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Spring über den Schatten - Buch 1 - Neuanfang
Leni fühlt sich auf dem Gutshof ihrer Schwiegereltern nicht mehr wohl. Sie trauert um Johannes, ihren Ehemann und Vater ihrer beiden Kinder, der den Freitod gewählt hatte. Allmählich kommen Heimweh und auch Geldprobleme hinzu. Zudem fühlt sie sich von der Familie ständig beobachtet und kontrolliert. Deshalb fasst sie den Entschluss in ihre Heimatstadt Freiburg zurückzukehren. Und so fährt sie mit ihren dreijährigen Zwillingen und einem voll bepackten Auto Richtung Heimat. Ihr Bruder und ihre Großeltern unterstützen sie liebevoll bei ihrem Start in diesen neuen Lebensabschnitt.
Als sie dem attraktiven Kinderarzt Adrian begegnet fühlt sie sich zum ersten Mal wieder zu einem Mann hingezogen. Doch sie kann einfach noch nicht über ihren Schatten springen und eine neue Beziehung eingehen. Eine große Herausforderung für Adrian, der es nicht gewohnt ist, um eine Frau kämpfen zu müssen.
Was für ein Anblick!
Adrian ging am Wartezimmer vorbei und warf einen kurzen Blick hinein. Fasziniert blieb er stehen. Vor dem Fenster, beschienen von einem Sonnenstrahl, der sich durch den sonst trüben Februarhimmel gestohlen hatte, glänzten drei Blondschöpfe in verschiedenen Schattierungen. In der Mitte sah man den Kopf einer jungen Frau, die ihr rotblondes Haar zu einem etwa kinnlangen Bob geschnitten trug. Auf ihrem rechten Bein saß ein kleiner hellblonder Junge, dessen etwas welliges Haar am Oberkopf länger und im Nacken kurz geschnitten war. Er kuschelte sich an seine Mutter und hörte aufmerksam zu, was sie vorlas. Auf ihrem linken Bein zappelte ein kleines Mädchen mit einem dunkelblonden Lockenkopf. Das schulterlange Haar wurde an den Seiten mit mehreren kleinen bunten Spangen aus dem Gesicht gehalten.
Adrian schätzte das Alter der Kinder auf etwa drei und vier Jahre. Als er sich endlich von diesem Anblick losreißen konnte, ging er weiter zur Rezeption. Er fragte, wie er meinte beiläufig, wer denn die Frau mit den beiden Kindern im Wartezimmer sei.
Die Angestellte an der Rezeption zuckte die Schultern und meinte: „Keine Ahnung, die sind neu, die kommen zum Durchchecken und Impfen.“
„Schicken Sie sie doch bitte zu mir rein“, forderte Adrian sie auf.
„Ja, aber zuerst kommt Oskar …“, wollte sie Adrian auf einen Patienten aufmerksam machen, der zuerst an der Reihe gewesen wäre.
Adrian unterbrach sie und bat nochmals, diesmal mit einem charmanten Lächeln: „Frau Heidrich, rufen Sie bitte zunächst die Frau mit den beiden kleinen Kindern in mein Sprechzimmer, das kleine Mädchen scheint sehr ungeduldig zu sein. Den anderen Patienten kann der Kollege machen.“
„Normalerweise machen wir das aber nicht so“, grummelte sie. „Das mag der Chef ganz und gar nicht.“
„Sie müssen es ihm doch nicht erzählen“, scherzte Adrian und verschwand durch die Tür mit der Aufschrift Privat.
Als Adrian in sein Sprechzimmer zurückkam, saß tatsächlich die Frau mit den beiden Kindern vor seinem Schreibtisch. Wie schon zuvor im Wartezimmer, kuschelte der Junge sich rechts an ihre Seite, während das Mädchen auf den linken Stuhl geklettert war und die Beine ungeduldig baumeln ließ.
„Guten Tag, ich bin Doktor Bräuer“, stellte er sich freundlich lächelnd vor. „So, wen haben wir denn da?“ Adrian sah auf seinen Bildschirm und versuchte sich zurechtzufinden. Entschuldigend sagte er: „Sorry, wir haben einen personellen Engpass und ich muss erst mal sehen, wo es hier weitergeht.“ Als er die richtige Seite gefunden hatte schaute er kurz zur Mutter auf und fragte: „Was führt Sie zu mir Frau von ….“, er sah nochmals auf den Bildschirm.
