Die Reise nach Ameland

Ein Mann, Anfang 40, seit 16 Jahren glücklich verheiratet, drei Kinder stellt plötzlich fest, dass er sich in einen schwulen jungen Mann verliebt hat. Mögliche gesellschaftliche Konsequenzen wie Ablehnung, Ausgrenzung, Verlust des Arbeitsplatzes, Scheidung, Verlust des Kontakts zu den Kindern sind eine Sache; das eigene Unverständnis dessen, was da mit einem passiert ist, die andere. Die Homophobie der Gesellschaft ist eine Sache; die Homophobie im eigenen Kopf dieselbe. Thomas Hölscher, Jahrgang 1953 und uralter Gelsenkirchener, studierte in Bochum Deutsch und Englisch und arbeitete als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni Bochum und später als... alles anzeigen expand_more

Ein Mann, Anfang 40, seit 16 Jahren glücklich verheiratet, drei Kinder stellt plötzlich fest, dass er sich in einen schwulen jungen Mann verliebt hat. Mögliche gesellschaftliche Konsequenzen wie Ablehnung, Ausgrenzung, Verlust des Arbeitsplatzes, Scheidung, Verlust des Kontakts zu den Kindern sind eine Sache; das eigene Unverständnis dessen, was da mit einem passiert ist, die andere. Die Homophobie der Gesellschaft ist eine Sache; die Homophobie im eigenen Kopf dieselbe.



Thomas Hölscher, Jahrgang 1953 und uralter Gelsenkirchener, studierte in Bochum Deutsch und Englisch und arbeitete als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni Bochum und später als Lehrer im Schuldienst. Bisherige Veröffentlichungen: Grosse, Grimberg, Hölscher, Karweick: "Denn das Schreiben gehört nicht zu meiner täglichen Beschäftigung", Dietz-Verlag 1989, "Keine Konzessionen", Gmünder-Verlag 1989, "Mann liebt Mann: Berichte schwuler Ehemänner und Väter", Verlag Neues Leben 1994

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