Das verlorene Gestern
35 Geschichten aus dem prallen Leben
Geschichten „lauern“ überall im Leben: lustige, nachdenkliche, kriminelle, betrachtende und viele andere. In diesem Buch nimmt Mara Laue ihr Lesepublikum mit auf eine Reise durchs Leben und berichtet in 35 Kurzgeschichten von ungewöhnlichen Begebenheiten: Ein Mord, der einem Baumgeist in die Schuhe geschoben wird, grenzenlose Liebe, gemeiner Verrat, verwunschene Orte, wie „Herr Schweinehund“ ausgetrickst wird, eine Liebeserklärung an einen Heimatort, Menschen, die zum Glauben finden, bis hin zu einer Stadt, die eine Symphonie spielt und vieles mehr. – Kurzweiliges Lesevergnügen für kalte Winterabende, laue Sommernächte und sonstige Mußestunden.
Eine Schublade voller Storys
Den meisten Menschen ist die sprichwörtliche „Schriftstellerin-/ Schriftstellerschublade“ ein Begriff. Sie wissen: Dahinter verbirgt sich eine Schublade oder ein größeres Fach, manchmal auch eine alte Schuhschachtel oder ein anderes passendes boxenartiges Ding, in dem unveröffentlichte Manuskripte von Schreibenden über die Jahre, manchmal sogar Jahrzehnte dem Vergessen entgegendämmern. Heutzutage besteht diese „Schublade“ zwar in der Regel aus einem Dateiordner auf einem Computer, aber dessen Funktion ist dieselbe. Was schade ist, denn jede Story, ob lang (Roman) oder kurz (Kurzgeschichte), hatte einen Grund, warum sie geschrieben wurde, eine Inspiration, die ihre Autorin/ihren Autor veranlasste, sie zu schreiben. Und besonders, aber nicht nur bei Kurzgeschichten (bei denen das als „Pflicht“ gilt): Sie hat eine Botschaft, die den Lesenden etwas mitteilen will.
Seit ich im Alter von zwölf Jahren mit dem Schreiben von selbsterfundenen Geschichten begann, habe ich immer, wenn auch nicht ausschließlich, Kurzgeschichten verfasst, manchmal bis zur Heftromanlänge, ehe später Gedichte und Romane dazukamen. Zunächst schrieb ich tatsächlich nur für die besagte Schublade, denn außer mir interessierte sich niemand für meine Storys. Im Nachhinein nicht verwunderlich, denn dass Schreiben ein Handwerk ist, das man erlernen sollte, damit sich auch andere Leute für die Texte interessieren, wusste ich damals nicht. Das tat aber meiner Schreibbegeisterung und vor allem den Ideen, die (immer noch!) nur so sprudeln, keinen Abbruch.
Im Laufe der Jahre erlernte ich das Handwerk und träumte von einer Karriere als Berufsschriftstellerin. Allerdings hatten die Verlage nicht auf meine Romane gewartet und zeigten erst recht kein Interesse an einer Anfängerin, die noch nichts veröffentlicht hatte. Bei jeder Bewerbung bei einem Verlag wird auch eine „Bibliografie“ angefordert, eine Liste der bereits veröffentlichten Werke. Meine Liste war leer. Aber ohne Bibliografie – keine Veröffentlichung; ohne Veröffentlichung – keine Bibliografie. Da beißt sich die Katze in den Schwanz.
Ich brauchte also Veröffentlichungen, und seien es nur „kleine“ Texte wie Kurzgeschichten und Gedichte. Zu (nicht nur) meinem Glück werden jedes Jahr mehrere Literaturwettbewerbe ausgeschrieben, zu denen die Teilnehmenden Kurzgeschichten einreichen sollen, die in der Regel unter einem bestimmten Motto stehen. Zum Beispiel wurde ein Wettbewerb für Storys ausgeschrieben, in dem ein Auto im Mittelpunkt steht („Ein Traum von einem Auto“), ein anderer wünschte eine Kriminalstory, die in oder in der Umgebung von Weinheim spielt („Baumgeists Rache“).
