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Röslein, Röslein, Röslein - tot

Bruns und Schultz - der erste Fall

Röslein, Röslein, Röslein - tot
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Martin Buchholz, Kabarettlegende, Journalist und Autor, legt seinen ersten Roman vor: einen Krimi, der aus dem üblichen Rahmen fällt und manch Genreklischee auf die sarkastische Schippe nimmt. Und doch erzählt er zugleich eine spannende Story aus dem Fernseh- und Politmilieu mit einer verblüffenden Auflösung. Eine Fernsehserie wird brutale Realität: Ein Täter – oder eine Täterin? – stellt die Morde aus der TV-Show »Rosenmörder« nach. Die Opfer: ein zweitrangiges Fernsehstarlet und ein rechtsradikaler Rapper, der Goethes »Heideröslein« zur Vorlage für seine perversen Fantasien machte und... alles anzeigen expand_more

Martin Buchholz, Kabarettlegende, Journalist und Autor, legt seinen ersten Roman vor: einen Krimi, der aus dem üblichen Rahmen fällt und manch Genreklischee auf die sarkastische Schippe nimmt. Und doch erzählt er zugleich eine spannende Story aus dem Fernseh- und Politmilieu mit einer verblüffenden Auflösung.



Eine Fernsehserie wird brutale Realität: Ein Täter – oder eine Täterin? – stellt die Morde aus der TV-Show »Rosenmörder« nach. Die Opfer: ein zweitrangiges Fernsehstarlet und ein rechtsradikaler Rapper, der Goethes »Heideröslein« zur Vorlage für seine perversen Fantasien machte und mit dem Foto eines Donald Trump zwischen den Pobacken endet. »Ein Arschloch im Arschloch eines Arschlochs«, kommentiert Kommissar Bruns.

Er, der eigentlich schon zu alte Kommissar mit Hang zur ausschweifenden Beredsamkeit, ermittelt zusammen mit Irina Schultz, der eigentlich noch zu jungen Feministin mit vorlauter Klappe. Kein Wunder also, dass es in Vernehmungen mitunter zu poin­-

tierten Screwball-Dia­logen kommt.

Zumal hinter der Story vom nachgespielten Serienmord der Satireprofi Martin Buch­holz steckt, dem es ein lesbares Vergnügen bereitet, die Genreklischees von Fernseh­ermittlungen genüsslich zu obduzieren und das abgehobene Milieu der Medienbranche spöttisch einzusargen. – Ein spannendes Mords­vergnügen mit satirischer Finesse.



Martin Buchholz (geboren in Berlin-Wedding) ist Journalist, Kabarettist, Schriftsteller und Mitglied des PEN Deutschland.

Nach zwanzig Jahren als Redakteur veröffentlichte er sich über Jahrzehnte als sein eigener Chefredakteur auf der Kabarettbühne – meist mit Solo­programmen bei den Berliner Wühl­mäusen, seinem Stammhaus. Alle wich­tigen Kleinkunst-, Kabarett- und Satirepreise im deutschsprachigen Raum wurden ihm im Laufe seiner langen Bühnenkarriere verliehen.

2018 zog er sich von der Kabarettbühne zurück, kehrt aber für Lesungen und Sonderprogramme regelmäßig dorthin zurück.

»Röslein, Röslein, Röslein – tot« ist seine zweite Veröffentlichung im Satyr Verlag.



Ein zu schöner Tag

Der Spusi-Mann

Frau Doktor Frankenstein

SCHUUULTZ!

Der Ehemann

Die SMS

Der Plot

Der Regisseur

Die Kassandra

Der Showrunner

Das englische Würstchen

Ein Intermezzo

Der Reporter

Drei Fragen

Der Rapper

Die Diva

Die Furie

Das Geständnis

Der Albtraum

Der Fernsehabend

Die zweite Leiche

Die Lagebesprechung

Clementine

Der verhinderte Lover

Der Anruf

Bruns denkt nach

Das Vorspiel

Der Schlussakt

Ein Nachspiel

Und noch ein Nachspiel



Der erste Kriminalroman von Kabarettlegende Martin Buchholz

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