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Frequenzen

Roman

Als Eva auf einer Vernissage Adam kennenlernt, einen charmanten Künstler, dauert es nicht lange, bis sie seinem Drängen nachgibt und eine intensive und leidenschaftliche Affäre mit ihm beginnt. Obwohl sich herausstellt, dass er weder zu haben noch Künstler noch charmant ist, fällt ihr die Trennung schwer. Nicht nur die anstrengende Beziehung beschäftigt die Erzählerin. Sie beginnt, ihren Freund als Menschen und Künstler zu hinterfragen: Was ist Kunst? Ab wann ist es Liebe? Ab wann ist es keine Liebe mehr? Wie funken Kommerz, Markt, Traumata, Kapital, Kain und Abel, Plattenbauten, DDR, Heizungen mit und ohne Friktion in jede Kunst, in jede... alles anzeigen expand_more

Als Eva auf einer Vernissage Adam kennenlernt, einen charmanten Künstler, dauert es nicht lange, bis sie seinem Drängen nachgibt und eine intensive und leidenschaftliche Affäre mit ihm beginnt. Obwohl sich herausstellt, dass er weder zu haben noch Künstler noch charmant ist, fällt ihr die Trennung schwer.

Nicht nur die anstrengende Beziehung beschäftigt die Erzählerin. Sie beginnt, ihren Freund als Menschen und Künstler zu hinterfragen: Was ist Kunst? Ab wann ist es Liebe? Ab wann ist es keine Liebe mehr?



Wie funken Kommerz, Markt, Traumata, Kapital, Kain und Abel, Plattenbauten, DDR, Heizungen mit und ohne Friktion in jede Kunst, in jede Liebe hinein?



„Dieses Buch ist Ihnen sehr zu empfehlen. Es ist klug, witzig, traurig, es hat alles, was einen guten Roman auszeichnet.“

Marion Brasch, radio eins



„Nach der Kunst bleibt nur noch das Leid – und dank Ruth Herzberg das Lachen.“

Finn Job



„Ruth Herzberg kann über Sex und Kunst auf kluge Weise schreiben, das können die wenigsten.“ Josefine Rieks



Frequenzen erzählt nicht nur mit seismografischer Präzision von einer Bohème-Queen, deren beischlafrelevante On-off-Beziehung zu einem kuriosen Künstler von allerlei sattsam grotesker Situationstragik beschattet wird. Sie liefert auch mit traumwandlerischer Treffsicherheit DDR-Deutungen, die mir viel mehr einleuchten.“

Erik Heier, TIP Berlin



„Ein Roman über die Geschichte einer Ostberliner Schriftstellerin mit einem westdeutschen Künstler, inklusive Exkursen in die jüngste Vergangenheit, Gegenwart und deutsch- deutsche Geschichte und Gegenwart, den Kunstbetrieb, das Scheitern im Kunstbetrieb und wieder zurück.“

Redaktion, Aviva Berlin



„Diesen Roman zu lesen ist ein andauerndes Vergnügen, denn er sprüht Funken vor Originalität, ist schonungslos, witzig und böse. Und er hat diesen sehr eigenen Sound.“

Buchhandlung Uslar & Rai

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