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Der leise Aufstand
Kurze Prosa über Zivilcourage und Erinnerung
Kurze Texte – große Wirkung: In seinen Anekdoten verdichtet F. C. Weiskopf Geschichte zu Momentaufnahmen von erschütternder Klarheit. Mit wenigen Seiten, oft nur mit wenigen Absätzen, lässt er Menschen sichtbar werden, die sich in Zeiten von Terror, Krieg und politischer Verfolgung bewähren – oder zerbrechen.
Diese literarischen Miniaturen erzählen von Mut und Verrat, von Würde im Angesicht der Gewalt, von Widerstand, Solidarität und Hoffnung. Jede einzelne ist wie ein Blitzlicht: Sie trifft ins Herz einer Epoche und macht sichtbar, was sonst hinter Zahlen und Parolen verschwindet – den einzelnen Menschen.
Weiskopf knüpft an die große Tradition der Anekdote an und führt sie in die Moderne: präzise, eindringlich, unvergesslich. Ein Buch über Zivilcourage und Menschlichkeit – von beklemmender Aktualität.
Ein Klassiker der engagierten Literatur, der zeigt, wie viel Kraft in der kürzesten Form liegen kann.
Notiz
Der rote Fetzen
Der Kälberstrick
Das erschossene Schweigen
Die Internationale – Eine Anekdote aus dem ersten Jahr der Hitlerschaft
Der Ersatz
Drei bunte Murmeln
Ein Brief
Der Zeuge Zachow
„Uns kann keener!“
Blut und Boden
Klingelpuetz
Klingelpuetz
Die Frau des Gehenkten
Die Probe
Neunzigtausend
Der letzte Wunsch
Das Chodengrab
Das Mark der Ehre
Sägemehl
Der Flohzirkus
Schulze
An dem Orte, da du geschaffen
Keiner Mutter Sohn
Das Mädchen von Krasnodar
Unwahrscheinliche Wahrhaftigkeiten
Der Marquis de L…
Gattungsname Jensen
Korsische Antwort
Würde und Vernunft
Ehrvergessen und unwürdig ihrer Rasse
Gräuelmärchen
Das Mittagsbier
Der tödliche Donauwalzer
Die Passagiere des Todes
Der Schmiedehammer
Das Wort Hiobs
Tausend und eine Zunge
Der weiße Rabe
Sonst noch was?
Der Barbier von Rostow
Die Ehrenbezeigung
Souvenir
Auf den Hund gekommen
Das Auge der Mutter
Zu viel Hirn
Seltenes Beispiel von Mutterliebe
Witz der Weltgeschichte
Ein verhinderter Sankt Franziskus
Der arische Papagei
Der weiße und der schwarze Hund
Judas
Über dem Herzen
Das Geburtstagsgeschenk
Wieviel Fliegen?
Griechische Anekdote
Bericht über Bakasi
Nicht allzu sonderbare Geschichte, die sich zu meiner Zeit in Washington zugetragen hat
Liebe zum Lied
Das Gespenst im Opernhaus
Die Geschwister von Ravensbrück
„Ameko kaäre!“
Dreizehn Kappen
Welcher Art Zuversicht
Land des Lächelns
Realitätenbesitz
Das beste Buch
Die Steine reden
Der kleine Unterschied
Die Liquidierung der Stechmücken
Das Trennende und das Gemeinsame
Ruhm
Das Wort eines Gentleman
Der Preis eines Kopfes
Nachkommen oder Vorfahren?
Dynamit
Tomatensalat
Die kleinen Schrauben
Die unbekannten Mädchen und der bekannte General
Das blaue Tuch
Der Bleistift
Die Zauberurne
Der gute und der schlechte Geschmack
Stahl
Der Schemel
Onkel Sams Gehlen und Werthers Lotte
Beispiele von Sorge um den Menschen
Der Blinde, der Taube und der Lahme
Die Träne des Löwen
Kannitverstan
Ehre, wem Ehre gebührt
Nur ein halber Schritt
Wer den Penny nicht ehrt
Immer dasselbe
Gründlichkeit, Ordnungsliebe und Geschäftsgeist
Herz und Hose
Das Zögern des Reverend Tanimoto
Eisele
Der Weg des Hirten
Der Flüchtling
Der alte Liebermann
Wasser
Schnappschüsse
Die Liquidierung der Stechmücken
(In der Kleistschen Manier)
Für Heinz W.
Einer meiner Freunde, der viel in der Welt herumreist, bekam von dem Wirt der Kopenhagener Flughafenschenke folgendes Histörchen zu hören, das hier so wiedergegeben sei, wie es von dem Wirt meinem Freunde und von diesem mir erzählt wurde.
