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In einem Zug
Roman
Eduard Brünhofer, ehemals gefeierter Autor von Liebesromanen, sitzt im Zug von Wien nach München. Nicht unbedingt in der Absicht, sich mit der Frau frühen mittleren Alters im Abteil zu unterhalten. Schon gar nicht in der Absicht, mit ihr über seine Bücher zu sinnieren. Erst recht nicht in der Absicht, über seine Ehejahre mit Gina zu reflektieren. Aber Therapeutin Catrin Meyr, die Langzeitbeziehungen absurd findet, ist unerbittlich. Sie will mit ihm über die Liebe reden. Dabei gerät der Schriftsteller gehörig in Zugzwang.
»Was befähigt einen Autor, über die Liebe zu schreiben?«, fragt sie.
»Ihre Frage ist klüger als jede Antwort darauf«, erwidere ich.
»Danke. Probieren Sie es trotzdem.«
»Wir haben so viel Spaß wie 2006 bei Daniel Glattauers Riesenerfolg ›Gut gegen Nordwind‹.« Elke Heidenreich, BUNTE
»Einer der zauberhaftesten und klügsten Liebesdialoge der Gegenwartsliteratur« DER SPIEGEL über ›Gut gegen Nordwind‹
DANIEL GLATTAUER
In einem Zug / On a Train
A Novel. ca. 208 pages
Spring 2025
English sample available
#3 SPIEGEL Bestseller-List Germany
#2 Bestseller-List Switzerland
#1 Bestseller-List Austria
Daniel Glattauer's new great novel about love and writing
Two people who live completely different relationship models meet by chance on the train from Vienna to Munich: an encounter that sets sparks flying
"I couldn't put it down ... like a jilted lover, when I reached the end I wanted more."
Danielle Goldstein, TIME OUT on Love Virtually
„Tense and brilliantly paced... . the epistolary novel for the Google generation.“
INDEPENDENT ON SUNDAY on Every Seventh Wave
”An ingenious tightly plotted suspense story.”
Simon Beesley, TIMES LITERARY SUPPLEMENT on Forever Yours
“Glattauer's dialog technique is striking, refined ... This is skillful prose at the cutting edge.”
TAGES-ANZEIGER
A Book that Celebrates Love – and Life Itself
Eduard Brünhofer has been happily married to his wife Gina for half an eternity. He has made a name for himself as an author of romance novels, but has since lost the desire to reveal anything about his love. Now he is traveling by train from Vienna to Munich, where he has an unpleasant appointment to attend in this regard.
Sitting diagonally opposite in the train compartment is an early middle-aged woman. At first, Eduard Brünhofer is afraid that he will have to talk to her. Soon he can no longer avoid it. At first he hopes she will get off soon. Then he learns that she is also going to Munich. Catrin Meyr is his chance acquaintance. She tends to talk confidentially, unabashedly asks the most indiscreet questions, doesn't say anything good about long-term relationships, but wants to know everything about them.
In short: she wants to talk about love. And puts Eduard Brünhofer in quite a predicament in the process.
Rights sold to: Hena (Croatian); Host (Czech); Varrak (Estonian); Actes Sud (French); Yedioth (Hebrew); Laguna (Serbian); Yan Pasaj (Turkish);
»Ein blitzgescheiter Roman über zwei der schwierigsten Themen überhaupt: die Liebe und das Schreiben« DENIS SCHECK
»So einfach, so schön!«
Claudio Armbruster, ZDF HEUTE JOURNAL
»Ein Roman mit vielen klugen Sätzen. […] Daniel Glattauer […] schreibt leichthin, aber mit Tiefgang. [Er] hat ein feines Gespür dafür, wann es nach Poesie und Philosophie auch mal wieder was zum Lachen braucht.«
Christine Westermann, WDR 5 BÜCHER
»[E]in heiteres Kammerspiel«
Peter Neumann, ZEIT ONLINE
»Daniel Glattauer ist das Kunststück gelungen, […] einen blitzgescheiten Roman zu schreiben über zwei der schwierigsten Themen überhaupt: die Liebe und das Schreiben.«
Denis Scheck, TAGESSPIEGEL.DE
»In gewohnt temporeichen, süffisanten und schlagfertigen Dialogen dringen die zwei Fremden […] ein hübsches Stück weit in die Psychologie von Beziehungsmustern.«
Bernhard Blöchl, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
»Ein kurzweiliger Liebesroman, der nicht in Klischees entgleist – ein klassischer Glattauer.«
Allegra Mercedes Pirker, ORF ZEIT IM BILD
»Ganz ausdrücklich kein Liebesroman, sondern ein Roman über die Liebe.«
Nadine Brügger, NEUE ZÜRCHER ZEITUNG