Ich nahm an jedem Wettbewerb teil, dessen Vorgaben in mein „Beuteschema“ passten, und das waren recht viele. In vier Jahren kamen insgesamt 184 zusammen, wobei ich manche Storys zweit- und drittverwertete. Wenn eine Krimistory gewünscht wird und ich eine in der „Schublade“ habe, die inhaltlich (mit vielleicht leichten Änderungen bei zum Beispiel dem Handlungsort) passt, dann muss ich keine neue schreiben (zum Beispiel wurde „Apfelbauers Tod“ unter verschiedenen Titeln zu insgesamt vier Wettbewerben eingereicht). Mit anderen Worten: Die meisten der Storys, die Sie gleich lesen werden, entstanden durch diese Wettbewerbe. Vierzigmal wurden meine eingereichten Geschichten veröffentlicht, meine Bibliografie wuchs. Mit dem Erfolg, dass sich aufgrund der wachsenden Liste endlich auch ein Verlag für einen meiner Romane interessierte, dann ein zweiter und weitere Verlage.
Inzwischen bin ich Berufsschriftstellerin und schreibe hauptsächlich Romane und Sachbücher. An Wettbewerben nehme ich nur noch selten teil, und so landeten insgesamt etwa hundert Storys aus verschiedenen Genres zunächst in der besagten Schublade. Vergessen sind sie nicht. Deshalb holte ich sie wieder hervor, um sie zu veröffentlichen. In überarbeiteter Form, denn ich habe in den seit ihrer Erstfassung vergangenen Jahren – teilweise inzwischen über zwanzig Jahre – handwerklich viel dazugelernt. Sie alle haben neben ihrem Unterhaltungswert auch eine Botschaft, die mir nach wie vor sehr wichtig ist. Und die ist bei manchen Geschichten aktueller denn je.
Artios Kinder
„Mama?“ Julias Stimme klang ernst und zugleich verwirrt. „Hier in der Zeitung steht, dass die den Problem-Bären Bruno erschossen haben. Was ist ein Problem-Bär? Und warum haben die ihn erschossen?“
Julia tippte mit dem Finger nachdrücklich auf den Zeitungsartikel, den sie gerade las. Mutter Silke warf einen Blick auf den Artikel. Julia, obwohl erst zehn Jahre alt, war eine „alte Seele“, wie ihre Großmutter jene Menschen zu nennen pflegte, die alles hinterfragten, alles möglichst genau wissen wollten und nicht eher Ruhe gaben, bis sie eine befriedigende Antwort erhalten hatten.
„Das war ein Bär, der den Menschen Probleme gemacht hat“, antwortete Vater Holger an Silkes Stelle. „Und darum haben sie ihn erschossen.“
Silke unterdrückte ein spontanes Kopfschütteln. Holger sollte inzwischen wissen, dass Julia sich nicht mit solchen nichtssagenden Antworten abspeisen ließ.
Prompt folgte die Frage: „Was für Probleme hat er denn gemacht?“
Holger warf Silke den „Erklär-du-es-ihr-du-kannst-das-besser“-Blick zu und verschanzte sich hinter dem Rest der Samstagszeitung. Silke lud Julia mit ausgebreiteten Armen ein, sich zu ihr zu setzen, was das Mädchen sofort tat und Silke mit großen Augen erwartungsvoll ansah, voller Vertrauen darin, dass ihre Mutter ihr alles erklären würde.
