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Sternenglanz 34 - Der Todesnebel

Der Todesnebel

»Wir haben uns stets gefragt, was dort draußen in den Weiten wartet! Welche Intelligenzen wir finden, welche Aliens Freunde oder Feinde sein werden. Dein … Meister … wie auch immer, ist der Kern aller Forschung, nicht wahr? Das universelle Objekt aller Forscherbegierde!« »Nach meinem – Meister – gibt es nichts mehr, was es zu erforschen gilt!«, bestätigte der Computer. »Wer ihn findet, wird keine Fragen mehr haben, keine Ziele, keine Pläne. Seine Reise ist am Ende und er wird reich belohnt!« »Ja …« Donna lachte leise. »Ich wette, Cara würde gerne diese Unterhaltung... alles anzeigen expand_more

»Wir haben uns stets gefragt, was dort draußen in den Weiten wartet! Welche Intelligenzen wir finden, welche Aliens Freunde oder Feinde sein werden. Dein … Meister … wie auch immer, ist der Kern aller Forschung, nicht wahr? Das universelle Objekt aller Forscherbegierde!«

»Nach meinem – Meister – gibt es nichts mehr, was es zu erforschen gilt!«, bestätigte der Computer. »Wer ihn findet, wird keine Fragen mehr haben, keine Ziele, keine Pläne. Seine Reise ist am Ende und er wird reich belohnt!«

»Ja …« Donna lachte leise. »Ich wette, Cara würde gerne diese Unterhaltung führen. Sie hätte sicherlich ganz andere Fragen an dich!«

»Wir führen diese Unterhaltung bereits. Und ja, ihre Fragen und Antworten sowie ihre Ansichten sind tief gehender. Man merkt ihr die Abstammung an.«

Der Computer zögerte. »Dies soll keine Beleidigung sein!«

»Mein Urgroßvater war kein Philosoph und Autor, der noch heute von den klügsten Köpfen der CSFU zitiert wird. Ich bin nicht beleidigt! Es unterstreicht, was ich zuvor sagte!«

Donna seufzte. »Werden wir uns noch häufiger sprechen?«

»Von Zeit zu Zeit!«, bestätigte der Computer. »Gute Nacht, Donna!«

»Gute Nacht!«

Sie wartete, erhielt aber keine Antwort mehr. Nach ein paar Sekunden verließ sie darum den Konferenzraum und ging zur Krankenstation.

Sie sah, dass Cara in ihrem Bett saß, ein versonnenes Lächeln auf den Lippen.

Jáola war ebenfalls wach, starrte jedoch ins Leere. Sie wirkte, als habe sie soeben in einen tiefen Abgrund geschaut.

»Donna!«, rief Cara, als sie ihre Freundin sah. »Wie geht es dir?«

»Nach dieser Unterhaltung …?«

»Du also auch?«, rief Jáola Frigh. »Hat … der Computer mit dir gesprochen?«

»Wir hatten eine längere Debatte.«

»Nun wissen wir drei, um was es geht. Wir sind auf dem richtigen Weg, Donna. Wir werden finden, was wir suchen!«

»Wann wolltet ihr es mir sagen?«, fragte Jáola.

»Wenn wir uns sicher sind!«, erwiderte Cara. »Jáola war so freundlich, unseren Kurs zu berechnen. Wir halten offenbar auf einen Nebel zu. Ein Nebel, der auf den uns überlassenen Karten als Niebla de Muertos angezeigt wird!«

»Todesnebel?«, wisperte Donna. »Das … ist, was Mitchell sagte. Ein Mann, der im Todesnebel sitzt, und … die Strippen zieht!«

»Todesnebel?«, fragte Cara. »Was meinst du?«

In knappen Worten gab Donna wider, was sich auf der STERNENGLANZ ereignet hatte. Die Idee, in einen Todesnebel zu fliegen, gefiel ihnen gar nicht.

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