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Existenzkrise der Demokratie
Zur politischen Theorie des Liberalismus in der Zwischenkriegszeit
In der Zeit zwischen den Weltkriegen geriet die Demokratie in die Krise. Kommunismus und Faschismus boten Modelle einer alternativen Moderne. Anders als der Niedergang des politischen Liberalismus vermuten lässt, gehören die damaligen intellektuellen Debatten über die Grundlagen der Demokratie zum essentiellen Bestand der politischen Theorie. Jens Hackes brillante ideengeschichtliche Studie führt vor Augen, wie seit den 1920er Jahren Ideen entwickelt wurden, die die Welt nach 1945 prägen sollten und im Lichte gegenwärtiger Krisenphänomene neue Aktualität beanspruchen: die Totalitarismustheorie, das Konzept der wehrhaften Demokratie und die Vorstellung von einem gezähmten Kapitalismus.
»[Ein faszinierendes, ideenreiches] Werk, dem nicht nur eine lebhafte Diskussion im politikwissenschaftlichen Fach, sondern auch die verdiente Beachtung der Öffentlichkeit zu wünschen ist. Bei Letzterem sollte helfen, dass das Buch - eine Seltenheit bei Habilitationsschriften - wie aus einem Guss geschrieben ist.«
»Das Erscheinen von Jens Hackes Habilitationsschrift im Sommer 2018 hat bei der Kritik ein starkes und überwiegend positives Echo ausgelöst. Und das zu Recht.«
»Jens Hacke hat hier ein wichtiges Forschungsfeld eröffnet; und er hat die Latte für solche Studien sehr hoch gelegt.«
Jens Hacke lehrt als Privatdozent Politikwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin.
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- Artikel-Nr.: SW9783518757659450914
- Artikelnummer SW9783518757659450914
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Autor
Jens Hacke
- Wasserzeichen ja
- Verlag Suhrkamp Verlag
- Seitenzahl 518
- Barrierefreiheit
- Keine Angabe: Keine Informationen zur Barrierefreiheit bereitgestellt
- Aussehen von Textinhalten kann angepasst werden
- ISBN 9783518757659