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Lichtungen 185

Schreiben aus den Alpen

Lichtungen 185
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Editorial Liebe Leserin, lieber Leser! Christoph Szalay hat Autorinnen und Autoren, die sich mit den Alpen im weitesten Sinne auseinandersetzen (oder die von ihnen auseinandergesetzt werden), um Texte gebeten. Dass eine Landschaft den Menschen prägt, ihm das Herz weit auf- oder auch fest zumachen kann, dass sich eine Gegend in uns einschreiben kann, davon wissen Schriftsteller:innen am besten zu berichten: Peter Gruber, Roberta Dapunt, Leo Tuor, Flora Struber, Elisabeth R. Hager, Karin Hochegger und Siljarosa Schletterer literarisieren ihre Beziehungen zu den sie umgebenden und prägenden Bergen. Paul-Henri Campbell erörtert... alles anzeigen expand_more


Editorial





Liebe Leserin, lieber Leser!





Christoph Szalay hat Autorinnen und Autoren, die sich mit den Alpen im weitesten

Sinne auseinandersetzen (oder die von ihnen auseinandergesetzt werden), um Texte

gebeten. Dass eine Landschaft den Menschen prägt, ihm das Herz weit auf- oder auch

fest zumachen kann, dass sich eine Gegend in uns einschreiben kann, davon wissen

Schriftsteller:innen am besten zu berichten: Peter Gruber, Roberta Dapunt, Leo

Tuor, Flora Struber, Elisabeth R. Hager, Karin Hochegger und Siljarosa Schletterer

literarisieren ihre Beziehungen zu den sie umgebenden und prägenden Bergen.





Paul-Henri Campbell erörtert im ersten seiner vier Essays zu den USA seine persönlichen

Verflechtungen mit einem Land, dem Europa medial täglich nicht entkommt.





Im Kunstteil befasst sich die großartige Elisabeth von Samsonow unter anderem mit

einem Gedicht von Friederike Mayröcker, mit der sie eine tiefe Freundschaft pflegte.

Lesen Sie unbedingt die einführenden Worte von Astrid Kury, die künstlerisches

Arbeiten so gut wie selten jemand in klaren Worten umschreiben kann.





Und drum herum erwarten Sie Texte von Austrofred (es ist uns eine Freude), Dorta

Jagić, Srđan Gavrilović, Martin Ohrt, Milan Dekleva, Marlene Gölz und vielen

anderen.





Zu guter Letzt zurück an den Anfang: Clemens J. Setz eröffnet mit „Der Mann,

der sich nachts in Texte verwandelte" das Heft. Vielleicht handelt es sich dabei ja

um ihn selbst?





Vielen Dank an die Autorinnen, Übersetzer und alle, die dabei geholfen haben, diese

Ausgabe wieder zu einem runden Ganzen zu machen.





Wir hoffen, Sie haben an dieser Ausgabe genauso viel Freude wie wir!





Andrea Stift-Laube









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