Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid

Roman | »Eine berührende Jahrhundertgeschichte« BRIGITTE

Vom Erbe unserer Mütter und dem Wagnis eines freien Lebens In Berlin tobt das Leben, nur die 27-jährige Hannah spürt, dass ihres noch nicht angefangen hat. Ihre Großmutter Evelyn hingegen kann nach beinahe hundert Jahren das Ende kaum erwarten. Ein Brief aus Israel verändert alles. Darin wird Evelyn als Erbin eines geraubten und verschollenen Kunstvermögens ausgewiesen. Die alte Frau aber hüllt sich in Schweigen. Warum weiß Hannah nichts von der jüdischen Familie? Und weshalb weigert sich ihre einzige lebende Verwandte, über die Vergangenheit und besonders über ihre Mutter Senta zu sprechen? Die Spur der Bilder führt... alles anzeigen expand_more

Vom Erbe unserer Mütter und dem Wagnis eines freien Lebens

In Berlin tobt das Leben, nur die 27-jährige Hannah spürt, dass ihres noch nicht angefangen hat. Ihre Großmutter Evelyn hingegen kann nach beinahe hundert Jahren das Ende kaum erwarten. Ein Brief aus Israel verändert alles. Darin wird Evelyn als Erbin eines geraubten und verschollenen Kunstvermögens ausgewiesen. Die alte Frau aber hüllt sich in Schweigen. Warum weiß Hannah nichts von der jüdischen Familie? Und weshalb weigert sich ihre einzige lebende Verwandte, über die Vergangenheit und besonders über ihre Mutter Senta zu sprechen?

Die Spur der Bilder führt zurück in die 20er Jahre, zu einem eigensinnigen Mädchen. Gefangen in einer Ehe mit einem hochdekorierten Fliegerhelden, lässt Senta alles zurück, um frei zu sein. Doch es brechen dunkle Zeiten an.



Alena Schröder, geboren 1979, arbeitet als freie Journalistin und Autorin in Berlin. Sie hat Geschichte, Politikwissenschaft und Lateinamerikanistik in Berlin und San Diego studiert und die Henri-Nannen-Schule besucht. Nach einigen Jahren als Redakteurin in der ›Brigitte‹-Redaktion arbeitet sie heute frei u.a. für die ›Brigitte‹ und das ›SZ-Magazin‹. Gemeinsam mit Till Raether spricht sie in ihrem Podcast »sexy und bodenständig« über das Schreiben. Sie ist Autorin mehrerer Sachbücher sowie fiktionaler Bücher.



Elektrisierend wie ›Babylon Berlin‹ und ehrlich wie ›Regretting Motherhood‹.



Virtuos verwebt Alena Schröder Zeitebenen und Perspektiven zu einem dichten Geschichts- und Geschichtenteppich, bleibt dabei aber selbst im großen Gefühl lakonisch und in der Ironie feinsinnig.



Atmosphärisch, dicht, die Rückblenden so mitreißend wie Babylon Berlin.



Starker Familienroman, in dem es auch darum geht, wie Frauen aller Generationen mit dem Muttersein hadern.



Es gibt ihn, diesen magischen Moment, wenn wir ein Buch in die Hand nehmen und es einfach nicht mehr weglegen können, weil uns die Geschichte so in ihren Bann schlägt.



MUST-READ



Hoppla, Alena Schröder ist eine echte Entdeckung: rund um ein verloren gegangenes Bild von Vermeer – darauf bezieht sich der Titel – erzählt Schröder eine süffige, hundert Jahre umfassende Familiengeschichte. Am stärksten ihre Schilderung von Frauen, die bereuen, Mütter geworden zu sein.



›Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid‹ ist eine Familiensaga, ein Krimi, ein Stück Zeitgeschichte.



Alena Schröders spannender Kunstraub-Roman dreht sich um das Gemälde ›Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid‹ und das Berlin der 1920er.



Alena Schröder erzählt in ihrem Debütroman mitreißend und wunderbar trocken im Ton Teile ihrer eigenen Familiengeschichte – und von den Lebensaufgaben, die sich die Generationen stellen.



Schröder ist hier ein packendes, unter die Haut gehendes Stück Zeitgeschichte gelungen.



Die Schriftstellerin Alena Schröder verbindet in ›Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid‹ kunstvoll eine Familiengeschichte, deutsche Geschichte und die Suche nach einem Gemälde.



Präzise beschreibt Schröder Orte, Blicke, Gespräche. Wir sind dabei, spüren die Zerrissenheit dieser vielen komplexen Frauenfiguren, ihre Konflikte, ihre Last. Ein tolles, versöhnliches, atmosphärisch dichtes Buch.



