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ERBSCHULD

In Südafrika verschwindet ein österreichisches Ehepaar, fast zeitgleich stirbt eine Frau in einer Schönheitsklinik im Sauerland und deren Tocher wird im Salzkammergut am Fuschlsee beim Gleitschirmfliegen abgeschossen. Die Ermittlungen führen die drei ungleichen Kommissare Altinger, Krallinger und Godejohann in Bielefeld zusammen. Was dort ans Licht kommt, sollte lang begraben sein, doch auf den Beteiligten lastet eine Erbschuld. Eva Reichmann mag eigentlich Krimis, in denen Menschen mit normalen Berufen Verbrechen auf die Spur kommen und sie aufklären - aber manchmal braucht man sie eben, die polizeilichen Ermittler. Fast immer aber geht es irgendwie... alles anzeigen expand_more

In Südafrika verschwindet ein österreichisches Ehepaar, fast zeitgleich stirbt eine Frau in einer Schönheitsklinik im Sauerland und deren Tocher wird im Salzkammergut am Fuschlsee beim Gleitschirmfliegen abgeschossen.

Die Ermittlungen führen die drei ungleichen Kommissare Altinger, Krallinger und Godejohann in Bielefeld zusammen. Was dort ans Licht kommt, sollte lang begraben sein, doch auf den Beteiligten lastet eine Erbschuld.



Eva Reichmann mag eigentlich Krimis, in denen Menschen mit normalen Berufen Verbrechen auf die Spur kommen und sie aufklären - aber manchmal braucht man sie eben, die polizeilichen Ermittler. Fast immer aber geht es irgendwie auch um Österreich.

Die gebürtige Salzburgerin ist nach dem Studium in Bielefeld

hängengeblieben (ein weiterer Beweis, dafür, dass Bielefeld existiert!)

und schreibt seit 2004 Krimis, sobald ihr Brotberuf ihr dafür Zeit

lässt. Mehr unter



Vorbemerkung4

Personenregister4

Kapitel 1 - Südafrika, irgendwann im Januar6

Kapitel 214

Kapitel 319

Kapitel 430

Kapitel 541

Kapitel 647

Kapitel 859

Kapitel 974

Kapitel 1095

Kapitel 11118

Kapitel 12135

Kapitel 13 - Etwa fünf Monate später, Salzkammergut137

Nachsatz139



Nationen neigen dazu, sich voneinander abzugrenzen. Je minimaler die kulturelle Differenz, desto größer scheint das Bedürfnis danach. Entsprechend üppig wuchert dann das Gestrüpp der Klischees und gegenseitigen Ressentiments. Wenn das eine Land noch dazu deutlich kleiner ist als das andere, wird 's tragisch.

Oder komisch. Wie in Eva Reichmanns Kriminalroman »Erbschuld«, aus dem die österreichische Autorin auf Einladung des Internationalen Begegnungszentrum (IBZ) der Universität Bielefeld einmal mehr auf sehr unterhaltsame Weise vorzutragen verstand. Ihr zweiter Krimi, dem in allernächster Zeit ein dritter folgen wird, lebt zu einigen Teilen von den Problemen der Völkerverständigung, die Reichmann im bilateralen Aufeinandertreffen ihrer Kommissare überwiegend heiter zu verhandeln weiß.



Wenn in einem verendeten Schakal ein künstliches Hüftgelenk gefunden wird, dann ist für jemanden die Safari schiefgelaufen. Der metallische Gegenstand ist der einzige Überrest eines österreichischen Urlaubers, der bei einem Südafrika-Urlaub verschwunden ist. Wenn eine Rundumerneuerung in einer Beauty-Farm mit dem Tod der Patientin endet, scheint der Arzt gepfuscht zu haben. Allein, es zeigt sich, dass die Dame einem Mordanschlag zu Opfer gefallen ist. Eva Reichmann, in Salzburg geboren, und in Bielefeld lebend, beweist bei der Wahl ihrer Todesarten Fantasie. Wie die geografisch weit auseinander liegenden Kalamitäten zusammenhängen, findet der Ermittler Richard Altinger nach abwechslungsreichen Fährnissen heraus.

Erbschuld (…) ist eine originelle Produktion für Urlauber mit Nah- und Fernzielen.

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