MUSIK-KONZEPTE 211: George Enescu

MUSIK-KONZEPTE 211: George Enescu
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George Enescu, geboren 1881 in Liveni (Rumänien) und 1955 in Paris gestorben, war Komponist, Geiger, Pianist, Dirigent und Pädagoge. Die Enescu-Rezeption ist janusköpfig: Als Geigenvirtuose seit frühester Kindheit an gefeiert und verehrt, bleibt Enescu als Komponist selbst heute noch oft unverstanden. Dies liegt nicht nur daran, dass man in ihm einen im rumänischen Volkston komponierenden Virtuosen sieht, anstatt einen virtuosen Komponisten, der Sinfonien, Suiten, eine Oper, Sonaten, Quartette sowie unterschiedlich große Orchester- und Kammermusikwerke von hoher Qualität geschaffen hat, sondern auch daran, dass Enescu nicht die (verlegerische)... alles anzeigen expand_more

George Enescu, geboren 1881 in Liveni (Rumänien) und 1955 in Paris gestorben, war Komponist, Geiger, Pianist, Dirigent und Pädagoge.



Die Enescu-Rezeption ist janusköpfig: Als Geigenvirtuose seit frühester Kindheit an gefeiert und verehrt, bleibt Enescu als Komponist selbst heute noch oft unverstanden. Dies liegt nicht nur daran, dass man in ihm einen im rumänischen Volkston komponierenden Virtuosen sieht, anstatt einen virtuosen Komponisten, der Sinfonien, Suiten, eine Oper, Sonaten, Quartette sowie unterschiedlich große Orchester- und Kammermusikwerke von hoher Qualität geschaffen hat, sondern auch daran, dass Enescu nicht die (verlegerische) Unterstützung erfahren hat, die er als Komponist auf internationaler Ebene benötigt und ganz gewiss verdient hätte.



Mit Beiträgen von Dan Dediu, Corneliu Dan Georgescu, Adalbert Grote, Michael Heinemann, Roberto Reale und Valentina Sandu-Dediu.



Ulrich Tadday, geb. 1963, Studium der Musikpädagogik und Musikwissenschaft, Germanistik und Philosophie an den Universitäten Dortmund und Bochum; Staatsexamina, Promotion und Habilitation; seit 2002 Professor für Historische Musikwissenschaft an der Universität Bremen; seit 2004 Herausgeber der Neuen Folge der "Musik-Konzepte".



- Vorwort

- Valentina Sandu-Dediu: Eine Hin- und Rückreise vom "Nationalen" zum "Universellen" in George Enescus "Chansons nach Clément Marot" und der "3. Sonate für Klavier und Violine"

- Michael Heinemann: Genese eines Idioms. Zu George Enescus "Klaviersonate" op. 24, 1

- Adalbert Grote: Kompositorisches Katapult. George Enescus früher Weg vom Wunderkind zum "Streichoktett" op. 7

- Dan Dediu: Labyrinthische Form und fraktale Thematik in die Symphonien von George Enescu

- Roberto Reale: "Oedipe, le prédestiné ...". Die "eine" Freiheit

- Corneliu Dan Georgescu: Letzte Stationen auf dem Schaffensweg George Enescus. "Konzertouvertüre" (1948) und "Kammersymphonie" (1954)

- Abstracts

- Bibliografische Hinweise

- Zeittafel

- Autoren und Autorinnen

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