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Sind Penisse real?

Ein Essay | Nominiert für den Clemens-Brentano-Preis 2026

Über Transition und Selbstwahrnehmung, Penisse und Gesellschaft »Seit ich denken kann, war ich davon überzeugt, ohne Penis kein Mann sein zu können.« Evan ist Mitte dreißig, als er mit seiner Transition beginnt. Im Chaos seiner neuen Männlichkeit sucht er nach Antworten darauf, was Penisse für ihn bedeuten, für seinen Körper, sein Selbstbild. Dafür, wer er war, wer er ist und sein kann. In der Gesellschaft und im Bett. Um das herauszufinden, spricht er mit Menschen – mit und ohne Penis – über Ängste und Macht, über Kulturgeschichte und deren Bedeutung, über Sexualität, Größe... alles anzeigen expand_more

Über Transition und Selbstwahrnehmung, Penisse und Gesellschaft

»Seit ich denken kann, war ich davon überzeugt, ohne Penis kein Mann sein zu können.«

Evan ist Mitte dreißig, als er mit seiner Transition beginnt. Im Chaos seiner neuen Männlichkeit sucht er nach Antworten darauf, was Penisse für ihn bedeuten, für seinen Körper, sein Selbstbild. Dafür, wer er war, wer er ist und sein kann. In der Gesellschaft und im Bett. Um das herauszufinden, spricht er mit Menschen – mit und ohne Penis – über Ängste und Macht, über Kulturgeschichte und deren Bedeutung, über Sexualität, Größe und Fantasien. Und schreibt entwaffnend ungeniert über einen Körperteil, der viel mehr ist als das.

In »Sind Penisse real?« trifft sexuelles Begehren auf die Enge geltender Normen, Literatur und Theorie auf Glauben, fühlendes Subjekt aufs Patriarchat, jahrhundertealte Geschlechterkonzepte auf radikale Offenheit. Ein augenöffnender Essay, so aufregend klug, persönlich und politisch.



Evan Tepest lebt als Autor in Berlin. Im Februar 2024 erscheint sein erster Roman Schreib den Namen deiner Mutter im Piper Verlag. 2023 erschien der Essayband Power Bottom. Seine Texte sind außerdem in Anthologien und Zeitschriften erschienen, zuletzt in Delfi. Zeitschriftfür neue Literatur. Tepest ist Kolumnist für das Missy Magazine und ist im Wintersemester 24/25 Dozent für Essayistik am Deutschen Literaturinstitut Leipzig.



»Der Schriftsteller Evan Hugo Tepest aus Leipzig ist eine der prägnantesten Stimmen in der deutschen Literatur zu Transidentitäten.«



»Zweifellos steigt er mit seinem aktuellen Essay (…) in die Topliga der queeren Literatur auf.«



»Es ist ein autobiographisch gefasster Essay, der uns auf erzählerische Weise en passant auf den Stand der aktuellen Debatte um den Begriff trans bringt.«



»Eine ansprechende Herausforderung.«

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  • Artikelnummer SW9783492610889425031
  • Autor find_in_page Evan Hugo Tepest
  • Autoreninformationen Evan Hugo Tepest lebt als Autor in Berlin. Im August 2025 erscheint… open_in_new Mehr erfahren
  • Wasserzeichen ja
  • Verlag find_in_page Piper ebooks
  • Seitenzahl 128
  • Barrierefreiheit
    Aktuell liegen noch keine Informationen vor
  • ISBN 9783492610889

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