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Wyatt Earp 209 – Western

Behan unter Mordverdacht

"Vor seinem Colt hatte selbst der Teufel Respekt!" (Mark Twain) Der Lieblingssatz des berühmten US Marshals: "Abenteuer? Ich habe sie nie gesucht. Weiß der Teufel wie es kam, dass sie immer dort waren, wohin ich ritt." Diese Romane müssen Sie als Western-Fan einfach lesen! Ein Reiter preschte durch die grauschwarze Nacht nach Westen. Es war ein großer breitschultriger Mann und ein hervorragender Reiter. Weit vornübergebeugt und nur mit einer Hand die Zügel führend, saß er wie ein Indianer auf dem dahingaloppierenden Pferd. Angespannt blickte er nach vorn, wo sich ein winziges Rinnsal durch die Savanne zog, in dessen Spiegel das... alles anzeigen expand_more

"Vor seinem Colt hatte selbst der Teufel Respekt!" (Mark Twain) Der Lieblingssatz des berühmten US Marshals: "Abenteuer? Ich habe sie nie gesucht. Weiß der Teufel wie es kam, dass sie immer dort waren, wohin ich ritt." Diese Romane müssen Sie als Western-Fan einfach lesen!



Ein Reiter preschte durch die grauschwarze Nacht nach Westen. Es war ein großer breitschultriger Mann und ein hervorragender Reiter. Weit vornübergebeugt und nur mit einer Hand die Zügel führend, saß er wie ein Indianer auf dem dahingaloppierenden Pferd. Angespannt blickte er nach vorn, wo sich ein winziges Rinnsal durch die Savanne zog, in dessen Spiegel das Sternenlicht schimmerte. Seit dem sinkenden Abend war er unterwegs. Hinter ihm lag die heiße Sandstadt Tombstone, in der er die bittersten Minuten seines Lebens erlebt hatte. Fünf Outlaws hatten seinen Bruder Virgil erschossen. Virgil Earp, den Sheriff von Tombstone. Und der Reiter war niemand anderes als der große Gesetzesmann Wyatt Earp, der berühmte Marshal von Dodge City. Mit Doc Holliday zusammen war der Missourier (wie Wyatt Earp genannt wurde) von Colorado herunter nach Arizona gekommen und hatte im allerletzten Augenblick die Tombstoner Main Street erreicht, gerade noch früh genug, seinen Bruder unter den Schüssen mehrerer Verbrecher, die im Hinterhalt standen, zusammenbrechen zu sehen. Wilder Zorn hatte den sonst so besonnenen Mann gepackt. Er war aufs Pferd gestiegen, um den flüchtenden Verbrechern zu folgen. Aber leider war der Rauchfuchs, den er ritt, kein sonderlich gutes Pferd. Sein eigener Hengst, der einzigartige Schwarzfalbe, stand viele hundert Meilen entfernt oben am Arkansas River im Stall des Marshals Office in Dodge City. Und die Gangster hatten sehr schnelle Pferde, wie sich bald zeigte. Wyatt musste feststellen, dass ihr Hufschlag vor ihm leiser und leiser wurde, bis er schließlich völlig verstummte. Aber er blieb auf der Spur. Beharrlich hielt er sich westwärts. Er war ein erfahrener Banditenjäger und hatte mehr Gesetzlose zur Strecke gebracht als sonst irgendein Sheriff in diesem Land. Was ihn aber jetzt vorwärts trieb, war nicht nur die Pflicht des Gesetzesmannes, es war auch der gerechte Zorn.

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