Das große Lesebuch

Eine Amerikanerin in Paris: Gertrude Stein war eine der scharfsinnigsten und originellsten Stimmen des 20. Jahrhunderts. In ihrem Salon ging die Avantgarde ein und aus, sie war Schriftstellerin, Verlegerin, Philosophin und Kunstsammlerin. Sie schrieb experimentelle Romane, Novellen, Essays, Gedichte, literarische Porträts und Bühnenwerke, in denen sie sich über sprachliche und literarische Konventionen hinwegsetzte. Das Lesebuch, herausgegeben von Uda Strätling, gewährt Einblicke in die erstaunliche Bandbreite ihres Schaffens – eine Landkarte für alle, die mehr als das berühmte »A Rose is a Rose is a Rose is a Rose« kennenlernen... alles anzeigen expand_more

Eine Amerikanerin in Paris: Gertrude Stein war eine der scharfsinnigsten und originellsten Stimmen des 20. Jahrhunderts. In ihrem Salon ging die Avantgarde ein und aus, sie war Schriftstellerin, Verlegerin, Philosophin und Kunstsammlerin. Sie schrieb experimentelle Romane, Novellen, Essays, Gedichte, literarische Porträts und Bühnenwerke, in denen sie sich über sprachliche und literarische Konventionen hinwegsetzte. Das Lesebuch, herausgegeben von Uda Strätling, gewährt Einblicke in die erstaunliche Bandbreite ihres Schaffens – eine Landkarte für alle, die mehr als das berühmte »A Rose is a Rose is a Rose is a Rose« kennenlernen möchten.



Gertrude Stein geboren 1874 in Allegheny, heute Pittsburgh, Pennsylvania, gestorben 1946 in Paris, war eine amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin. In ihrem legendären Salon in Paris ging die künstlerische Avantgarde ein und aus. Neben Virginia Woolf zählt sie zu den ersten Frauen der literarischen Moderne.

Uda Strätling lebt in Hamburg und hat u. a. Emily Dickinson, Henry David Thoreau, Sam Shepard, John Edgar Wideman, Aldous Huxley und Marilynne Robinson übersetzt.

Uda Strätling lebt in Hamburg und hat u. a. Emily Dickinson, Henry David Thoreau, Sam Shepard, John Edgar Wideman, Aldous Huxley und Marilynne Robinson übersetzt.



Marcel Beyer, geboren 1965, lebte bis 1996 in Köln und seitdem in Dresden. Er wurde bekannt mit seinen Romanen ›Das Menschenfleisch‹ (1991) und ›Flughunde‹ (1995). ›Falsches Futter‹, "ein beeindruckender lyrischer Debutband" (Frankfurt Allgemeine Zeitung), erschien 1997. Marcel Beyer wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Uwe-Johnson-Preis 1997, dem Jean-Paul-Preis 2000 und dem Heinrich Böll-Preis der Stadt Köln.





Oskar Pastior wurde 1927 in Hermannstadt/Sibiu (Rumänien) geboren. 1945 wurde er in die Sowjetunion zwangsdeportiert, kehrte 1949 zurück, studierte in Bukarest, floh 1969 und lebte seither als freier Schriftsteller in Berlin. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, 2006 den Georg-Büchner-Preis. Er starb am 4. Oktober 2006.

Michael Lentz, 1964 in Düren geboren, lebt in Berlin. Zuletzt erschien der Roman »Liebeserklärung«, im August 2007 der Roman »Pazifik Exil«.

Ulf Stolterfoht wurde 1963 in Stuttgart geboren und lebt in Berlin. Er veröffentlichte unter anderem die Gedichtbände »fachsprachen I-IX« (1998), »fachsprachen X-XVIII« (2002) und »fachsprachen XIX-XXVII« (2004), zuletzt erschien "holzrauch über heslach" (2007). Er erhielt für sein Werk zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Anna-Seghers-Preis, das Stipendium der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo und den Peter-Huchel-Preis.

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