Die Gesichter

Die Gesichter
Ein gefeierter Künstler, ein liebender Sohn, eine Suche nach dem eigenen Leuchten Mit einer...
Die Gesichter
Tom Rachman

Ein gefeierter Künstler, ein liebender Sohn, eine Suche nach dem eigenen Leuchten

Mit einer einzigen beiläufigen Bemerkung wischt Bear Bavinsky (gefeierter Maler, zahlreiche Ex-Frauen, siebzehn Kinder) jede Hoffnung seines Lieblingssohnes Pinch beiseite, auch nur halb so viel Talent zu haben wie er. Desillusioniert zieht es Pinch raus in die Welt, in Kanada versucht er sich an einer Biografie über Bear, als Italienischlehrer in London hat er es fast geschafft zu vergessen, dass auch er einmal Großes vorhatte. Seine wahre Begabung findet er schließlich doch noch, und er schmiedet einen schier unmöglichen Plan, nicht nur sein eigenes Leuchten zu entfalten, sondern auch das Andenken seines Vaters zu retten.

Kann man gleichzeitig ein gefeierter Künstler und ein liebender Vater sein? Muss ein Sohn seinen Eltern verzeihen, nur weil sie bedeutend sind? Tom Rachman hat einen elektrisierenden und immer wieder auch nachdenklich stimmenden Roman geschrieben über das Streben nach Anerkennung – im Leben und in der Kunst.



»Rachman, was für ein Künstler!«
myself 01.09.2018

»Ein potentieller Lieblingsroman!«
annabelle 22.08.2018

»Êinen spannenden und höchst empfehlenswerten Vater-Sohn-Roman hat der britisch-kanadische Autor Tom Rachman geschrieben.«
Andreas Schröter, Ruhr Nachrichten 05.09.2018

»Tom Rachman übertrifft sich mit "Die Gesichter" selbst«
Siegener Zeitung 29.08.2018

»Tom Rachman gelingt es, den Geniegedanken und weltweit bewunderte Kunstwerke im Lauf der Handlung immer fragwürdiger erscheinen zu lassen und zugleich die Bedeutung echter Liebe deutlich vorn anzustellen.«
Ulrike Sárkány, NDR Kultur 03.09.2018

»›Die Gesichter‹ lebt von Rachmans großartiger Erzählkunst, die alles durchdringt – Gefühle, Beziehungen, schlicht: das Leben. Absolut mitreißend und mit großem Nachhall!«
Melanie Frommholz, booksection.de 10.09.2018

»Poetische Gewalt des Ungesagten.«
carpegusta.de 11.09.2018

»Tom Rachman hat mit ›Die Gesichter‹ einen elektrisierenden und auch nachdenklich stimmenden Roman geschrieben – über das Streben nach Anerkennung – im Leben und in der Kunst.«
in München 30.08.-12.09.2018

»›Die Gesichter‹ ist ein furioser, ideenfunkelnder Roman über den gefeierten Künstler Bear Bavinsky und seinen Sohn Pinch (...). «
Doppelpunkt 15.09.-15.10.2018

»Die bewegende Biografie des Sohnes ermöglicht erhellende Einblicke in die Kunstwelt und entwickelt sich zu einer großartigen psychologischen Studie über Egoismus und Kreativität.«
Günter Keil, Die Abendzeitung 15./16.09.2018

»Hoffnungsvoll, bitterböse, herzzerreißend!«
Madame 01.10.2018

»›Die Gesichter‹ ist eine packende Vater-Sohn-Geschichte, die nebenher pointiert mit dem Kunstmarkt abrechnet. «
Charlotte Janz, Badische Zeitung 15.09.2018

»Die Welt der Kunst hat den britisch-kanadischen Autor so sehr fasziniert, dass er darüber einen 400-seitigen Roman geschrieben hat.«
Yvonne Poppek, Süddeutsche Zeitung 21.09.2018

»Tom Rachman hat einen elektrisierenden und immer wieder auch nachdenklich stimmenden Roman geschrieben über das Streben nach Anerkennung - im Leben und in der Kunst.«
Buch-Magazin (digital) Oktober 2018

»Tom Rachman tritt mit seinem dritten Roman von Neuem den Beweis an: Seine Literatur ist Kunst - und überdies amüsant.«
Thomas Vieregge, diepresse.com 22.09.2018

»Tom Rachman hat sich schon in seiner Zeit als Auslandskorrespondent rund um den Globus einen Namen als brillanter Schreiber gemacht.«
Kultur ohne Grenzen, Nürnberg September - Oktober 2018

»Eine ideenfunkelnde, feinsinnige Geschichte über die Sucht nach Anerkennung - in der Kunst und im Leben.«
Marlen September 2018

