Christoph Schwarz 28 - Der wilde Kaspar

Der wilde Kaspar

Ein Geräusch weckte Belinda. Sie richtete sich erschrocken auf und lauschte in die Dunkelheit. Nichts. Absolute Stille. Einzig einen Vogel glaubte sie zu hören. Aber was war es gewesen, das sie geweckt hatte? Sie lauschte noch einen Moment, ohne dass sich der Laut wiederholte. Schwer seufzend sank sie wieder zurück und schloss die Augen. Ihr Herz schlug noch schneller, beruhigte sich aber allmählich wieder. Es war nichts. Alles ist still und ... Ihre Gedanken stoppten. Alles ist still? Wieder richtete sie sich auf. Es war viel zu ruhig, denn auch das Summen des Schutzschilds fehlte. Rasch glitt sie aus dem Bett und trat ans Fernster. Die... alles anzeigen expand_more

Ein Geräusch weckte Belinda. Sie richtete sich erschrocken auf und lauschte in die Dunkelheit.



Nichts.



Absolute Stille. Einzig einen Vogel glaubte sie zu hören. Aber was war es gewesen, das sie geweckt hatte?



Sie lauschte noch einen Moment, ohne dass sich der Laut wiederholte. Schwer seufzend sank sie wieder zurück und schloss die Augen. Ihr Herz schlug noch schneller, beruhigte sich aber allmählich wieder.



Es war nichts. Alles ist still und ...



Ihre Gedanken stoppten. Alles ist still? Wieder richtete sie sich auf. Es war viel zu ruhig, denn auch das Summen des Schutzschilds fehlte.



Rasch glitt sie aus dem Bett und trat ans Fernster.



Die Säulen leuchteten nur noch blass. Von Sekunde zu Sekunde wurden sie dunkler. Es war offensichtlich, dass jemand das Schutzschild deaktiviert hatte.



Sie sah einen Schatten, der sich auf dem Burghof abzeichnete. Erst konnte sie es nicht richtig bestimmen. Doch dann begriff sie – etwas flog über Rauenfels.



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