Gaslicht 25

Der Geist des grünen Hauses

In dieser neuartigen Romanausgabe beweisen die Autoren erfolgreicher Serien ihr großes Talent. Geschichten von wirklicher Buch-Romanlänge lassen die illustren Welten ihrer Serienhelden zum Leben erwachen. Es sind die Stories, die diese erfahrenen Schriftsteller schon immer erzählen wollten, denn in der längeren Form kommen noch mehr Gefühl und Leidenschaft zur Geltung. Spannung garantiert! »Es geschehen merkwürdige Dinge in diesem Haus, Tom, ich fürchte mich.« Er nahm sie in seine Arme und wiegte sie hin und her. »Du mußt keine Angst haben, Clair. Ich denke, ich sollte dir endlich etwas sagen, was mir auf der Seele... alles anzeigen expand_more

In dieser neuartigen Romanausgabe beweisen die Autoren erfolgreicher Serien ihr großes Talent. Geschichten von wirklicher Buch-Romanlänge lassen die illustren Welten ihrer Serienhelden zum Leben erwachen. Es sind die Stories, die diese erfahrenen Schriftsteller schon immer erzählen wollten, denn in der längeren Form kommen noch mehr Gefühl und Leidenschaft zur Geltung. Spannung garantiert!



»Es geschehen merkwürdige Dinge in diesem Haus, Tom, ich fürchte mich.« Er nahm sie in seine Arme und wiegte sie hin und her. »Du mußt keine Angst haben, Clair. Ich denke, ich sollte dir endlich etwas sagen, was mir auf der Seele brennt. Ich habe diese Aussprache immer hinausgeschoben, das war ein Fehler.« »Tom!« Sie hörten es beide. Die Stimme kam aus einer Ecke des Turmzimmers, sie klang wie von weit her und so eindringlich, daß Clair eine Gänsehaut bekam und sich fröstelnd an Tom klammerte. »Wer ist das? Wer ruft dich? Es ist also doch jemand im Haus?« »Clair, hör mir zu…« »Ich höre ja zu, Tom, so sprich doch endlich.« Wieder erklang die Stimme, und Tom sprang wütend auf. »Komm her, Muriel, zeig dich, damit endlich das Versteckspiel aufhört. Clair ist meine Frau, und ich liebe sie, aber ich lasse es nicht zu, daß du sie ängstigst.« Entsetzen lag auf Clairs Gesicht. War Tom nun wahnsinnig geworden? Wenn niemand da war, mit wem sprach er dann?





Philip Tanner hielt in der Bewegung seines Armes inne. Er wollte gerade den Computer ausschalten und zum Essen in die Kantine gehen, als ihm eine Nachricht ins Auge sprang, die ihn interessierte. Er las sie aufmerksam. Was er nicht wußte war, daß der Bericht der Agentur am frühen Morgen schon einmal durchgekommen, aber nicht abgenommen worden war. Er wandte sich an seinen Kollegen: »Bringen wir nichts über Tom Harrison?« fragte er.





»Einen kleinen Nachruf, du kannst ihn ja schreiben.«





»Wie kommst du denn nur darauf,

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