»Tom Rachman beschreibt unterhaltsam die Eitelkeiten der Kunstszene.«
Stephan Maurer, Allgemeine Zeitung 24.09.2018

»›Die Gesichter‹ ist ein Unterhaltungsroman, wie man ihn sich öfter wünschen würde, ein Einblick in die Kunstszene mit ihren schillernenden Figuren und einem fulminaten Schlussakkord!«
Sarah Reul, Galore Oktober 2018

»Ein spannender und kurzweiliger Roman - absolut lesenswert!«
Susanne Nagels, Westdeutsche Allgemeine 05.10.2018

»In diesem spannenden, witzig-ironischen und auch tiefer schürfenden Roman geht es also vor allem um Vater und Sohn, Bear und Pinch, und deren Beziehung zueinander.«
Hannah Klein, Neues Deutschland 09.10.2018

»›Die Gesichter‹ ist Tom Rachmans dritter gelungener Roman.«
Peter Pisa, Kurier 13.10.2018

»Ein spannendes und tolles Buch aus der bunten und schrägen Welt der modernen Kunst und der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts!«
belletristiktipps.de 09.10.2018

»Tom Rachmans vergnüglich-sarkastischer Roman ›Die Gesichter‹.«
Hellweger Anzeiger 06.10.2018

»Großer Roman über das Streben nach Anerkennung.«
Focus 06.10.2018

»Rachman (44) wirft einen vergnüglichen, auch sarkastischen Blick auf die Welt von Malern, Galeristen und Kritikern mit ihrem schönen Schein, ihren Eifersüchteleien und Rivalitäten.«
Stephan Maurer, Luzerner Zeitung 13.10.2018

»Ein wirklich berührendes Buch.«
Jörn Pinnow, literaturkurier 25.10.2018

»Grandios!«
Wienerin September 2018

»Tom Rachman hat einen elektrisierenden und immer wieder auch nachdenklich stimmenden Roman geschrieben über das Streben nach Anerkennung - im Leben und in der Kunst.«
Film, Sound & Media 31.10.2018

»Sein jüngstes Werk ist auf den ersten Blick ein Künstlerroman, im Kern jedoch die brillante Analyse einer Vater-Sohn-Beziehung: schrecklich ergreifend und unvergesslich.«
foyer 15.11.2018

»Genüsslich inszeniert Rachman einen groß angelegten Fälscher-Skandal.«
Martin Wein, General-Anzeiger 22.12.2018

»Exzellent skizzierte Psychostudie.«
Michaela Knapp und Julia Kospach, trend Dezember 2018

»Grandios!«
Verena Lugert, neue szene augsburg 12/2018

»Tom Rachman kann großartig schreiben.«
Maren Herr, Hessische Allgemeine 02.01.2019

»Rachman kann begeistern, bewegen und nachdenklich machen.«
Susanne Laschet, Aachener Zeitung 23.10.2018

»Sehr gelungen!«
Martina Mansoor, bn.bibliotheksnachrichten 02/2019

»Es ist eines dieser Bücher zum Verschlingen, das einen nicht mehr loslässt, bis man es zu Ende gelesen hat.«
Mathias Schmid, Bietigheimer Zeitung 03.08.2019

Ein gefeierter Künstler, ein liebender Sohn, eine Suche nach dem eigenen Leuchten

Mit einer einzigen beiläufigen Bemerkung wischt Bear Bavinsky (gefeierter Maler, zahlreiche Ex-Frauen, siebzehn Kinder) jede Hoffnung seines Lieblingssohnes Pinch beiseite, auch nur halb so viel Talent zu haben wie er. Desillusioniert zieht es Pinch raus in die Welt, in Kanada versucht er sich an einer Biografie über Bear, als Italienischlehrer in London hat er es fast geschafft zu vergessen, dass auch er einmal Großes vorhatte. Seine wahre Begabung findet er schließlich doch noch, und er schmiedet einen schier unmöglichen Plan, nicht nur sein eigenes Leuchten zu entfalten, sondern auch das Andenken seines Vaters zu retten.

Kann man gleichzeitig ein gefeierter Künstler und ein liebender Vater sein? Muss ein Sohn seinen Eltern verzeihen, nur weil sie bedeutend sind? Tom Rachman hat einen elektrisierenden und immer wieder auch nachdenklich stimmenden Roman geschrieben über das Streben nach Anerkennung – im Leben und in der Kunst.



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• Tiefstürzend und hochfliegend: eine herzergreifende Vater-Sohn-Beziehung
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Produktinformationen

Artikelnummer:
SW9783423434966442564
Autor:
Tom Rachman
Mit:
Bernhard Robben
Wasserzeichen:
ja
Verlag:
dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Seitenzahl:
412
Veröffentlichung:
31.08.2018
ISBN:
9783423434966
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