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Szenen des Unbehagens. Mit einem Nachwort von Eva Menasse

Die Wiederentdeckung eines beunruhigenden Meisterwerks: Dieser lange verschollene Roman von 1977 erzählt von einer Gesellschaft, in der jede Kunst von einer anonymen Masse gewaltsam verhindert wird. An der englischen Küste in einer nahen, unbestimmten Zukunft: ein toter Hund, ein verschwundenes Buch, ein paar flüchtige Spuren, so fängt es an. Dann räumen SIE die Galerien und schließen die Museen. SIE wollen keine Freiheit des Einzelnen, SIE wollen keine Kunst. SIE zeigen sich selten und doch sind SIE scheinbar überall. Wer es noch wagt, zu malen, zu singen oder zu schreiben, den bringen SIE zum Schweigen. Doch eine kleine Gruppe von Menschen... alles anzeigen expand_more

Die Wiederentdeckung eines beunruhigenden Meisterwerks: Dieser lange verschollene Roman von 1977 erzählt von einer Gesellschaft, in der jede Kunst von einer anonymen Masse gewaltsam verhindert wird.

An der englischen Küste in einer nahen, unbestimmten Zukunft: ein toter Hund, ein verschwundenes Buch, ein paar flüchtige Spuren, so fängt es an. Dann räumen SIE die Galerien und schließen die Museen. SIE wollen keine Freiheit des Einzelnen, SIE wollen keine Kunst. SIE zeigen sich selten und doch sind SIE scheinbar überall. Wer es noch wagt, zu malen, zu singen oder zu schreiben, den bringen SIE zum Schweigen. Doch eine kleine Gruppe von Menschen kann und will nicht anders, als weiter kreativ zu sein – was IHNEN nicht verborgen bleibt.

Ein gespenstisch hellsichtiger Text, in dem ein anonymer Mob Kunstschaffende attackiert und deren Werke zerstört. Das vermeintliche Verbrechen: eine individuelle künstlerische Vision. Abgründig und erschreckend!" Margaret Atwood





»[...] eine brisante Wiederentdeckung. Ende der 1970er-Jahre, [...], blieb Kay Dicks Warnung vor der Gefährdung des freien Denkens ungehört. Heute lässt sie nahezu das Blut gefrieren.«



»Mehr ›Fahrenheit 451‹ als ›1985‹, löst ›Sie‹ gerade 2022 ein sehr aktuelles Unbehagen aus.«



»Ein gespenstisch hellsichtiger Text, in dem ein anonymer Mob Kunstschaffende attackiert und deren Werke zerstört. Das vermeintliche Verbrechen: eine individuelle künstlerische Vision. Abgründig und erschreckend!«



»Knappe, kristallklare Prosa, ein allumfassendes Gefühl der Bedrohung - SIE ist das Werk einer Sprachmagierin.«



»Ein Meisterwerk!«



»Ein lange verschollenes, dystopisches Meisterwerk.«



»[E]in sprachlich gewaltiger und aufwühlender Text [...]. Zum Glück ist Kay Dick und ihr Schreiben wiederentdeckt worden.
«



»Letztlich erzählt Kay Dick vom stillen Widerstand [...]. Und das alles wirkt wirklich beklemmend realistisch und das kann heute sehr gut als Warnung verstanden werden.
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  • SW978345501347481849

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  • Artikelnummer SW978345501347481849
  • Autor find_in_page Kay Dick, Eva Menasse
  • Mit find_in_page Kathrin Razum
  • Autoreninformationen Kay Dick (1915-2001) war eine britische Journalistin, Autorin und… open_in_new Mehr erfahren
  • Wasserzeichen ja
  • Verlag find_in_page HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH
  • Seitenzahl 160
  • Veröffentlichung 02.04.2022
  • ISBN 9783455013474

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