Laycock Western 171: Die wilden Tollivers

Westernroman

Die Stadt war noch jung. Laycock erkannte es an den hellen Brettern der Gebäude und dem Geruch nach frischer Farbe, der in der klaren Nachtluft hing. Nur wenige Häuser waren noch beleuchtet. Laycock brauchte nicht lange zu suchen. Der Lärm wies ihm den Weg. Er hielt auf ein großes Gebäude zu, dessen Vorbau im Licht von einem halben Dutzend Sturmlaternen lag. Auf einem langen Brett, das vom Vorbaudach herunterhing, stand in roten Lettern: Thundergold Hotel & Saloon. Thundergold. So hieß auch die Stadt, die hier in den letzten Monaten aus dem Boden geschossen war. Und in die Laycock von der Special Operations Agency geschickt worden war, um mit eisernem... alles anzeigen expand_more

Die Stadt war noch jung. Laycock erkannte es an den hellen Brettern der Gebäude und dem Geruch nach frischer Farbe, der in der klaren Nachtluft hing. Nur wenige Häuser waren noch beleuchtet. Laycock brauchte nicht lange zu suchen. Der Lärm wies ihm den Weg. Er hielt auf ein großes Gebäude zu, dessen Vorbau im Licht von einem halben Dutzend Sturmlaternen lag. Auf einem langen Brett, das vom Vorbaudach herunterhing, stand in roten Lettern: Thundergold Hotel & Saloon. Thundergold. So hieß auch die Stadt, die hier in den letzten Monaten aus dem Boden geschossen war. Und in die Laycock von der Special Operations Agency geschickt worden war, um mit eisernem Besen auszukehren ...



Laycock - allein sein Name lässt die härtesten Männer erzittern und die schönsten Frauen erschauern. Im Auftrag der Special Operations Agency, die direkt dem Innenminister in Washington unterstellt ist, erledigt er die gefährlichsten Jobs, und immer wieder begegnet er schönen Frauen, die in dem großen Mann die Erfüllung all ihrer Träume sehen ...

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