Ja, die Weiber sind gefährlich!
Heine und die Frauen
"Ja, die Weiber sind gefährlich! Aber ich muss doch die Bemerkung hinzufügen, dass die schönen nicht so gefährlich sind, als die, welche mehr geistige als körperliche Vorzüge besitzen." Heinrich Heine pflegte zeitlebens ein vielschichtiges und schillerndes Verhältnis zu den Frauen, die ihn umgaben. Wie aber wurde sein Schaffen durch sie beeinflusst? Sabine Brenner-Wilczek beleuchtet die Impulsgeberinnen im Leben des Autors: Ein biografisches Porträt unter besonderem Vorzeichen, das den privaten Heine ins Licht rückt.
Sabine Brenner-Wilczek, geb. 1976, wurde nach dem Studium der Germanistik und Medienwissenschaft 2003 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf promoviert. Seit 2009 ist sie die Direktorin des ebenfalls in Düsseldorf ansässigen Heinrich-Heine-Instituts.
Cover
Titelseite
»Ja, die Weiber sind [...]
1 Einleitung
2 Frauen der Heine-Familie
3 Geliebte Wesen
4 Gönnerinnen und Konkurrentinnen
5 Dank
6 Die Autorin
7 Zitatnachweise
Anmerkungen
Über Sabine Brenner-Wilczek
Impressum
»Mit geliebten Wesen, Gönnerinnen und Konkurrentinnen um Heinrich Heine befasst sich Sabine Brtenner-Wilczek in einer Studie, die knapp andeutet, wie die gefährlichen Wesen literarisch gespiegelt wurden - schon die darin enthaltene Reihe der Briefe und Gedichte [...] macht dieses Büchlein lesenswert.«
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- Artikel-Nr.: SW9783455813821110164
- Artikelnummer SW9783455813821110164
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Mit
Sabine Brenner-Wilczek
- Wasserzeichen ja
- Verlag HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH
- Seitenzahl 128
- Veröffentlichung 12.10.2015
- Barrierefreiheit
- ISBN 9783455813821
- Wasserzeichen ja