Kommt da eines Tages mit dem Clipper, der von Stockholm nach dem Fernen Osten fliegt und hier eine Stunde Aufenthalt hat, ein dicker Chinese an und verlangt an meiner Theke eine Milch mit Coca Cola und Rum. „Eine Milch mit Coca Cola und Rum?“, erkundige ich mich sicherheitshalber, da mir eine solche Mischung bisher nie untergekommen. „Ja“, spricht der Dicke, „und messen Sie den Rum nicht zu knapp, ich bin diese Medizin gewohnt und werde sie wohl nicht sobald wieder in den Magen kriegen, denn ich fahre in meine Heimat, und dort hat man andere Geschmäcker und andere Getränke.“ – „Soso, nach China geht die Reise“, sage ich, um das Gespräch in Gang zu halten, denn mir scheint, aus dem Gast ist noch eine Bestellung herauszuholen, „wie sieht es denn jetzt dortzulande aus?“ – „Das weiß ich nicht“, antwortet er, „ich bin zwanzig Jahre nicht mehr daheim gewesen“, und bestellt richtig noch eine Milch mit Coca Cola und Rum. „Und wo haben Sie, mit Verlaub, diese zwanzig Jahre verbracht?“, frage ich. „In Amerika“, gibt er zurück, „ich habe eine Wäscherei mit drei Filialen in Philadelphia gehabt, aber die bin ich losgeworden.“ – „Ist’s möglich?“, entfährt es mir, „man hat Sie um Ihr Unternehmen …“ – „Nein, nein“, unterbricht er mich, „ich hab es verkauft. Ohne Gewinn, aber auch nicht mit Verlust. An einen Landsmann.“ – „Verkauft?“, wundere ich mich. „Wollen Sie am Ende nicht mehr nach Amerika zurück?“ – „In der Tat“, versetzt er, „ich will in China bleiben“, und bestellt noch eine Milch mit Coca Cola und Rum. „Da erwartet man Sie wohl schon?“, vermute ich. „I wo denn“, entgegnet er, „und ich weiß überhaupt noch nicht, was ich dort tun werde.“ – „Das verstehe, wer will“, sage ich, „Sie entschuldigen schon, doch was zum Teufel hat Sie zu einem solchen Entschluss bewogen?“ – „Das will ich Ihnen erklären“, meint er, „aber vorher bringen Sie mir noch eine Milch mit Coca Cola und Rum.“ Ich serviere ihm das Verlangte, und er, indem er seine Medizin hinter die Binde gießt und sich danach die Lippen leckt: „Es gibt natürlich eine ganze Menge von Gründen, aber wenn ich mir’s überlege, so hat einer, der Ihnen vielleicht ganz komisch vorkommen mag, den Ausschlag gegeben.“ – „Und der wäre?“, werfe ich ein. „Ein Brief, worin es heißt, dass in Schanghai keine Stechmücken mehr sind.“ – „Was?“, stottere ich und glaube, nicht recht gehört zu haben, „Stechmücken?“ – „Jawohl“, bekräftigt er, „es geht um die Stechmücken. Vielmehr darum, dass in Schanghai keine mehr sind. Man hat sie liquidiert. Li–qui–diert“, wiederholt er und klopft bei jeder Silbe mit dem Glas auf die Theke, „li–qui–diert!“ – „Wie?“, rufe ich, „und das sollte Sie bestimmt haben …?“ – „Gerade das!“, erwidert er, „denn sehen Sie, wenn Mao Tse-tung und die Seinen Zeit finden, sich um so etwas zu kümmern, und wenn es ihnen gelingt, eine Plage abzuschaffen, von der wir immer angenommen haben, dass sie so elementar ist wie Regen oder Blitzschlag, – was werden sie aus diesem Land China machen! Und dann“, spricht er mit einem Lächeln, wie es nur diese dicken Chinesen haben, verschmitzt und auch weise, „dann habe ich mir noch gesagt: Hier in Amerika züchtet man Stechmücken und infiziert sie mit Pest oder Cholera, um sie auf Menschen loszulassen, und drüben befreit man die Menschen von den Mücken … wie kann einem da die Wahl zwischen hüben und drüben schwerfallen?“ Und bevor ich mich noch auf eine Antwort besinnen kann, hat er einen Fünfdollarschein neben die leeren Gläser gelegt und ist auch schon draußen beim Clipper. So einen Kerl habe ich, auf Ehre und Gewissen, zeit meines Lebens nicht gesehen.
