„Red Scare“ und die Nicht-Interventions-Politik während des Spanischen Bürgerkriegs

„Red Scare“ und die Nicht-Interventions-Politik während des Spanischen Bürgerkriegs
Der spanische Bürgerkrieg beschäftigt bis heute sowohl politisch als auch historisch...
„Red Scare“ und die Nicht-Interventions-Politik während des Spanischen Bürgerkriegs
Stephan Schmitt
Der spanische Bürgerkrieg beschäftigt bis heute sowohl politisch als auch historisch interessierte Menschen auf der ganzen Welt und ist Gegenstand angeregter Diskussionen. Die vorliegende Studie befasst sich mit der internationalen Ebene dieses Konfliktes, welcher den Verlauf und auch den Ausgang des Konfliktes maßgeblich beeinflusste. Einen bedeutenden Einfuss nahm hierbei die Nicht-Interventions-Politik mit der die europäischen Großmächte versuchten es Spanien zu ermöglichen sein eigenes Schicksal zu bestimmen. Diese Politik steht im Fokus der Arbeit und beschäftigt sich im Speziellen mit der Rolle Englands.
Unter anderem werden folgende Fragen behandelt: Welche Stellung nahm England bei der Erarbeitung und Umsetzung der Nicht-Interventions-Politik ein? Welche Rolle spielte der englische Anti-Kommunismus und wie beeinflusste dieser die Politik Londons gegenüber der spanischen Republik? Darüber hinaus wird untersucht ob es der Nicht-Intervention gelang die Einmischungen der europäischen Großmächte zu verhindern und ob dies überhaupt im Interesse Englands lag.
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Format:

Produktinformationen

Artikelnummer:
SW237387
Autor:
Stephan Schmitt
Wasserzeichen:
ja
Verlag:
Bachelor + Master Publishing
Seitenzahl:
48
Veröffentlichung:
01.01.2013
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