Der Tempel der Liebe (Mystery-Krimi)

Diese Ausgabe von "Der Tempel der Liebe" wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. Dieses eBook ist mit interaktiven Inhalt und Begleitinformationen versehen, einfach zu navigieren und gut gegliedert. Aus dem Buch: "Jetzt endlich bekam der Alte ein Wort über die Lippen. »Herr, Herr, – sie kennen sich hier ja besser aus als ich. Ich habe nichts von diesen Geheimtüren gewußt, und auch die Herrschaft hat nicht geahnt, daß es hier …« »Ein Irrtum, lieber Parlitz!« unterbrach Larisch ihn. »Frau Elvira Hölsch kannte diese geheime Verbindung zwischen Turm und dem alten Flügel. – Aber dies alles jetzt noch zu erörtern ist unmöglich. Jedenfalls wissen Sie ja nun, wie... alles anzeigen expand_more
Diese Ausgabe von "Der Tempel der Liebe" wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. Dieses eBook ist mit interaktiven Inhalt und Begleitinformationen versehen, einfach zu navigieren und gut gegliedert. Aus dem Buch: "Jetzt endlich bekam der Alte ein Wort über die Lippen. »Herr, Herr, – sie kennen sich hier ja besser aus als ich. Ich habe nichts von diesen Geheimtüren gewußt, und auch die Herrschaft hat nicht geahnt, daß es hier …« »Ein Irrtum, lieber Parlitz!« unterbrach Larisch ihn. »Frau Elvira Hölsch kannte diese geheime Verbindung zwischen Turm und dem alten Flügel. – Aber dies alles jetzt noch zu erörtern ist unmöglich. Jedenfalls wissen Sie ja nun, wie ich Ihnen vorhin entschlüpft bin, als Sie mich, aus dem Pferdestall kommend, überraschten, – eben durch die Pforte in den Turm!« »Wahrhaftig – an die Pforte habe ich gar nicht gedacht,« brummte der Alte. Larisch reichte erst Fritz, dann auch Parlitz die Hand zum Abschied. »Gute Nacht! Und – zu niemandem ein Wort! – Nur Kerlchen darfst du von mir Grüßen, Fritz. Ich hörte ihn an der Tür des verschlossenen Zimmers knurren. Er hat fraglos die Leiche gewittert. Wäre ich allein darin gewesen, hätte er nur freudig gewinselt. Wir sind ja so gute Freunde, der Hund und ich.« Dann verschwand er schnellen Schrittes nach links in der Richtung auf die Edeltannenkulisse des Vorgartens. Dort hatte er sein Rad versteckt. Er zog den Kaftan aus, band ihn sich auf dem Rücken fest, und gleich darauf sauste ein einsamer Radler dem etwa drei Kilometer entfernten Dorfe Worszewo zu." Walther Kabel (1878-1935) gilt als einer der meistgelesenen deutschen Schriftsteller der 1920er Jahre. weniger anzeigen expand_less
Weiterführende Links zu "Der Tempel der Liebe (Mystery-Krimi)"

Versandkostenfreie Lieferung! (eBook-Download)

Als Sofort-Download verfügbar

eBook
0,49 €

  • SW9788075831170

Kunden kauften auch

Kunden sahen sich auch an

info