Funktionsdefizite in Regelungen zum Aufsichtsrat im deutschen und im niederländischen Recht

Funktionsdefizite in Regelungen zum Aufsichtsrat im deutschen und im niederländischen Recht
Die Nachbarländer Deutschland und die Niederlande versuchen mittels unterschiedlicher Regelungen...
Funktionsdefizite in Regelungen zum Aufsichtsrat im deutschen und im niederländischen Recht
Max van Drunen
Die Nachbarländer Deutschland und die Niederlande versuchen mittels unterschiedlicher Regelungen zum Aufsichtsrat eine gute Führung und Führungskontrolle (Corporate Governance) ihrer Aktiengesellschaften zu gewährleisten. Ziel beider Länder ist es, die Wettbewerbslage der Gesellschaften auf dem Kapitalmarkt zu verbessern. Um diese Zielsetzung zu verwirklichen, müssen die Regelungen tatsächlich eine Verbesserung der Führung und Führungskontrolle bewirken. In dieser Arbeit wird auf der Grundlage der Neuen Institutionenökonomik, insbeson dere ihres Prinzipal-Agent-Ansatzes, analysiert, welche Anreizwirkungen von den Regelungen zum Aufsichtsrat des deutschen und des niederländischen Rechts sowie von einer alternativen rechtlichen Regelung ausgehen (positive komparative Analyse). Unter Zuhilfenahme der normativen Institutionenökonomik wird untersucht, welche Regelung vorzugswürdig ist (normative Analyse). Gegenstand der Analyse sind die Regelungen zum Aufsichtsrat bezüglich Arbeitnehmermitbestimmung und Mitgliedschaft ehemaliger Vorstandsmitglieder. Zielsetzung der Arbeit ist es, die legislative und judikative Rechtsfortbildung in beiden Rechtsordnungen zu unterstützen.
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Produktinformationen

Artikelnummer:
SW9783830525578369098
Autor:
Max van Drunen
Wasserzeichen:
ja
Verlag:
BWV Berliner Wissenschafts-Verlag
Seitenzahl:
238
Veröffentlichung:
01.01.2010
ISBN:
9783830525578
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