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Worpsweder Geschichten

Oder Wer über den Weyerberg geht, betritt bremischen Boden

Hermann Gutmann zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Bremer Schriftstellern. Der 2013 verstorbene Autor zahlreicher Bücher – insbesondere über Bremen & umzu – ist berühmt geworden für seine spitze Feder und seinen generationsübergreifenden Humor. Das Künstlerdorf Worpswede hat Hermann Gutmann seit seiner Jugend oft besucht und immer wieder neu für sich entdeckt. In seinen amüsant zu lesenden Geschichten erkundet er Vergangenheit und Gegenwart des einstigen Bauerndorfs am Fuße des Weyerbergs, rückt historische Ereignisse, Persönlichkeiten, Schriftsteller und Künstler ebenso ins rechte Licht wie... alles anzeigen expand_more

Hermann Gutmann zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Bremer Schriftstellern. Der 2013 verstorbene Autor zahlreicher Bücher – insbesondere über Bremen & umzu – ist berühmt geworden für seine spitze Feder und seinen generationsübergreifenden Humor.

Das Künstlerdorf Worpswede hat Hermann Gutmann seit seiner Jugend oft besucht und immer wieder neu für sich entdeckt. In seinen amüsant zu lesenden Geschichten erkundet er Vergangenheit und Gegenwart des einstigen Bauerndorfs am Fuße des Weyerbergs, rückt historische Ereignisse, Persönlichkeiten, Schriftsteller und Künstler ebenso ins rechte Licht wie dorfbekannte Originale – die natürlich auch Platt schnacken.

Gutmanns "Worpsweder Geschichte(n)" sind nach wie vor erfrischend originell und eine lesenswerte Lektüre für alle Worpswede-Fans und solche, die es noch werden wollen.



Hermann Gutmann, geboren in Bremerhaven, lernte beim Technischen Betrieb des Norddeutschen Lloyd und schrieb nebenbei für die Nordsee-Zeitung. 1954 verließ er die Werft, zur Freude seines damaligen Vorgesetzten, um in Hannover bei einer kleinen Presse­agentur das journalistische Handwerk zu lernen.



1957 wurde er Redakteur beim Bremer Weser-Kurier, 1974 ging er als Reiseredakteur zur Zeitschrift "essen & trinken" – er aß und trank sich durch Deutschland und Europa, dabei sammelte er Geschichten.



Seit 1985 arbeitet Gutmann als freier Journalist und Autor. Neben seiner Kolumne im Kurier am Sonntag war er mehrere Jahre für Radio Bremen – Rundfunk und Fernsehen – tätig. Mit den "Geschichten aus dem Schnoor" erschien 1979 sein erstes Buch, das bis heute lieferbar ist. In der Edition Temmen sind bis heute etwa 45 Bücher von ihm erschienen.



Wie Worpswede ein Stück Bremen wurde

Die Seeschlacht von Waakhausen

Worpswede tritt auf die weltgeschichtliche Bühne

Woher kommt der Name Worpswede?

Das Lustschloss des Landgrafen

Jürgen Christian Findorff – der "Vater" der Siedler

Die alte Gesche

Ein Vorwort zwischendurch

Der Schwarze Vogt im Teufelsmoor

Lüder und die Nixe

Die Wette mit dem Teufel

Besuch bei Beta Grotheer

Kleine Bildungslücke

Der stärkste Mann von Neu Sankt Jürgen

Als der Strom ins Teufelsmoor kam

Der "Hafen von Kiautschau" lag an der Hamme

Neu-Helgoland

Die Lebensweisheit des Maurers Gartelmann

Die Entdeckung

Verständnislos

Professor "Spargelstecher"

Farbenspiel

Die Münchner störten

Strafarbeit in der Kirche

Unsympathische Katze

Paulas Mutter

Der Barkenhoff

Wie Wilhelm Bartsch zur Malerei gekommen ist

Tetjus Tügel und die Erholungsreise

Große Worte liebte Tetjus Tügel nicht

Der Bremer Bürgermeister residierte in Worpswede

Bremen – nie gehört

Am Rande

Alte Zeit

Ein Spaziergang durch Worpswede

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