Familiensklave

Ein BDSM-Femdom-Familienroman (Domina / Fetisch)

Bei einem beruflichen USA-Aufenthalt lernt der Deutsche Gregor seine zukünftige Herrin Lorinda kennen und lieben. Sie macht ihn in kürzester Zeit zu ihrem Sklaven und sein Lebenstraum scheint in Erfüllung zu gehen. Doch sie ist verheiratet und will ihren Ehemann nicht verlassen und mit Gregor nach Deutschland kommen. Die Chance, bei seiner Herrin zu leben, ergibt sich, als sie ihm vorschlägt, ihre Nichte Glenda sozusagen als ‚Zweitherrin‘ zu heiraten. Als er zustimmt, beginnt für ihn eine permanente und äußerst intensive Versklavung. Was er dann erlebt, hatte er sich nie vorstellen können. Der Roman »Familiensklave«... alles anzeigen expand_more

Bei einem beruflichen USA-Aufenthalt lernt der Deutsche Gregor seine zukünftige Herrin Lorinda kennen und lieben. Sie macht ihn in kürzester Zeit zu ihrem Sklaven und sein Lebenstraum scheint in Erfüllung zu gehen. Doch sie ist verheiratet und will ihren Ehemann nicht verlassen und mit Gregor nach Deutschland kommen. Die Chance, bei seiner Herrin zu leben, ergibt sich, als sie ihm vorschlägt, ihre Nichte Glenda sozusagen als ‚Zweitherrin‘ zu heiraten. Als er zustimmt, beginnt für ihn eine permanente und äußerst intensive Versklavung. Was er dann erlebt, hatte er sich nie vorstellen können.



Der Roman »Familiensklave« beginnt mit der realen Schilderung des Lebens des Autors, als er von seiner Firma für drei Monate in die USA geschickt wurde. Dort lernte er eine Frau kennen, der er offenbart, dass er sich gern einer dominanten Frau unterordnen wolle. Sie reagierte sehr positiv darauf und mit ihrer natürlichen Dominanz macht sie ihn in kürzester Zeit zu ihrem Sklaven. Sein Lebenstraum scheint in Erfüllung gegangen zu sein. Im realen Leben ging diese Beziehung aus verschiedensten Gründen nach einigen Jahren zu Ende, im Roman aber beschreibt der Autor, was hätte werden können: Ein permanentes Sklavendasein in einem der Südstaaten der USA mit allen Konsequenzen.



Vorwort

Kapitel 1 - 47

Nachwort



Und so geschieht es! Erst muss ich Mistress Lorinda am heimischen PC alle verbotenen Mails zeigen. Dann muss ich mit ihr ins Büro fahren und ihr dort alle sündigen Unterlagen übergeben. Gott sei Dank war ich am Ende ehrlich, und sie findet auch auf dem dortigen PC keine Anzeichen für weitere Straftaten und sündhafte Vergehen. Mistress Lorinda prüft die Hefte ganz genau, liest alle Briefe durch und nimmt sie mit. Die Nacht verbringe ich bereits, wie angekündigt streng in Ketten gelegt und geknebelt, diesmal nicht mit einem Lappen, sondern einem richtigen Ballknebel im Maul. Das ist zusätzlich sehr demütigend, weil mir dadurch in kürzester Zeit die Spucke aus dem Maul tropft und ich nichts gegen das Sabbern tun kann. Wegen des Glaubersalzes bekomme ich einen Eimer neben die Pritsche gestellt und muss den Gestank bis zum nächsten Morgen aushalten. Dann gibt’s den ersten Einlauf und die erste Tracht Prügel. Und die ist tierisch. Zum Auftakt bekomme ich auch noch gleich die ganze Tagesration und leide schrecklich. Natürlich weiß ich, dass ich bestraft werden muss, aber war ich wirklich so böse, dass ich diesen Horror verdient habe? Doch solche Fragen sind leider vergebens. Ich bin zur Höchststrafe verurteilt und muss sie durchstehen, es gibt keinen Ausweg und Mistress Lorinda lässt sich nicht erweichen.