»Ein Plot wie aus dem Bilderbuch, grandios gezeichnete Figuren, Dialoge auf den Punkt und extrem fein beobachtet. Ein Meisterwerk!«
Stephan Ozsváth, RBB ORTE UND WORTE
»Tiefgang im leichten Plauderton«
Angela Wittmann, BRIGITTE
»Schlagfertig und scharfsinnig – der Meister der Beziehungsromane«
BÜCHER-MAGAZIN
»Glattauer ist ein Phänomen.«
René Schlott, CICERO
»Grandioses psychologisches Duell, das besser unterhält als jedes Bordprogramm.«
Günter Keil, PLAYBOY
»[Daniel Glattauer] treibt seine Stärken wieder einmal zur Perfektion: fabelhafte Dialoge, treffsichere Pointen, eine gut konstruierte Handlung, Figuren, die sich selbst nicht immer zu ernst nehmen.«
Herbert Schorn, OBERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN
»›In einem Zug‹ liest sich leicht und flüssig.«
Elke Heidenreich, KÖLNER STADT-ANZEIGER
»[Glattauers] Sinn für Dialogregie, für Timing und für Pointen ist verlässlich.«
Martin Ebel, TAGES-ANZEIGER
»Nie hätte man gedacht, dass Bahnfahren im Jahr 2025 eine solch vergnügliche Angelegenheit sein kann.«
Viola Schanz, CICERO
»Glattauer schafft es, die Unschärfen dieser Liebe im Dialog auszuleuchten.«
Sophie Ober, SPIEGEL.DE
»Humor, Dialog und inneren Monolog kann Glattauer wie kein Zweiter.«
Marc Reichwein, WELT AM SONNTAG
»Glattauer erzählt […] gewohnt leichtfüßig und mitreißend.«
Franziska Trost, KRONEN ZEITUNG
»Glattauer […] kann […] rasante, süffige, ziemlich gescheite Dialoge schreiben.«
Bernd Melichar, KLEINE ZEITUNG
»Dass Glattauers Roman eine Alltagssituation in beste Unterhaltung verwandelt, liegt an seinem Talent für Dialoge, bei denen jede Pointe sitzt.«
Thorsten Keller, BERLINER MORGENPOST
»Daniel Glattauer macht das, was er vermutlich mit am besten kann: Er schreibt geschliffene, originelle, witzige Dialoge zwischen Mann und Frau.«
Udo Schöpfer, DIE RHEINPFALZ
»Glattauer präsentiert sich in ›In einem Zug‹ einmal mehr als Meister der lebensnahen, klugen, pointenreichen Dialoge«
Anne Burgmer, KÖLNER STADT-ANZEIGER
»Daniel Glattauer […] [schreibt] auf sagenhaft gewitzte Weise […], indem er diese virtuose literarische Absage an den Liebesroman zum dialogischen Kammerspiel macht.«
Thomas André, HAMBURGER ABENDBLATT
»In und zwischen den Zeilen: Witz, Wärme und Verstand.«
Katja Kraft, MÜNCHNER MERKUR
»[E]rzählerische Sogwirkung, der man sich nur schwer entziehen kann.«
Ronald Schneider, RHEINISCHE POST
»Glattauers Humor beruht auf dem Vorsatz, Wahnsinn und Absurdität der Normalität leise kichernd zu enthüllen.«
Wolfgang Paterno, PROFIL
»›In einem Zug‹ ist ein amüsantes und kluges Buch und eine Liebeserklärung an die stille, alltägliche Form der Liebe.«
Doris Kraus, DIE PRESSE
»Eine perfekte Lektüre für lange Bahnfahrten, um Ärgernisse wie Verspätungen, nicht verfügbare Speisewagen oder penetrant dozierende Sitznachbarn mit heiterer Miene zu überstehen.«
Franziska Wolffheim, TAGESSPIEGEL
»Der Roman bleibt bis zur letzten Zeile eine Hommage an die Liebe, das Schreiben – und an das Zugfahren.«
Ekart Kinkel, BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN
»[E]in Meister des Dialogs«
Dorothee Krings, RHEINISCHE POST
»Christian Berkel liest den Text und die humorvollen Dialoge fesselnd und lebendig.«
Christine Wieland, KULTURTIPP
»[M]odern und nostalgisch zugleich«
Daniela Zinser, WELT AM SONNTAG KOMPAKT
»[Eine] bissige Satire auf den aktuellen Literaturbetrieb«
Martin Grabner, KURIER
»[W]ir haben so viel Spaß wie 2006 bei Daniel Glattauers Riesenerfolg ›Gut gegen Nordwind‹.«
Elke Heidenreich, BUNTE
»Rasant bis zum unerwarteten Ende.«
Lena Langecker, MYSELF
»Wie Glattauer seinen Ich-Erzähler Konversation und Situation reflektieren lässt […] ist Beobachtungs- wie Unterhaltungskunst gleichermaßen.«
Bernhard Flieher, SALZBURGER NACHRICHTEN
»Lesegenuss pur«
Ute Krebs, FREIE PRESSE
»Glattauer gelingt es, feine Pointen und hübsche Reflexionen zu schaffen.«
VORARLBERGER NACHRICHTEN
»Das ist so ziemlich das spannendste, lustigste, ergreifendste, klügste, fantastischste, verrückteste und hinreißendste, was seit Langem zur Liebe auf Papier gebracht wurde. Lieben wir.«
Daniel Schieferdecker, SZENE HAMBURG
»Ein Meister des Dialogs«
Barbara Gärtner, DONNA