1954
Das Trennende und das Gemeinsame
Der britische Außenminister Ernest Bevin, ein ehemaliger Transportarbeiter, liebte es, den heftigsten Ausfällen gegen die Sowjetunion und den Kommunismus durch Hinweise auf seine Herkunft eine besondere Würze zu geben. Als er dies einmal im Wortgefecht mit Andrej Wyschinski, dem Leiter der Sowjetdelegation in den Vereinten Nationen, tat und dabei obendrein seinem eigenen proletarischen den bürgerlichen Ursprung des Russen gegenüberstellte, wurde ihm eine Antwort zuteil, die auch heute noch – während die Reden Bevins und er selbst längst der Vergessenheit verfallen sind – wieder und wieder erzählt und belacht wird. „Der sehr ehrenwerte Sprecher für die Regierung Seiner Britischen Majestät“, sagte Wyschinski mit dem sanftesten Lächeln der Welt, „tut unrecht daran, nur das zu erwähnen, was uns beide trennt. Lassen Sie mich das Gegenteil unternehmen und darauf hinweisen, dass uns, obwohl wir so verschieden von Ursprung, Charakter und Einsicht sind, dennoch eines gemeinsam ist: Wir haben beide die Klasse, aus der wir kommen, verraten, ich die Bourgeoisie und Herr Bevin die Arbeiterklasse.“
1954
Ruhm
Als der Leutnant Charles P. Hill, Pilot eines von koreanischen Scharfschützen über dem Moranbongebirge zur Strecke gebrachten Jagdflugzeugs, gefragt wurde, warum er eine vor ihrer Schule zur Maifeier versammelte Kinderschar beschossen habe, entgegnete er nach einigem Zögern und Schlottern, dies sei geschehen, weil er sich irgendwie habe auszeichnen wollen. Unter den Papieren Hills, die aus den Trümmern des Flugzeugs geborgen wurden, fand sich ein nicht zu Ende geschriebener Brief an seine Braut, worin es hieß: „Ich beneide den Obersten Lewis um den Ruhm, die erste Atombombe auf Hiroshima abgeworfen zu haben, und ich wünsche mir sehnlich, einer ähnlichen Ehre teilhaftig zu werden, sowie die Zeit für die Wasserstoffbombe gekommen ist.“
Von Ruhm und Ehre war auch in einem Gespräch die Rede, das ein mir bekannter Pekinger Schriftsteller an der Front in Korea mit einem Landsmann führte, einem Bauern aus Ss’-tschwan, der sich zu den Volksfreiwilligen gemeldet hatte. Der Ss’-tschwaner kauerte, als mein Gewährsmann ihn ansprach, in einem notdürftig mit dürren Zweigen gedeckten Unterstand und aß Maisbrei aus einer verbeulten Konservendose. Auf die Frage, wie es ihm gehe, erwiderte er: „Schlecht, wie du siehst. Ich sitze in diesem nassen Loch, fern von meiner sonnigen Heimat, meiner Frau und meinen zwei kleinen Söhnen. An den Schuhen habe ich statt der Sohlen nur Fetzen, meinen Mantel hat ein verwundeter Genosse bekommen, und dieser kalte Brei ohne Salz ist meine erste Mahlzeit seit gestern Mittag … Aber“, so fügte er hinzu, „ich habe auch nichts Besseres erwartet. Und ich bin hier, damit künftighin Väter nicht mehr ihre kleinen Söhne verlassen müssen, um in den Krieg zu ziehen; damit niemand mehr in einem solchen Schützenloch zu hocken braucht, anstatt nützliche Arbeit zu leisten; und damit sich jeder Mensch guten Willens an jedem Tag seinen Magen füllen kann, nicht nur mit ungesalzenem Maisbrei, sondern mit Reis und Schweinefleisch und Bambussprossen und wonach er sonst noch Verlangen trägt.“
Als der Schriftsteller wissen wollte, ob der andere einen besonderen Wunsch habe, sagte dieser: „Nicht, dass ich wüsste … oder doch, ich möchte mir aus diesem Feldzug soviel nach Hause mitbringen.“ Dabei hob er seine Rechte und formte mit Daumen und Zeigefinger einen kleinen Kreis.
