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Der Vogelschorsch

Eine Geschichte über den Tod und die Liebe, die Last zerrütteter Elternhäuser, über Freundschaft und die Suche nach bedingungsloser Loyalität und Verbundenheit. Lena (14) sieht den Vogelschorsch (17) zum ersten Mal, als es Fische regnet. Ihr ist sofort klar, dass er anders ist als alle anderen Menschen. Von nun an teilt Lena ihre Zeit zwischen dem Vogelschorsch und ihren beiden alten Freunden Max und Lukas auf, was zu einem heiklen Balanceakt gerät. Ins Schwanken gerät alles, als sie sich verliebt, und zu allem Überfluss der Haussegen zwischen ihren Eltern schief hängt. Dann aber entdeckt sie das dunkle Geheimnis des Vogelschorsch;... alles anzeigen expand_more

Eine Geschichte über den Tod und die Liebe, die Last zerrütteter Elternhäuser, über Freundschaft und die Suche nach bedingungsloser Loyalität und Verbundenheit.



Lena (14) sieht den Vogelschorsch (17) zum ersten Mal, als es Fische regnet. Ihr ist sofort klar, dass er anders ist als alle anderen Menschen. Von nun an teilt Lena ihre Zeit zwischen dem Vogelschorsch und ihren beiden alten Freunden Max und Lukas auf, was zu einem heiklen Balanceakt gerät. Ins Schwanken gerät alles, als sie sich verliebt, und zu allem Überfluss der Haussegen zwischen ihren Eltern schief hängt. Dann aber entdeckt sie das dunkle Geheimnis des Vogelschorsch; kurz darauf verschwindet seine Mutter spurlos. Und als Lena und der Vogelschorsch im Wald erschossene Vögel finden, geht in ihrer beider Leben etwas unwiederbringlich kaputt …



Die träumerisch schönen Bilder von Ulrike Möltgen fangen die Atmosphäre der Geschichte aufs Eindringlichste ein.



Manche Menschen überfallen einen wie ein heftiger Sturm, andere Menschen wehen sanft wie eine Wolke in ein Leben – die besonderen unter den Menschen suchen einen wie ein warmer Mairegen Tropfen für Tropfen heim … Sie graben sich wie kunstvolle Gravuren unauslöschlich in unser Gedächtnis. Solche Menschen vergisst man sein ganzes Leben nicht. So ein

herausragender Mensch war für mich der Vogelschorsch.



Hannes Wirlinger, Jahrgang 1970, studierte Kommunikations- und Politikwissenschaften. Seit 2003 ist er freier Drehbuchautor und Schriftsteller in Wien und verfasste zahlreiche Fernsehkrimis für die Serie SOKO Kitzbühel. In letzter Zeit widmet er sich verstärkt Texten für Kinder und Jugendlichen. Er liebt das Leben und ist neugierig, was es für ihn noch alles bereithält.



"[Wirlinger] zeichnet die Charaktere tiefsinnig mit all ihren Widersprüchen […]. Obwohl sein Buch zunächst düstern erscheint, entwickelt es sich am Ende zu einer aufmunternden Ode an die Seelenverwandtschaft. Es ist diese starke Ambivalenz zwischen Freude und Trübsinn, die den Roman zu einer besonderen Leseerfahrung macht."



»Mehr als nur Freundschaft, ein bisschen weniger als Liebe. Eindringlich erzählt und großartig illustriert.«



»Poetisch und spannend. Ein Text zum Versinken. Bilder, die nicht loslassen.«



»Schon der Prolog im Roman des österreichischen Autors Hannes Wirlinger deutet auf ein ganz besonderes Leseerlebnis hin. Eins, das auf wundersame Weise die Bilder der Geschichte mit Bildern aus der eigenen Erinnerung verknüpft.«



»Eine scheinbar düstere, aber trotz der Schwere des Themas eine poetische, hoffnungsfrohe Geschichte über Freundschaft und die Wirren der ersten Liebe.«



»[Die] Bilder konkretisieren auf der einen Seite die Figuren, andererseits lassen sie das Geschehen […] in einem diffusen schwarz-weißen Licht erscheinen, was den geheimnisvollen Anstrich dieses Buches noch ein Stück weit unterstreicht […].«



»Hannes Wirlinges Buch […] berührt und beschäftigt den Leser. Gerade dort, wo eine solche Geschichte allzu leicht in naive Gut- und Böse-Rubriken abgleiten könnte, öffnet der Autor seine Figuren und zeigt sie als die, die Kinder ja meist auch sind – hin- und hergerissene Wesen, begabt zur Freundschaft wie zur Grausamkeit, egoistisch hier, tief solidarisch dort.«



»In den 47 Kapiteln, denen jeweils eine der wunderbaren Illustrationen von Ulrike Möltgen vorangestellt ist, zeigt Wirlinger seine Erzählkunst mit einer plastischen und glaubwürdigen Figurenzeichnung, expressiven Raumbeschreibungen, authentisch wirkenden Dialogen, Spannung erzeugenden Prolepsen – vor allem aber mit einer bildreichen und poetischen Sprache.«



»Poetisch in Wort und Bild ist dieses wunderbare Jugendbuch, das nicht nur die erste Liebe thematisiert, sondern auch das Anderssein, die starken positiven wie auch negativen Gefühle, die bezeichnend sind für dieses Alter, und die Entdeckung des Todes. Die Schwarz-Weiss-Bilder von Ulrike Möltgen begleiten die Kapitel, die einfühlsam über die Freude und den Schmerz des Erwachsenwerdens erzählen!«



»Illustrationen in Jugendbüchern sind selten. Hier fangen sie in durchdachten Perspektiven, diffus erscheinenden Lichtverhältnissen oder übereinander gelagerten Bildschichten ambivalente Atmosphären und widerstreitende Empfindungen kunstvoll ein.«



»Ein berührender Jugendroman über eine ganz besondere Freundschaft, über Verbundenheit und die Erkenntnis, dass Freud und Leid nah beieinander liegen können.«



»Eigentlich hätte Ulrike Möltgen für diesen Roman, der den Blick auf die österreichische Provinz der 1980er-Jahre lenkt (und gut und gerne als Anti-Heimat-Roman diskutiert werden kann), nur das Cover gestalten sollen. Doch die Intensität des Erzählten hat sich künstlerischen Ausdruck in zahlreichen Bildern verschafft.«

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