Achtung Achtung Was Frauen sagen

Achtung Achtung Was Frauen sagen
Falls es jemals das Geheimnis der versteckten Botschaften in normalen Sätzen gibt, diesen...
Achtung Achtung Was Frauen sagen
Luigi Panebianco
Falls es jemals das Geheimnis der versteckten Botschaften in normalen Sätzen gibt, diesen unglaublich großen Tarnmechanismus, dann wird dieser vom weiblichen Geschlecht abstammen. Die Damen der Zunft gelten als die Meisterinnen der ausdrucksstarken Taktik der nonverbalen Kommunikation, die Göttinnen der versteckten Botschaften. Mögliche Beispiele die möglicherweise Leben retten können – bitte Humor beachten Die nonverbale Kommunikation zu entschlüsseln kann ein wichtiger Bestandteil eines ruhigen Lebensabends sein. Folgende Merkmale sollten unbedingt unter Aufsicht gehalten werden: Die Haut. Als verräterisch gelten starkes Schwitzen und hektische Flecken. Grob gesagt, der Vulkan brodelt und wird ausbrechen. Mount St. Helen ist nicht mehr zu stoppen. Die Augen. Das Tor zur Seele. Also, Krone richten und in die Augen schauen. Medusa wird es schon richten. Der Mund. Anbetungswürdig und dennoch so gefährlich. Bittere bis süesse Worte können dort verkündet werden. Die Körperhaltung. Sie rückt näher. Oh ha, da ist was im Busch. Flüchtige Berührungen? Holla, da könnte was gehen. Letztendlich alles positive Signale. Zynisches Lächeln, die kalte Schulter? Verschränkte Arme und hämisch abwertende Kommentare? Du musst kein Frauenversteher sein, um zu merken, das wird nichts. Einfach gehen und etwas Würde bewahren, die einzige Option, die Dir noch bleibt. Die Körpersprache der Frau ist einfach umwerfend und entfesselnd ehrlich. Und diese blöde Spruch, wenn Frauen nein sagen, dann meinen sie doch ja. Schwachsinn, hier bettelt jemand am Ohrfeigenbaum. Nein ist nein und Ja kann vielleicht ein vielleicht bis ja sein. Ist doch einfach, irgendwie. Und diese kleinen Fallen des alltäglichen Lebens, zum Beispiel bin ich zu dick, gefällt Dir mein neues Kleid oder schmeckt das Essen? Wir alle kennen die Antwort. Ja, ja und nochmals ja. Der Pizzadienst kann auch später noch kommen und eigentlich ist das neue Kleid doch gar nicht mal so hässlich.

Gerne würde ich mich persönlich mit ein paar Worten vorstellen. Mein Name ist Luigi Panebianco und mein Leben ist die Gastronomie. Seit ich als kleiner Junge in der Backstube meines Vaters und später in den Lokalen meiner Onkel die ersten Erfahrungen sammeln konnte, da war mir schon klar, die Gastronomie ist mein Leben und meine Leidenschaft. Vom Tellerwäscher zum erfolgreichen Restaurantfachmann, mein aufregender Lebensweg in den letzten knapp dreißig Jahren. Eine Kindheit voller wunderschöner Erinnerungen Das berühmte Licht dieser Erde erblickte ich in der beschaulichen Gemeinde Melissa, im ländlichen Teil von Kalabrien gelegen. Es war der 10. März 1976, ein im Dorf eher unscheinbarer Tag, aber für mich das Startsignal des Lebens. Ich hatte eine typisch glückliche Landkindheit. Draußen war unser Spielfeld. Die Felder, Wege und Weinberge der Region unser Hoheitsgebiet. Schon früh interessierte ich mich mehr für natürlichen Dingen des Lebens. Obst und Gemüse aus der Region, die Geschmäcker meines Dorfes. Schule? Ja, die gab es natürlich auch in meinem Dorf. Aber es gab schon mal Tage, da habe ich die Schultür nur von Außen gesehen und begab mich lieber in die Felder und Berge. Lehrjahre sind keine Herrenjahre – meine vielseitige Ausbildung in allen Bereichen Als Tellerwäscher sammelte ich die ersten lehrreichen Erfahrungen. Mit zarten 13 Jahren wollte ich alles lernen, wissen, hinterfragen. Wie funktioniert ein Restaurant? Wie werden die Speisen zubereitet? Meine ersten Antworten waren: So werden die Teller wieder sauber. Von Freiburg, meine erste Station in Deutschland, gingen meine Lehr- und Wanderjahre weiter Richtung Bad Hersfeld. Dort sammelte ich nicht nur ausreichend Erfahrungen, sondern wurde auch noch in die Geheimnisse der Barista-Kunst eingeweiht. Mich zog es weiter Richtung Hünfeld. Ein weiterer Onkel zeigte mir die wahre Kunst eines Pizzaiolo, sprich des Pizzabäckers. Später zog es mich wieder zurück nach Bad Hersfeld um hier die Kunst der Eisherstellung zu erlernen. Einen Lieferservice für italienische Speisen, sprich Pizza-Auslieferung, gab es Abends noch zusätzlich. Das Sammeln meiner Erfahrungspunkte war nach all den Jahren endlich abgeschlossen. Jetzt gab es nur noch ein Ziel. Das erste eigene Restaurant – endlich angekommen und noch viel weiter Das erste Restaurant ist bis heute noch in Familienbesitz und ist der Grundstein meines Erfolges als Gastronom. Zusammen mit meinen Eltern und der Familie schufen wir unser eigenes kleines Paradies. An einem Freitag den 13. war es ein paar Jahre später dann endlich soweit. Mein erstes eigenes Lokal, der Beginn des großen Business. Fazit nach Jahren des Erfolges, acht Restaurants mit über 400 Angestellten inklusive Pizza-Lieferservice. Mehr als Million Gäste pro Jahr, der Erfolg wurde hart erarbeitet. Die Spitze meines kleinen italienischen Imperiums in good old germany. Neue Ziele, alte Leidenschaften und neue Wege Barista, die Kunst der Kaffeezubereitung. Ein Teil meiner Ausbildung und mein persönlicher Favorit. Als Barista-Trainer zeige ich Dir, was Kaffeegenuss bedeuten kann, was für Möglichkeiten es gibt. Deine Gäste werden es lieben und den Genuss vollkommen neu entdecken. Meine neuste Geschäftsidee ist zeitgleich auch meine persönlichste. Als Barista-Trainer lebe ich einen weiteren großen Traum. Um meine Erfahrungen, Werte und Konzepte erfolgreich zu vermarkten, nutze ich das Internet. Das Word Wide Web ist die Plattform für Erfolg und Wissen. Gerne zeige ich Dir wie es wirklich funktioniert. Meine Erfahrungen zu teilen und Erfolge zu generieren ist meine weitere Passion. Ich würde mich freuen Dich einen kleinen Schritt auf Deinem Wege begleiten zu dürfen.
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Format:

Produktinformationen

Artikelnummer:
SW9783965441408110164
Autor:
Luigi Panebianco
Wasserzeichen:
ja
Verlag:
Schlemmerbox24
Seitenzahl:
12
Veröffentlichung:
08.11.2018
ISBN:
9783965441408
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