U.H. Wilken 6 – Western

Wo aller Hass endet

U. H. Wilken war einer der ganz großen Autoren, die den Western prägten und entscheidend zum Erfolg dieses Genres beitrugen. Er versteht es besonders plastisch spannende Revolverduelle zu schildern und den ewigen Kampf zwischen einem gesetzestreuen Sheriff und einem Outlaw zu gestalten. U. H. Wilken ist zugleich einer der bestinformierten Autoren und kennt sich genau in der Historie des Wilden Westens aus. Was er schreibt, lässt sich hautnah belegen. Ein Meister seines Fachs, der mit Leidenschaft und Herzblut die großen Geschichten nachzeichnet, die sich in der Gründerzeit ereigneten. Windböen orgelten um die Häuser. Staub wirbelte die... alles anzeigen expand_more

U. H. Wilken war einer der ganz großen Autoren, die den Western prägten und entscheidend zum Erfolg dieses Genres beitrugen.

Er versteht es besonders plastisch spannende Revolverduelle zu schildern und den ewigen Kampf zwischen einem gesetzestreuen Sheriff und einem Outlaw zu gestalten.

U. H. Wilken ist zugleich einer der bestinformierten Autoren und kennt sich genau in der Historie des Wilden Westens aus. Was er schreibt, lässt sich hautnah belegen. Ein Meister seines Fachs, der mit Leidenschaft und Herzblut die großen Geschichten nachzeichnet, die sich in der Gründerzeit ereigneten.



Windböen orgelten um die Häuser. Staub wirbelte die Straße hinauf. Zuckende Lichtbahnen fielen über die Gehsteige und auf die nächtliche Straße. Vor dem Saloon lehnte ein Mann mit hochgeschlagenem Kragen am Vordachpfosten und kaute auf einem Zigarillo. Gedämpft kamen die Stimmen aus dem Saloon. Plötzlich tauchte im wallenden Staub ein Reiter auf. Langsam ritt er dicht an den Häusern entlang. Der Mann vor dem Saloon warf das Zigarillo auf den Plankenweg; die Glut wirbelte zur Straße davon. Ohne Eile ging er in den Saloon, umschritt die besetzten Tische und beugte sich über einen jungen schwarzhaarigen Mann, der mit anderen pokerte. »Lance, das Halbblut kommt ...!« Der junge Davis atmete tief ein. In den Augen flackerte es auf. Er warf einen schnellen Blick in die Runde der Spieler. »Geh zur Theke, Sid«, raunte er. »Der Schweinehund darf uns nicht entkommen ...« Sid Brown lächelte eingefroren und nickte lässig. Er wandte sich ab und ging zur Theke, lehnte sich dort an und starrte in den Spiegel, in dem er den verräucherten Raum und die Tür sehen konnte. Draußen lenkte das Halbblut Shinto sein Pferd an die Haltestange, wo schon viele Sattelpferde standen und dem wirbelnden Staub ausgesetzt waren. Er glitt vom Pferd, schlang die Zügelenden um die Stange und näherte sich der Schwingtür.

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