„Das verstehe ich nicht“, meinte der Schriftsteller, „das musst du mir erklären!“
„Was ist da viel zu verstehen und zu erklären?“, lautete die Antwort. „Ich wünsche mir eine Gedenkmedaille, auf der steht: Er war mit dabei, als die Unabhängigkeit seines Volkes und der Friede der Welt verteidigt wurden.“
1954
Das Wort eines Gentleman
Als oppositionelle Abgeordnete im britischen Unterhaus den Fall des Obersten Ewart Grogan zur Sprache brachten, der in seinem Bericht an den Gesetzgebenden Rat der Kolonie Kenia empfohlen hatte, weiterhin Häftlinge des Konzentrationslagers Thomson Falls öffentlich, in Bündeln zu fünfundzwanzig Stück, hängen zu lassen, um ihren – gegen den Raub von Land und Menschen durch die weißen Pflanzer rebellierenden – Brüdern vom Stamme der Kikuyuneger eine Lehre zu erteilen, erhob sich der Kolonialminister, Sir Oliver Littleton, und erklärte mit der Miene gekränkter Unschuld: Erstens entspreche die Nachricht über angebliche Gräuel in Thomson Falls keineswegs der Wahrheit; zweitens habe der Gouverneur von Kenia bereits aus eigenem gewisse vereinzelte Übergriffe der Lagerleitung abgestellt; und drittens sei, ohne dass es erst einer Anfrage der Opposition bedurft hätte, vom Kolonialministerium eine Untersuchung der Angelegenheit angeordnet worden. Allfällige Unzuträglichkeiten und Missstände würden, darauf gebe er dem Hohen Hause sein Wort als Gentleman, sofort und unnachsichtig gesühnt werden.
In der Tat wurde, wie einer späteren Mitteilung des Kolonialministeriums zu entnehmen ist, der Oberst Grogan seiner Funktion als Vorgesetzter der Lagerleitung von Thomson Falls enthoben; er hat jetzt die Aufsicht über die Polizei in den Reservationen der Kikuyus. Auch müssen hinfort die Exekutionen in Thomson Falls einzeln und auf einem dafür entsprechend hergerichteten Platz – das ist hinter einem mindestens fünf Fuß drei Zoll hohen Bretterzaun – vorgenommen werden.
1954
Der Preis eines Kopfes
Was in der Nachschrift zur Anekdote von den Passagieren des Todes gesagt wurde, sei hier als Vorspruch wiederholt: Die Freiheit spricht in vielen Zungen, aber es ist immer dieselbe Sprache. Ähnliche Geschichten wie die nachfolgende, die mir während meines Aufenthalts in China zu Ohren gekommen, sind im letzten Krieg auch von polnischen und jugoslawischen Partisanen erzählt worden.
Die Einwohner der Stadt Schen Jang, die am Tage nach einem geglückten Überfall von Partisanen und Abteilungen der Achten Marscharmee auf eine fette Nachschubkolonne der Kuomintangtruppen an ihren Hausmauern gemeinsame Bekanntmachungen des Generalissimus Tschiang Kai-schek und seines amerikanischen Beraters Wedemeyer lasen, in denen ein Preis von hunderttausend Goldjüän für den Kopf des „Banditenführers“ Ho Lung versprochen wurde, fanden am nächsten Morgen neben jedem dieser Anschläge einen andern folgenden Inhalts:
„Auch ich setze Kopfpreise aus. Für den Papiertiger Tschiang, tot oder lebendig, zehn Jüän. Für den General aus Amerika einen Jüän. Mehr sind sie nicht wert. Ho Lung, Divisionskommandeur der Befreiungsarmee.“
1954
Der am 3. April 1900 in Prag geborene Schriftsteller Franz Carl Weiskopf, bekannt unter den Initialen F. C. Weiskopf, war eine der prägenden Stimmen der deutschsprachigen Exilliteratur. Sohn eines jüdisch-deutschen Vaters und einer tschechischen Mutter, promovierte er in Germanistik und Geschichte und engagierte sich früh politisch. Ab 1928 lebte er in Berlin, arbeitete als Redakteur und gehörte dem Bund proletarisch-revolutionärer Schriftsteller an.
Nach 1933 floh er über Prag und Paris in die USA, wo er aktiv Exilanten wie Anna Seghers und Egon Erwin Kisch unterstützte. Nach dem Zweiten Weltkrieg trat er in den diplomatischen Dienst der Tschechoslowakei ein, war unter anderem Botschafter in Peking und ließ sich 1953 in Ost-Berlin nieder. Dort wirkte er als Vorstandsmitglied des Schriftstellerverbandes der DDR und Mitherausgeber der Zeitschrift neue deutsche literatur.
Weiskopfs Werk umfasst Romane, Erzählungen, Essays und Reportagen. Mit realistischer Erzählkunst von hoher sprachlicher Präzision schilderte er vor allem das Bürgertum der Tschechoslowakei und dessen Annäherung an die Arbeiterbewegung. Er starb am 14. September 1955 in Berlin. Gemeinsam mit seiner Frau, der Kinderbuchautorin Alex Wedding (Grete Weiskopf), ist er auf dem Berliner Zentralfriedhof Friedrichsfelde beigesetzt. Zu seinem Andenken wird seit 1956 der F. C. Weiskopf-Preis für sprachkritische und sprachreflektierende Literatur verliehen.
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- Artikel-Nr.: SW9783689126469458270
- Artikelnummer SW9783689126469458270
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Autor
F. C. Weiskopf
- Verlag EDITION digital
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- ISBN 9783689126452
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