„Also, Julia, du weißt doch aus der Schule, dass früher, als es noch nicht so viele Menschen gab, in den Wäldern überall wilde Tiere lebten, Wölfe, Luchse und auch Bären. Aber irgendwann, im neunzehnten Jahrhundert, wenn ich mich recht erinnere, haben die Menschen sie ausgerottet, sie alle umgebracht, bis keiner mehr übrig war.“
„Warum?“
„Nun, dafür gab es mehrere Gründe. Manchen Männern und auch einigen Frauen macht es einfach Spaß zu jagen und Tiere zu töten. Und je größer und gefährlicher die waren, desto mehr fühlten sie sich als Helden, weil sie eine ‚große, wilde Bestie’ erlegt hatten.“
„Aber Bären sind doch keine Bestien!“, protestierte Julia empört.
„Stimmt. Obwohl natürlich gerade Bären einem Menschen durchaus gefährlich werden können, weil sie so groß und stark und eben Raubtiere sind. Aber wenn man ihnen aus dem Weg geht und sie nicht provoziert, tun sie einem in der Regel auch nichts. Jedenfalls war die mögliche Gefahr, die von ihnen ausgeht, einer der Vorwände, die Bären zu erschießen. Ein anderer Grund war, dass immer mehr Menschen geboren wurden und die Wälder abholzten, in denen die Bären lebten, weil sie auf der frei gewordenen Fläche ihre Häuser bauen wollten, ihr Vieh weiden ließen oder Äcker anlegten.
Die Bären waren natürlich nicht dumm und hatten schnell festgestellt, dass sich das Vieh der Menschen – Schafe, Rinder, Schweine und Geflügel – viel leichter jagen ließ, als die Rehe und Hirsche in den Wäldern. Sie haben oft die Weiden heimgesucht und das Vieh gerissen oder die Mülltonnen geplündert, denn Bären sind Allesfresser. Und weil das die Bauern viel Geld gekostet hat – ganz früher hing manchmal von einer einzigen Kuh sogar die Existenz einer ganzen Familie ab–, haben sie die Bären getötet, um damit ihr Vieh zu schützen. So weit konnte man das noch als gerechtfertigt betrachten.“
Julia hörte aufmerksam zu.
„Aber irgendwann brauchten die Menschen immer mehr Lebensraum und haben den der wilden Tiere zerstört. Dadurch blieb für die Bären kein Platz mehr. Weil die ihrer natürlichen Nahrungsgrundlage immer mehr beraubt wurden, wussten sie nicht, wovon sie sich ernähren sollten und sind natürlich zu den Menschen gegangen und haben immer mehr Vieh gerissen.“
„Und dafür haben die Menschen sie wieder umgebracht“, stellte Julia traurig und empört fest. „Haben die deshalb auch Bruno ermordet?“
„Ja, so könnte man das nennen. Es gibt seit vielen Jahren Menschen, die sich dafür einsetzen, dass die wilden Tiere wieder in unserem Land heimisch werden. Im Harz gibt es schon wieder etliche Luchse, in Sachsen wurden die ersten wilden Wolfsrudel gesichtet, und ein paar wenige Bären gibt es auch in den Alpenregionen. Bruno war einer von ihnen.“
„Aber warum war ein Problem-Bär?“, beharrte Julia auf der Beantwortung der für sie wichtigen Frage.
Silke musste einen Moment nachdenken. Schließlich sagte sie: „Ich bin der Meinung, dass das eine völlig falsche Bezeichnung ist. Nicht Bruno hat Probleme gemacht, sondern die Menschen hatten ein Problem mit ihm. Das ist nicht dasselbe.“
Sie merkte an Holgers hinter vorgehaltener Zeitung trotzdem sichtbarem Kopfschütteln, dass er mal wieder ganz anderer Meinung war als sie. Aber er sagte nichts dazu.
