OHGOTTOHGOTT

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Einordnung von OHGOTTOHGOTT THEMATISCHE ANSPRACHE: Es geht um die gesellschaftliche Gemengelage – von digitaler Zerstreuung bis zu real gelebten Auswirkungen von Krieg, Klima und Zusammenbruch. FORM & WIRKUNG: Kurze Essays und aphoristische Einwürfe, unterlegt mit Zitaten großer Denker, sollen wachrütteln und zugleich Trost spenden. RELEVANZ: Fleck verbindet klassische Weisheiten mit heutiger Krisendiskussion – ideal für Leser:innen, die nach Reflexion in bewegten Zeiten suchen. FAZIT: OHGOTTOHGOTT ist ein pointiertes, poetisch essayistisches Werk von Dirk C. Fleck, das Tabus bricht – mit existenzieller Wucht,... alles anzeigen expand_more

Einordnung von OHGOTTOHGOTT



THEMATISCHE ANSPRACHE: Es geht um die gesellschaftliche Gemengelage – von digitaler Zerstreuung bis zu real gelebten Auswirkungen von Krieg, Klima und Zusammenbruch.

FORM & WIRKUNG: Kurze Essays und aphoristische Einwürfe, unterlegt mit Zitaten großer Denker, sollen wachrütteln und zugleich Trost spenden.

RELEVANZ: Fleck verbindet klassische Weisheiten mit heutiger Krisendiskussion – ideal für Leser:innen, die nach Reflexion in bewegten Zeiten suchen.

FAZIT: OHGOTTOHGOTT ist ein pointiertes, poetisch essayistisches Werk von Dirk C. Fleck, das Tabus bricht – mit existenzieller Wucht, literarischem Anspruch und inspirierenden Zitaten. Wer seine früheren Essays mag (z. B. »66 Notes«, »Gefleckte Diamanten«), findet hier eine noch zugespitztere, dringlicher klingende Stimme.

QUELLE: ChatGPT



Dirk C. Fleck studierte an der Deutschen Journalistenschule in München. Er volontierte beim Spandauer Volksblatt in Berlin, war Lokalchef der Hamburger Morgenpost, Reporter bei Tempo sowie Redakteur bei Merian und Die Woche. Er arbeitete als Kolumnist für Die Welt und die Berliner Morgenpost, für die er über 200 Porträts bundesdeutscher Persönlichkeiten geschrieben hat. Fleck war freier Autor für die Magazine stern, GEO und Der Spiegel. Sein journalistisches Augenmerk gilt vor allem dem Thema Ökologie. So verfasste er bereits Mitte der Achtzigerjahre die erste deutsche Umweltschutzserie in der Hamburger Morgenpost: »Fluss ohne Wiederkehr – Rettet die Elbe«. Seine MAEVA-Trilogie weist den Weg in eine sozio-ökologische Gesellschaft. Für seine Romane »GO! – Die Ökodiktatur« (1993) und das »Tahiti-Projekt« (2008) wurde Fleck jeweils mit dem Deutschen Science-Fiction-Preis ausgezeichnet.

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