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Sternenglanz 35 - Sternenimperium

Sternenimperium

»Captain, wir erreichen den Niebla de Muertos in fünf Minuten!«, meldete Aponi. Sofort wuchs die Anspannung auf der Brücke. Alle richteten sich auf und blickten erwartungsvoll auf den Screen. Nervosität breitete sich aus – was würde sie erwarten? »Bringen Sie uns an den Rand, dann vollen Stopp!«, befahl Cara. »Aye!« »Mister Cesar, lauschen Sie auf allen Frequenzen. Vielleicht empfangen Sie etwas!«, befahl Royo. »Miss Dra’nara …« »Sensoren auf maximale Auflösung!«, kam ihr die Mat’sul zuvor. »Waffen und Schutzschirme auf Maximum, Tarnung bereit!«, meldete Maria Sanchez, die neben Aponi saß und im Notfall für die Kampftaktik zuständig sein würde. »Verlassen... alles anzeigen expand_more
»Captain, wir erreichen den Niebla de Muertos in fünf Minuten!«, meldete Aponi.

Sofort wuchs die Anspannung auf der Brücke. Alle richteten sich auf und blickten erwartungsvoll auf den Screen. Nervosität breitete sich aus – was würde sie erwarten?

»Bringen Sie uns an den Rand, dann vollen Stopp!«, befahl Cara.

»Aye!«

»Mister Cesar, lauschen Sie auf allen Frequenzen. Vielleicht empfangen Sie etwas!«, befahl Royo. »Miss Dra’nara …«

»Sensoren auf maximale Auflösung!«, kam ihr die Mat’sul zuvor.

»Waffen und Schutzschirme auf Maximum, Tarnung bereit!«, meldete Maria Sanchez, die neben Aponi saß und im Notfall für die Kampftaktik zuständig sein würde.

»Verlassen Transit-Stream!«, meldete Aponi. »Voller Stopp!«

Die STERNENGLANZ trat in den Normalraum ein und stoppte am Rande dessen, was die Karten als Nebel des Todes bezeichneten.

»Captain, die Sensoren orten absolut nichts!«, meldete Dra’nara. »So, als gäbe es den Nebel nicht!«

»Keine Signale, keine Echos!«, bestätigte auch Cesar.

Optisch bot sich ihnen ein völlig anderes Bild. Sie sahen den Nebel als Sammlung unterschiedlich dichter Materie, die grau-rote Wolken formte und aus sich heraus funkelte und glitzerte. Die Ausdehnung war enorm, aber nicht genau zu bestimmen, da die Sensoren nichts erfassten,

Cara aktivierte das Intercom. »Ziva?«

»Ich habe sämtliche Abteilungen aufgeschaltet!«, erwiderte Ziva Goldstein. »Nichts! Dieser Nebel ist nicht da – wenn man den Sensoren glaubt!«

»Danke!« Cara stand auf und trat hinter Aponi.

»Eine optische Täuschung?«, fragte Royo. »Oder ein Trick?«

»Das glaube ich nicht!«, widersprach Cara. »Also dann – Miss Sanchez, Schirme und Waffen aktivieren. Aponi – LSF 0.1 – bringen Sie uns langsam rein!«

Die STERNENGLANZ setzte sich wieder in Bewegung. Sie glitt in den Nebel hinein, und plötzlich war nichts mehr wie zuvor.

Aus dem Nichts erschien eine Armada großer Kampfschiffe. Sirenen heulten auf, sowohl Dra’nara als auch Cesar bestätigten den Kontakt, Cara eilte zu ihrem Sitz und aktivierte die zusätzliche Steuerkonsole.

Maria Sanchez hatte gerade noch Zeit, die Schirme zu verstärken, als auch schon die ersten Schüsse aufzuckten.

Es waren so viele, dass selbst Cara fürchtete, diesmal unterlegen zu sein!

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