Am Vormittag kommt Linda, die Vertrauens-Ärztin und inspiziert meinen tiefrot gestriemten Arsch. Um zu prüfen wie schlimm meine Verletzungen schon sind, benutzt sie eine Nadel und sticht immer wieder äußerst schmerzhaft in meine Striemen. Ihre Diagnose ist eindeutig:

»Ich werde dich zwar vorbeugend für zwei Wochen arbeitsunfähig schreiben, aber gleichzeitig kann ich deiner Mistress bestätigen, dass du solche Strafen ganz sicher überleben wirst und sie dich keineswegs schonen und sich etwa zurückhalten muss.«

Damit ist mein Schicksal endgültig besiegelt und die zweiwöchige Tortur nimmt ihren von meiner Herrin vorbestimmten grausamen Verlauf. Aber mit jeder weiteren Züchtigung verspüre ich in mir eine Veränderung: Irgendwie empfinde ich es als schön, so intensiv eingesperrt, geknebelt, angekettet und gefoltert zu werden. Ja, ich beginne immer mehr, diese Totalität meiner Unterwerfung zu genießen. Ich genieße es, ständig mit verbundenen Augen im Dunkeln gelassen zu werden, ich genieße es, in Ketten zu liegen, und ich genieße besonders die Demütigung, immer wieder hilflos in den Arsch gefickt zu werden. Ich erdulde es sogar ohne Murren, dass mir der Knebel jeweils nur kurz entfernt wird, um entweder noch mehr Glaubersalzpisse trinken oder Dillons dicken Schwanz lutschen zu müssen.

Mit jedem Tag gebe ich mich jetzt tiefer hin, mit jeder Züchtigung werde ich weicher und williger, und wenn nun meine Mistress in meine Zelle kommt und mich fragt, ob ich bereit sei für die nächste Ration, dann antworte ich mit immer festerer Stimme und ohne großes Zögern:

»Ja Mistress Lorinda, ich bin bereit und willig, meine Strafe in Demut und Hingabe zu empfangen.«

Aber dann bekomme ich sie wieder mit aller Strenge und größter Härte zu spüren. Einhundertfünfzig Hiebe jeden Tag, einhundertfünfzig harte Schläge und davon die meisten auf den nackten und bereits zutiefst wunden Arsch. Zu dessen Schonung und zugleich zur Abwechslung für meine Herrin gibt es aber auch immer wieder Schläge auf andere empfindliche Stellen an meinem Körper wie Fußsohlen, Handflächen, die Innen- und Rückseite der Oberschenkel, sowie ganz besonders grausam auch auf die Brüste. Nach jeder Züchtigung liege ich dann wieder heulend und mit brennender Haut in meiner Zelle und brauche Stunden, um mich wieder einigermaßen zu fassen. Und da ich in der Ruhephase ja stets gefesselt und geknebelt bin, kann ich nicht einmal meine Wunden lecken, sondern muss alles einfach hinnehmen.

Schon nach einer Woche bin ich auch innerlich weichgeklopft. In mir ist keine Gegenwehr, kein Widerstand, sondern da ist nur noch völlige Hingabe. Auch Mistress Lorinda erkennt diese Entwicklung, aber dennoch verkündet sie mir nach zehn Tagen, dass ...



Gregor Heiligmann arbeitete lange bei großen EDV-Unternehmen, einige Jahre davon auch in den USA. Heute lebt er zusammen mit seiner Frau in einer Femdom-Ehe und verdient seinen Lebensunterhalt als Autor von Reiseberichten. Er hat bereits mehrere Femdom-Roman, sowie eine Reihe von Kurzgeschichten veröffentlicht.

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  • Autor find_in_page Gregor Heiligmann
  • Autoreninformationen Gregor Heiligmann arbeitete lange bei großen EDV-Unternehmen,… open_in_new Mehr erfahren
  • Verlag find_in_page Schwarze-Zeilen Verlag
  • Seitenzahl 332
  • Veröffentlichung 13.11.2017
  • ISBN 9783945967409

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