Alena Schröders Debütroman ›Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid‹ begleitet vier Generationen durch die Zeitgeschichte.



Schröder erzählt ernsthaft und unterhaltsam zugleich von den miteinander verstrickten Lebensthemen und Schicksalen von Frauen aus gleich vier Generationen.



Alena Schröder widmet sich dem Vermächtnis ihrer Familie, das weit mehr umfasst als ein verschollenes Gemälde. Das Erbe besteht auch aus Gefühlen, Verhaltensmustern, Entscheidungswegen. Nimm mich zur Hand, sagt dieses Buch. Und wie gesagt: Das sollte man tun.



Vier Frauen, vier Generationen und ein Kreis, der sich überzeugend schließt. Diese Familiengeschichte ist beeindruckend.



Starke Frauen, große Kunst



Dieses Buch fand ich sehr lesenwert, es verbindet aktuelle gesellschaftliche Themen mit einem spannenden historischen Brückenschlag.



Sehr unterschiedliche Charaktere und starke Frauenfiguren machen den Roman aus, der nicht nur in der Vergangenheit spielt, sondern auch Hannah ein Stück in der Gegenwart begleitet.



Ein bemerkenswertes Romandebüt hat Alena Schröder vorgelegt.



›Junge Frau‹ erzählt sehr temporeich und spannend von der Suche nach einem Gemälde, die zugleich die Su­che nach sich selbst ist.



Wer spannende Familiengeschichten mit historischen Hintergrund liebt, dem sei dieser Roman bestens empfohlen.



Schröders Roman ist Familiengeschichte und zugleich einprägsame deutsche Geschichte, elektrisierend, temporeich und spannend erzählt.



Eine mitreißende, vier Generationen umfassende Familiengeschichte um ein geraubtes Gemälde.



Gekonnt vereinen sich hier die Familiengeschichten von vier Frauen aus vier Generationen zu einem Gesamtkunstwerk, das eine schöne Sprache spricht, spannend und humorvoll ist.



Mit ihrer Mischung aus leichter Unterhaltung und ernsten Themen schafft Schröder eine Neue Sachlichkeit mit Herz und einen echten Pageturner.



Mit ›Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid‹ legt Alena Schröder einen spannenden Roman vor, der raffiniert Familiengeschichte, deutsche Geschichte und Kunst-Krimi miteinander verwebt.



Spannende Familiensaga.



Die Erzählweise auf verschiedenen Zeitebenen erlaubt auch humorvolle Elemente - ein unterhaltsamer Roman mit Tiefgang.



Der packende Roman von Alena Schröder zeigt, wie sehr die Schicksale von Generationen verknüpft sind.



Flott und unterhaltsam geschrieben, wird dieses Buch hoffentlich viele begeisterte Leser*innen finden!



Mit ihrem Debütroman nimmt sich Alena Schröder gleich vier Frauengenerationen vor, deren Geschichen miteinander verwoben sind.



Sensibel, mitreißend und mit ungeheurem Tempo beschreibt sie die Geschichte eines Nazi-Kunstraubs, der bis heute ungelöst ist.



Insgesamt ist ›Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid‹ ein spannender und interessanter Roman, der eine sehr intime Familiengeschichte mit dem gesellschaftlich relevanten Thema der Raubkunst zusammenführt.



Bestechend in diesem mitreißenden Debüt sind nicht nur die fünf Protagonistinnen in ihrer Zeit, sondern auch deren Entscheidungen und weiteren Verhaltensweisen. Sehr gut!



Alena Schröders Figuren sind so lebendig und vielschichtig, der Schreibstil ist mitreißend und unterhaltsam, die unterschiedlichen Zeitebenen ihres Debütromans durchquert man mühelos.



Ein temporeicher Roman um vier Frauengenerationen mit Geschichtsbezug, das Muttersein und die Erkenntnis, dass das Leben kompliziert ist.



Deutsche Geschichte wird hier oft schön bissig abgeklopft und zum Vorschein kommen persönliche Verstrickungen und das bisschen Schuld, das wir alle mit uns herumtragen.



Eine (jüdische) Familiengeschichte mit autobiografischen Bezügen über vier Generationen, im Mittelpunkt die Frauen – und ein verschwundener Vermeer.



Die Geschichte über die Frauen in einer Familie und ihre komplizierte und tragische Verküpfung, ist Generationen-Roman, Krimi Schmöker, vor allem aber Berlin-Roman.

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