Das Leben der galanten Damen (Aufsehenerregende Memoiren)

Sittenbild der französischen adligen Gesellschaft des 16. Jahrhunderts - Ein Beitrag zur Kenntniß weiblicher Karaktere, Sitten, Empfindungen, und Kunstgriffe der vorigen Jahrhunderte

Dieses eBook: "Das Leben der galanten Damen (Aufsehenerregende Memoiren)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Pierre de Brantôme (1540-1614) war ein französischer Schriftsteller in der Renaissance. Er vermittelte in seinen Memoiren (Das Leben der galanten Damen), ein lebendiges Bild der französischen adligen Gesellschaft seiner Zeit. Sie stellen lebhaft das höfische Leben zur Zeit Brantômes dar und enthalten eine Unzahl historisch auswertbarer Klatschgeschichten. Zweifellos kommt das Genie Brantômes in den "Dames galantes" am unmittelbarsten zum Ausdruck. Natürlich... alles anzeigen expand_more

Dieses eBook: "Das Leben der galanten Damen (Aufsehenerregende Memoiren)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.

Pierre de Brantôme (1540-1614) war ein französischer Schriftsteller in der Renaissance. Er vermittelte in seinen Memoiren (Das Leben der galanten Damen), ein lebendiges Bild der französischen adligen Gesellschaft seiner Zeit. Sie stellen lebhaft das höfische Leben zur Zeit Brantômes dar und enthalten eine Unzahl historisch auswertbarer Klatschgeschichten. Zweifellos kommt das Genie Brantômes in den "Dames galantes" am unmittelbarsten zum Ausdruck. Natürlich konnte sich Brantôme den Fragwürdigkeiten damaliger historischer Methode nicht entziehen, diese Mängel teilt er mit seinen Zeitgenossen; aber er war darüber hinaus auch ein zu guter Schriftsteller, um ein ausgezeichneter Historiker sein zu können. Der Wert seiner biographischen Porträts wird dadurch bestimmt, daß sie natürlich an den Velleitäten seiner Schaffensweise Anteil haben, daß sie, nicht anders, die Niederschläge von Medisancen und Causerien, die er aus dem Louvre mit heimbrachte, von Unterhaltungen im Sattel oder im Laufgraben sind. Er hält sich da immer in den Grenzen des Respekts, zügelt seinen Geist und spart sein Salz und seinen Pfeffer. Er ließ sich keinen bösen Klatsch durch die Feder rinnen, er hütete sich durch zügellose Rede seine hohen Verbindungen zu verderben, aber das Resultat wurde dadurch nicht interessanter.

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