestrafen. Beide stellen fest, sie brauchen mehr Personal, um Enzo zu entlasten. Da kommt der devote Bruno gerade recht. Konsequent erziehen ihn die beiden zum perfekten Hausdiener. Doch dann versaut Phillipp, Lady Tayas Friseur, ihr auch noch die Frisur - und das am Tag vor der großen Fetisch-Party ... Freuen Sie sich auf diese weitere Episode aus dem Leben der beiden dominanten Freundinnen. Diese Geschichte hat ca.56 Taschenbuchseiten und 12300 Wörter. Inhalt in Schlagworten: BDSM, Domina, Femdom, Herrin, Bondage, Unterwerfung,... alles anzeigen expand_more

Lady Taya und Laura sind mit ihrer Villa zufrieden. Ihr Sklave Enzo hat gut zu tun und sie erhalten oft Gelegenheit ihn zu bestrafen. Beide stellen fest, sie brauchen mehr Personal, um Enzo zu entlasten. Da kommt der devote Bruno gerade recht. Konsequent erziehen ihn die beiden zum perfekten Hausdiener. Doch dann versaut Phillipp, Lady Tayas Friseur, ihr auch noch die Frisur - und das am Tag vor der großen Fetisch-Party ...



Freuen Sie sich auf diese weitere Episode aus dem Leben der beiden dominanten Freundinnen.

Diese Geschichte hat ca.56 Taschenbuchseiten und 12300 Wörter.



Inhalt in Schlagworten:

BDSM, Domina, Femdom, Herrin, Bondage, Unterwerfung, Züchtigung, Auspeitschen, Erziehung, Sklave, Malesub, Peitsche, Rohrstock, Spanking, Brennnesseln, fesseln, Klammern, Fetisch, Leder, Lack, SM-Geschichte, BDSM deutsch, BDSM-Literatur



Textauszug:

Enzo hing wie ein nasser Sack am Kreuz und blickte sich um, als er hörte, wie ich den Raum betrat. In seinem Blick sah ich, dass er nun hoffte, endlich aus seiner Lage befreit zu werden. ›Du wirst dich schon noch wundern‹, dachte ich und musste lächeln. Ich griff nach der langen Hundeleine an der Wand und konnte sehen, wie Enzos Hoffnung schwand.

»Tja mein Lieber. Für heute ist es noch nicht vorbei«, grinste ich ihn an, »vielleicht wäre es besser für dich, du tust in Zukunft genau das, was wir von dir verlangen. Das könnte dir so manche Strafe ersparen. Aber Pech gehabt! Du kannst dich ja schon mal auf das freuen, was dich erwartet.«



Hinweis

Villa der Herrinnen III

Über die Autorin

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Impressum



Laura war inzwischen von ihrem Stuhl hochgeschossen und hat ihn ihre Peitsche spüren lassen, so dass Enzos letzte Worte in einem Schrei untergingen.

»Es interessiert mich nicht, welche Ausreden du hast. Du hast deine Arbeit hier so zu machen, wie wir es von dir verlangen. Und glaub mir, wenn du das nicht bald lernst, hab ich in Zukunft noch einige Überraschungen für dich.«

»Ja Lady Laura, ich verspreche, mich zu bessern.« Kleinlaut senkte Enzo seinen Kopf und hoffte wahrscheinlich, dass die Standpauke seine einzige Strafe blieb. Aber da zog Laura bereits an seiner Leine und dirigierte ihn in den Garten. Und um ihn ein wenig anzutreiben, ließ ich ihn hin und wieder den Rohstock zu spüren. Wieder spürte ich ein erregendes Gefühl. Es zischte jedes Mal so herrlich und zauberte bei jedem Schlag eine tief dunkelrote Spur auf seinen Arsch. Dabei jaulte er jedes Mal auf und versuchte sich aufzurichten, was ihm wiederum eine Kopfnuss von Laura einbrachte. Wir beide amüsierten uns köstlich und lachten ausgelassen.

Laura hielt im hinteren Teil des Gartens an, der mit Brennnesseln überwuchert war. Zweifelsohne der ungemütlichste Teil hier. Gespannt wartete ich, was nun kam. ›Sie wird ihn doch nicht etwa die Nesseln mit den blanken Händen rausreißen lassen?‹, dachte ich bei mir. Allein bei dem Gedanken daran krabbelte es mich auf dem ganzen Körper. Aber Laura war noch fieser als ich dachte.

»Du wirst mir nun einen schönen Strauß Nesseln pflücken aber ein bisschen schnell!«, befahl sie ihm. Enzo schaute uns abwechseln mit großen Augen und offenem Mund an. Es war offensichtlich, dass er nicht glauben konnte, was da von ihm verlangt wurde.

»Wird`s bald!« Laura ließ ihre Peitsche auf seinen Rücken knallen, Enzo stieß einen kurzen Schrei aus und machte sich zögerlich ans Werk. Vorsichtig zupfte er mit zwei Fingern einen Stängel ab, um bloß nicht mit den fiesen Nesseln in Berührung zu kommen. Aber das behagte Laura gar nicht. Mit einem kräftigen Fußtritt beförderte sie ihn kopfüber in die Brennnesseln. Wie von der Tarantel gestochen sprang Enzo hoch und jammerte rum. Er begann sich, am ganzen Körper zu kratzen. Zum einen hatte ich ja Mitleid mit ihm und wollte nicht in seiner Haut stecken. Aber es war einfach zu komisch, wie er da rumhampelte. Laura und ich mussten laut lachen und kriegten uns nicht mehr ein. Enzos schmerzverzerrtes Gesicht wurde langsam wütend und das entging Laura auch nicht. Sofort setzte sie wieder ihre ernste Mine auf und schubste ihn zurück auf die Knie.

»Hat dir jemand erlaubt aufzustehen?«, brüllte sie ihn an und verpasste ihm einen weiteren Peitschenschlag.

»Nein Lady Laura«, winselte er und kratzte sich weiter.

»Dann sieh zu, dass du endlich fertig wirst mit meinem Strauß.« Laura trieb ihn mit einem Fußtritt weiter in das Nesselfeld und ihm blieb nichts anderes übrig, als zu tun, was sie von ihm verlangte. Mit hastigen Bewegungen pflückte er jetzt gleich mehrere Stängel ab und ich sah ihm an, dass er sich wirklich beherrschen musste. Als er eine ganze Handvoll hatte, überreichte er sie Laura mit den Worten: »Bitte sehr Lady Laura, euer Strauß.«

Laura nahm ihn und mir war nun auch klar, warum sie vorhin noch die Handschuhe angezogen hatte. Dieses Luder, das hatte sie doch mal wieder super geplant. Ich musste sie breit angrinsen. Während sich Enzo noch immer an seinem Bauch kratzte, strich Laura ihm nun mit dem Strauß über den Rücken. Enzo wusste nun nicht mehr, wo er sich zuerst kratzen sollte und war nur noch am Jammern.



Im Alltag geht Lady T einem »ganz normalen« Beruf nach und fast niemand weiß von ihrem zweiten Leben als Herrin. Seit sie vor einigen Jahren ihren jetzigen Ehesklaven kennenlernte, lebt sie ihre dominanten und sadistischen Neigungen mit ihm aus und beide finden darin ihre Erfüllung.

Mehr durch Zufall kam sie zum Schreiben von Femdom-Geschichten. Die sind geprägt von lustvoller Dominanz und prickelndem Sadismus. Jeder Zeile merkt man an, dass Lady T ganz genau weiß, worüber sie schreibt.



Mehr Informationen über Lady T finden Sie auf ihrer Webseite: dominantelady.wordpress.com

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