Das heimliche Spiel

Zwölf Geschichten über die unverständliche Macht der Liebe und deren zerstörerische Kraft. Zwischen Müttern und Söhnen, Frauen und Männern, Bruder und Schwester, Eltern und Kindern. Nach Jahrzehnten wieder in der von der Autorin gewollten Zusammenstellung und in neu durchgesehener Übersetzung: Nacht für Nacht entfliehen die drei Kinder aus heruntergekommenem Adel dem trostlosen und sparsamen Dasein der Familie in die erregende märchenhafte Welt des Theaters, in die Welt der Ritter, Prinzessinnen und Schiffskapitäne, in die Welt der Komödien und Tragödien. Doch eines Tages wird ihr heimliches Spiel entdeckt ... Wie... alles anzeigen expand_more

Zwölf Geschichten über die unverständliche Macht der Liebe und deren zerstörerische Kraft. Zwischen Müttern und Söhnen, Frauen und Männern, Bruder und Schwester, Eltern und Kindern. Nach Jahrzehnten wieder in der von der Autorin gewollten Zusammenstellung und in neu durchgesehener Übersetzung: Nacht für Nacht entfliehen die drei Kinder aus heruntergekommenem Adel dem trostlosen und sparsamen Dasein der Familie in die erregende märchenhafte Welt des Theaters, in die Welt der Ritter, Prinzessinnen und Schiffskapitäne, in die Welt der Komödien und Tragödien. Doch eines Tages wird ihr heimliches Spiel entdeckt ...

Wie ihre vier großen Romane stehen auch diese zwölf Erzählungen (darunter "Der andalusische Schal") für die große Erzählkunst Elsa Morantes: Es sind Geschichten, die zumeist in der Welt der Kindheit spielen, einer Welt, die wenig mit dem Alter und viel mit der Unbegreiflichkeit der Dinge und den Beziehungen zwischen Menschen zu tun hat. Mit Zuneigung und Liebesentzug, mit Fürsorge und Kälte, mit Liebe und Hass. Elsa Morante versteht es meisterhaft, diese überraschenden Erfahrungen zwischen banaler Alltagswirklicheit und schwebender Ungewissheit und Bedrohung zu beschreiben.



Elsa Morante, 1912 in Rom geboren und 1985 dort gestorben, gehört zu den wichtigsten Schriftstellerinnen der italienischen Nachkriegsliteratur. Sie war mit Alberto Moravia verheiratet und mit Natalia Ginzburg und Pier Paolo Pasolini befreundet. Für ihren Roman "Arturos Insel" erhielt sie 1957 den begehrten Premio Strega.

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