Ein Mord in Riga

Erzählung

Ein Mord in Riga von Karl von Holtei (* 24. Januar 1798 in Breslau; † 12. Februar 1880 ebenda, war Schriftsteller, Schauspieler, Rezitator, Theaterregisseur und Theaterleiter), gilt als eine der ersten deutschen Kriminalgeschichten und spielt in der von Holtei sehr geliebten Stadt Riga, die damals zum zaristischen Russland gehörte. Der vermögende Teehändler Muschkin wird ermordet und da sein Diener Iwan plötzlich verschwunden ist und bei der Leiche das Tatwerkzeug, ein Beil, dass Iwan gehört, gefunden wird, scheint der Mörder schnell ausgemacht, zumal Iwan Geld benötigte, um sich aus seiner russischen Leibeigenschaft freizukaufen. So einfach... alles anzeigen expand_more

Ein Mord in Riga von Karl von Holtei (* 24. Januar 1798 in Breslau; † 12. Februar 1880 ebenda, war Schriftsteller, Schauspieler, Rezitator, Theaterregisseur und Theaterleiter), gilt als eine der ersten deutschen Kriminalgeschichten und spielt in der von Holtei sehr geliebten Stadt Riga, die damals zum zaristischen Russland gehörte. Der vermögende Teehändler Muschkin wird ermordet und da sein Diener Iwan plötzlich verschwunden ist und bei der Leiche das Tatwerkzeug, ein Beil, dass Iwan gehört, gefunden wird, scheint der Mörder schnell ausgemacht, zumal Iwan Geld benötigte, um sich aus seiner russischen Leibeigenschaft freizukaufen. So einfach ist das aber nicht mit der Schuld und den Menschen (Russen, Letten und Deutsch-Balten) in Riga. In Küchengesprächen der Dienerschaft und Abendunterhaltungen der Herrschaften wird der historische Hintergrund der Stadt ausgebreitet, und dann taucht ein zweiter Verdächtiger auf, eine ganz neue Spur...

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