»[Es] macht so Spaß dieses Buch zu lesen. [...] Glattauer weiß genau, was er tut.«
Thomas Andre, NEXT BOOK PLEASE
»Wer angenehme Reiselektüre sucht, sollte zugreifen.«
Michael Husarek, NÜRNBERGER NACHRICHTEN
»Die Theateradaption sollte nicht lange auf sich warten lassen.«
Judith von Sternburg, FRANKFURTER RUNDSCHAU
»[E]ine keck und beschwingt von Christian Berkel vorgelesene Geschichte; sie lässt einen über die Liebe, über Lügen und die Wahrheit nachdenken«
Tanja Liebmann-Décombe, ALTMÜHL-BOTE
»[M]an würde Eduard und Catrin gern noch einige Bahnkilometer begleiten.«
Peter Mohr, FRÄNKISCHE NACHRICHTEN
»Balsam fürs Herz«
Corinne Orlowski, RBB RADIO 3
»Ich liebe alles an diesem Buch!«
Sissi Edelberg, GREEN.URBAN.LIFESTYLE
»Gelesen von Christian Berkel, zieht das Hörbuch den Hörer mitten hinein in die komplexe Gedankenwelt von Eduard Brünhofer, dessen analytischer Blick die Begegnungen auf der Zugfahrt scharfsinnig und humorvoll beleuchtet.«
Christian Batzlen, SWR LESENSWERT
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- Artikel-Nr.: SW9783755810735450914
-
A
Prägnanter Dialog zwischen zwei konträren Personen
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von
Anonym
am
10.03.2025
„In einem Zug“ spielt auf der Fahrt von Wien nach München. Eduard Brünhofer, ehemals gefeierter Autor von Liebesromanen, fährt mit dem Zug zu seinem Verlag, um sich mit den Mitarbeitern mal wieder über seinen nicht geschriebenen Roman zu unterhalten. Eigentlich möchte er sich auf der Zugfahrt...
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„In einem Zug“ spielt auf der Fahrt von Wien nach München. Eduard Brünhofer, ehemals gefeierter Autor von Liebesromanen, fährt mit dem Zug zu seinem Verlag, um sich mit den Mitarbeitern mal wieder über seinen nicht geschriebenen Roman zu unterhalten. Eigentlich möchte er sich auf der Zugfahrt gern auf das Gespräch vorbereiten. Doch ihm schräg gegenüber sitzt Catrin Meyr, eine Frau frühen mittleren Alters, die ihn in ein Gespräch über die Liebe und das Schreiben darüber verwickelt...
Daniel Glattauers Sprache hat mir wirklich gefallen. Seine Dialoge sind prägnant geschrieben und haben durch seine pointierte Schreibweise eine starke Sogwirkung. Besonders spannend wird das Gespräch zwischen Eduard und Catrin durch Catrins direkte Art, denn sie wagt sich langsam heran und stellt dem Autor dann immer privatere Fragen über die Liebe.
Eduard ist im Gegensatz zu Catrin eigentlich sehr verschlossen und möchte nicht über so private Dinge reden. Dennoch gelingt es Catrin mit ihrer Art der Gesprächsführung, dass er sich ihr gegenüber wirklich stark öffnet. Die Mischung dieser beiden konträren Figuren macht das Buch erst interessant, weil dadurch ein tiefgründiges Gespräch über die Liebe, und was nach Eduards Ansicht zentral ist, um die Liebe auch über Jahrzehnte zu erhalten, entsteht. Zum Ende hin gibt es noch eine überraschende Wendung, die der Geschichte das gewisse Etwas gegeben hat.
Insgesamt kann ich „In einem Zug“ vor allem Personen, die spannende Charaktere, eine prägnante Sprache und gute Dialoge mögen, empfehlen. weniger anzeigen expand_less
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- Artikelnummer SW9783755810735450914
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Autor
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Daniel Glattauer
- Autoreninformationen DANIEL GLATTAUER, geboren 1960 in Wien, war zwanzig Jahre… open_in_new Mehr erfahren
Autoreninformationen
DANIEL GLATTAUER, geboren 1960 in Wien, war zwanzig Jahre Journalist beim Standard. Mit ›Gut gegen Nordwind‹ (2006) gelang ihm der schriftstellerische Durchbruch. Es folgten weitere erfolgreiche Romane. Seine Bücher wurden in mehr als vierzig Sprachen übersetzt und verkauften sich weltweit millionenfach. Er verfasste zahlreiche Theaterstücke, die zu den meistgespielten im deutschsprachigen Raum gehören. Sein Roman ›Die spürst du nicht‹ (2023) stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.- Wasserzeichen ja
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- ISBN 9783755810735
- Autoreninformationen DANIEL GLATTAUER, geboren 1960 in Wien, war zwanzig Jahre… open_in_new Mehr erfahren