Sonderzeichen

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»Sonderzeichen« ist die erste Anthologie der deutschsprachigen Spoken-Word- und Poetry-Slam-Szene mit Texten von ausschließlich trans, inter, agender und/oder nichtbinären Menschen. In Kurzgeschichten, Lyrik, autobiografischen und fiktionalen (Bühnen-)Texten erzählen die Autor*innen von Liebe und trans joy, von Verletzlichkeit und Erkenntnis, von Kämpfen, innerem Frieden und (Selbst-)Fürsorge und geben damit Einblick in ihre Wirklichkeiten. Autor*innen: Cris Ortega, Ely, Hannah Haberberger, Jake H. Sommer, Jayrôme C. Robinet, Jenn Unfug, JJ Herdegen, Jonin Herzig, LILA SOVIA/Lavender Szymula, Linux Wedemeyer, Lorem Ipsum, Miedya... alles anzeigen expand_more

»Sonderzeichen« ist die erste Anthologie der deutschsprachigen Spoken-Word- und Poetry-Slam-Szene mit Texten von ausschließlich trans, inter, agender und/oder nichtbinären Menschen. In Kurzgeschichten, Lyrik, autobiografischen und fiktionalen (Bühnen-)Texten erzählen die Autor*innen von Liebe und trans joy, von Verletzlichkeit und Erkenntnis, von Kämpfen, innerem Frieden und (Selbst-)Fürsorge und geben damit Einblick in ihre Wirklichkeiten.

Autor*innen: Cris Ortega, Ely, Hannah Haberberger, Jake H. Sommer, Jayrôme C. Robinet, Jenn Unfug, JJ Herdegen, Jonin Herzig, LILA SOVIA/Lavender Szymula, Linux Wedemeyer, Lorem Ipsum, Miedya Mahmod, Noah Schreiber, Paula Höll, Quinn Fuchs, Rahel Behnisch, Rhonda D'Vine, Rumo Wehrli, Sam Sackbrook, Sina Damerow, Sira Busch, Stef, Suse Bock-Springer, Valo Christiansen, Wanya Tollkirsch



Sam Sackbrook wohnt in Paderborn und studiert zur Zeit Literatur- und Kulturwissenschaften. Er engagiert sich in der dortigen Kulturszene, arbeitet eng mit dem Verein Vorlesebande e. V. zusammen und arbeitet daran, die lokale Slamszene zu einem sicheren Ort – vor allem für junge, marginalisierte Menschen – zu machen. Auch bei deutschsprachigen und Landesmeister*innenschaften übernimmt er gerne organisatorische Arbeiten im Bereich Awareness. Zusätzlich schreibt er Auftragstexte zu allen möglichen Themen, organisiert den Kultslam Paderborn mit, partizipiert an diversen kulturwirtschaftlichen Projekten, leitet diese und (co-)leitet Slamworkshops.



Valo Christiansen schreibt, performt, liest, referiert, arbeitet zu Themen rund um (sensible) Sprache, Kunst, Queerness und Feminismus. Deren Texte wurden in mehreren Anthologien und Sammelbänden veröffentlicht, darunter im Buch »Vielfalt – das andere Wörterbuch« beim Duden Verlag. 2021 und 2022 gewann sier den Alemannischen Literaturpreis, ebenfalls 2022 zog Valo ins Finale des NRW-Slams ein. Sier lebt mit Walfamilie und vielen Büchern in Bochum.

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