„Menschen und Bären“, fuhr Silke fort, „haben eine lange Tradition weitgehend friedlichen Zusammenlebens. Diese Zeit reichte bis zum Beginn der Neuzeit; das ist in etwa bis zum fünfzehnten Jahrhundert. Damals begannen die Menschen, sich immer mehr von der Natur zu entfremden und sich nicht wie früher als einen Teil von ihr zu begreifen. Ganz früher, musst du wissen, als noch die Germanen und Kelten lebten – das war vor tausendvierhundert bis zweitausend Jahren–, haben sie die Tiere sogar als Götter verehrt. Es gab eine Pferdegöttin, einen Wildschweingott, ein Hirschgöttin, heilige Wölfe und auch eine Bärengöttin. Ihr Name war Artio. Und jeder Bär war für die Menschen damals ein Kind von Artio. Niemand hat einen Bären oder irgendein anderes Tier ohne zwingende Notwendigkeit getötet. Natürlich kam es auch damals schon vor – und sogar sehr viel häufiger als in der Neuzeit – dass die Bären in die Siedlungen kamen und dort das Vieh raubten. Aber das nahmen die Leute ihnen in der Regel trotz des Verlustes nicht allzu übel. Sie betrachteten das getötete Tier als eine Opfergabe an Artio.“
Silke merkte an Julias leuchtenden Augen, dass sie das alles ungeheuer interessant fand und fuhr fort. „Jedes Volk, in dessen Kulturkreis Bären lebten, hat sie besonders verehrt. Für die Ureinwohner Nordamerikas war und ist der Bär ein starkes Totemtier, ein weiser Geistbegleiter, der ihnen guten Rat gibt. Den Grizzly verehrten sie sogar als Gott. Dasselbe taten auch die Inuit mit den Eisbären. Und in Sibirien galten die Bären den dortigen Schamanen als weise Berater und Heiler.“
„Aber diese Tiergötter gibt es nicht mehr“, vermutete Julia. „Die sind wohl auch ausgestorben wie die Tiere.“
„Götter sterben nicht aus“, widersprach Silke. „Sie verlieren an Kraft, Macht und Einfluss und geraten in Vergessenheit, wenn die Menschen sie nicht mehr verehren. Und deshalb gibt es Artio und die anderen Tiergötter auch heute noch. Sie werden nur nicht mehr angebetet.“
„Warum verehrt sie niemand mehr?“
„Weil irgendwann im Zuge der Missionierung die meisten Menschen Christen geworden sind. Aber dadurch, dass es im Christentum heißt, der Mensch solle sich die Erde und damit auch die Natur untertan machen, also, sie beherrschen, haben die Menschen verlernt, so wie früher mit der Natur und ihren Geschöpfen zu leben. Sie haben angefangen, beide nur noch nach dem Gesichtspunkt zu betrachten, welche Vorteile sie ihnen bringen oder sie sogar als feindlich anzusehen. Und alles, was für sie keinen erkennbaren Vorteil hatte, wurde verdrängt oder wie die Bären ausgerottet. Dass die Menschen sich damit selbst geschadet haben, weil jedes Tier, egal ob groß oder klein, einen wichtigen Beitrag dafür leistet, dass die Natur im Gleichgewicht bleibt, haben sie viel zu spät begriffen.“
„Was hat Bruno denn nun getan, dass sie ein Problem mit ihm hatten?“, wollte Julia wissen.
„Er hatte keine Angst vor den Menschen und ist ihnen, ihren Häusern und ihrem Vieh zu nahe gekommen. Er hat Schafe gerissen. Sie hatten Angst, dass er eines Tages Menschen angreifen und verletzten, vielleicht sogar töten könnte. Und um dem zuvorzukommen, haben sie ihn erschossen.“ Silke schüttelte den Kopf. „Meiner Meinung nach hätte das nicht sein müssen. Sie hätten ihn mit einem Betäubungsgewehr außer Gefecht setzen und weit weg bringen können, wo er niemandem gefährlich geworden wäre. Frag mich aber nicht, warum sie das nicht getan haben, denn das weiß ich nicht.“
„Dann haben sie Bruno erschossen, weil sie Angst vor ihm hatten?“, überlegte Julia.
