Das Tagebuch der Mademoiselle S. Aus den Memoiren einer Sängerin (Ein Erotik, Sex & Porno Klassiker)

Erotischer Roman im Briefstil

Mit der vorliegenden ebook Ausgabe des "Tagebuchs der Mademoiselle S" haben wir unternommen, eines der bekanntesten Werke der erotischen Weltliteratur neu herauszugeben. "Aus den Memoiren einer Sängerin" (auch bekannt unter dem Titel "Das Tagebuch der Mademoiselle S.") erschien zunächst anonym 1868-1875. Die Verfasserschaft der Wilhelmine Schroeder-Devrient ist umstritten. Wilhelmine Henriette Friederike Marie Schröder-Devrient (1804 - 1860) war eine deutsche Opernsängerin (Sopran). Sie gilt als die größte deutsche Gesangstragödin des 19. Jahrhunderts. Schröder-Devrient wurde der Roman "Memoiren einer Sängerin" zugeschrieben. Es handelt... alles anzeigen expand_more

Mit der vorliegenden ebook Ausgabe des "Tagebuchs der Mademoiselle S" haben wir unternommen, eines der bekanntesten Werke der erotischen Weltliteratur neu herauszugeben. "Aus den Memoiren einer Sängerin" (auch bekannt unter dem Titel "Das Tagebuch der Mademoiselle S.") erschien zunächst anonym 1868-1875. Die Verfasserschaft der Wilhelmine Schroeder-Devrient ist umstritten.

Wilhelmine Henriette Friederike Marie Schröder-Devrient (1804 - 1860) war eine deutsche Opernsängerin (Sopran). Sie gilt als die größte deutsche Gesangstragödin des 19. Jahrhunderts. Schröder-Devrient wurde der Roman "Memoiren einer Sängerin" zugeschrieben. Es handelt sich um einen erotischen Roman im typischen Briefstil des 19. Jahrhunderts. Was Mademoiselle S aus ihrem Leben berichtet, ist oft derb und anmutend, doch immer mit Delikatesse geschrieben:

"Zwei Stunden waren vergangen, seit ich den Träger dieses schönen Gliedes an seine Arbeit gesandt hatte, als ich auf die Idee kam zu versuchen, wie groß die Macht der Reize einer Herrin über ihren Diener wäre, nachdem er erst vor kurzer Zeit ein so brillantes Trio gespielt hatte. Von neuem schickte ich nach Iwan, der, sich tief verbeugend, näher trat.

Ehe ich weiteres versuchte, fragte ich ihn, ob er sich kräftig genug fühle, mich wie vorher und zwar ebensooft mit seiner Rute zu peitschen. "Wenn du mich nicht voll befriedigst," setzte ich hinzu, "so bin ich entschlossen, dir deine Rechnung voll auszuzahlen." Ehe er mir antwortete, entkleidete er sich und zeigte mir sein zum Platzen steifes Glied; dann gab er mir die Versicherung, daß er mich schon sehr gern damit peitschen würde, wenn ich ihm nur die Erlaubnis dazu gäbe, und auch ebenso stark wie vorher.

"Dreimal?"

"Dreimal, Herrin, und wenn ich unterwegs ermüde, so magst du mich peitschen, bis ich wieder neue Kräfte erlangt habe.""

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