„Ja, das war wohl der Grund. Menschen haben leider die schlechte Angewohnheit, die Dinge zu zerstören oder Wesen zu töten, die ihnen Angst machen. Aber die Natur ist sehr widerstandsfähig. Sie setzt sich immer wieder durch. Deshalb bin ich auch überzeugt, dass Artios Kinder doch eine gute Chance haben, eines Tages wieder bei uns heimisch zu werden.“
Julia dachte nach. „Mama, wie hat Artio eigentlich ausgesehen? Wie eine Bärin oder wie eine Frau?“
„Die Kelten haben sie sich als eine schöne Frau vorgestellt, mit einem großen Bären an ihrer Seite. Es gibt in der Schweiz einen Ort namens Muri in der Nähe von Bern. Dort wurde bei Ausgrabungen eine Bronzestatuette gefunden, die Artio darstellt. Sie zeigt eine Frau, die auf einem Stuhl sitzt und eine Schale mit Blumen und Früchten in den Händen hält. Und vor ihr steht ein großer Bär und schaut sie ganz lieb an. Ich glaube, diese Statuette befindet sich im Historischen Museum in Bern. Wenn wir mal in der Schweiz Ferien machen, können wir das Museum besuchen und sie uns ansehen.“
„Au ja!“, war Julia begeistert. „Haben die Menschen denn auch Gottesdienste für sie gefeiert?“
„Ja, das haben sie“, bestätigte Silke. „Und weil alle Bären für sie Artios Kinder waren, haben sie es als einen Frevel gegen die Göttin betrachtet, ihnen etwas zuleide zu tun. Ich bin der Überzeugung, dass die Zerstörung der Natur in dem Maße, wie wir sie heute vorfinden, nur deshalb geschehen konnte, weil die Menschen aufgehört haben, sie als Gottes Schöpfung zu betrachten.“
„So wie Bruno?“
„Ja, so wie Bruno. Der war in ihren Augen kein göttliches Geschöpf, sondern ein Feind, den es zu vernichten galt, bevor er sie vernichtete. Ob die Bedrohung durch ihn nun real oder nur eingebildet war, kann ich allerdings nicht beurteilen.“
Julia fragte nichts weiter. Sie zog sich bald danach in ihr Zimmer zurück und verbrachte den Nachmittag damit, Bären zu malen, wobei ihr Lieblingsteddy ihr Modell stand, saß und lag.
Als Silke ihre Tochter am Abend zu Bett brachte, entdeckte sie auf einer Ecke ihres Schreibtisches etwas Neues. Julia hatte ihr schönstes selbstgemaltes Bärenbild dort aufgestellt und eine Rose aus dem Garten davor gelegt. In ihrer allerschönsten Schrift hatte sie über das Bild geschrieben: „Bruno, Artios Sohn“.
Silke lächelte. Artios Kinder haben vielleicht doch noch eine Zukunft in unserem Land, als die freien und wilden Bären, die sie auch früher schon waren.
*
„Bruno“, offizielle Bezeichnung „Bär JJ1“, war ein 2004 in der italienischen Provinz Trient geborener Braunbär, der 2006 nach Bayern einwanderte. Er war seit der Erlegung des letzten Bären im Jahr 1835 der erste Bär in Deutschland, der in freier Wildbahn gesichtet wurde. Weil er überwiegend Nutztiere und dabei hauptsächlich Schafe riss, stufte ihn die bayrische Staatsregierung als „Problembär“ ein, als ein Tier, das Verhaltensweisen zeigt, die von Menschen unerwünscht sind. Er wurde trotz massiver Proteste von Tierschützern zum Abschuss freigegeben, nachdem Versuche, ihn einzufangen gescheitert waren. Am 26. Juni 2006 wurde er bei Bayrischzell erschossen, danach ausgestopft und in ein Museum gestellt.
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- Artikel-Nr.: SW9783961274659458270
- Artikelnummer SW9783961274659458270
-
Autor
Mara Laue
- Verlag vss-verlag
- Seitenzahl 215
- Veröffentlichung 21.03.2026
- Barrierefreiheit
- ISBN 9783961274659
- Verlag vss-verlag