„Kaiser, einfach nur Frau Kaiser“ unterbrach die Frau ihn. „Meine Kinder heißen von Moeltenhoff, nach ihrem Vater“, ergänzte sie lächelnd.
„Hm, ja, ach so, ja“, antwortete Adrian etwas verwirrt während er überlegte: geschieden oder wie das heute modern ist, gewollt allein erziehend?
„Wir kommen zum Impfen. Und könnten Sie die beiden vielleicht noch kurz durchchecken?“
Adrian hatte sich wieder gefangen. „Ja gut, das machen wir. Wer will denn zuerst?“ Er sah auffordernd lächelnd von einem Kind zum anderen, aber die rührten sich beide nicht. „Na dann sag ich doch mal Ladies first“, er lächelte das Mädchen an. „Kommst du zu mir? Wie heißt du denn?“ versuchte er die Kleine, die zögernd auf ihn zuging, aus der Reserve zu locken.
„Cora.“
„Das ist aber ein schöner Name. Und weiter?“
Das Mädchen lächelte ihn verschmitzt an und antwortete: „Klamotte.“
Adrian sah erst die Tochter dann die Mutter verwirrt an.
„Ach Cora, komm, hör bitte auf mit dem Quatsch. Wie heißt du noch?“, sprach die Mutter ihre Tochter ernst aber trotzdem liebevoll an.
„Salotte“, kam dann die etwas bockige Antwort.
„Sie meint Charlotte“, sagte die Mutter und schüttelte leicht den Kopf.
Adrian nickte lächelnd und bat dann: „Könnten Sie ihr bitte den Pullover ausziehen und sie auf die Liege setzen?“
Als das Mädchen saß fragte Adrian: „Na kleine Prinzessin, hast du Angst vor dem Onkel Doktor?“
Das Mädchen schaute ihn erstaunt mit großen Augen an und fragte dann leise: „Papa?“
„Oh, das hat bis jetzt aber noch kein Kind zu mir gesagt“, meinte Adrian nach einem kurzen Moment der Verwirrung lachend.
Die Mutter strich dem Kind liebevoll über das Haar, küsste es sanft auf den Kopf und sagte dann leise: „Cora, meine Süße, das ist nicht der Papa. Ich hab euch doch gesagt, wo der Papa ist.“
„Cora, du Dummkopf, unser Papa ist doch im Himmel“, mischte sich der kleine Junge im Hintergrund altklug ein.
Adrian sah die Mutter fragend an und die erklärte leise: „Sie hing sehr an ihrem Vater und vermisst ihn schmerzlich. Seit mein Mann verstorben ist, spricht sie immer wieder Männer an. Allerdings ist es das erste Mal, dass sie auch einen dunkelhaarigen Mann als Papa bezeichnet.“
Er schaute in die schönen grünen Augen der Mutter, sah wie sie sich mit Tränen füllten und wünschte sich, dass er etwas tun könnte, damit sie nicht weinen müsste. Am liebsten hätte er sie einfach umarmt. Nach einem kurzen Moment hatte er sich wieder gefasst.
„Das tut mir leid.“ Mehr fiel ihm einfach nicht ein und er begann sorgfältig das Mädchen zu untersuchen. „Wie alt bist du denn?“, fragte er und sie hielt ihm drei erhobene Finger hin. „Sie ist zwar sehr zierlich aber topfit“, meinte er nach Abschluss der Untersuchung. Er sah zur Mutter und stellte fest, dass eine leichte Röte deren Gesicht bedeckte.
„So Prinzessin, dann wollen wir dich mal impfen“, sprach er Cora wieder an. Er nahm eine der Spritzen, die die Assistentin schon vorbereitet hatte, zur Hand. „Jetzt gibt es einen kleinen Pieck, und das war’s dann schon.“ Er setzte die Spritze und lobte seine kleine Patientin: „Gut hast du das gemacht. Jetzt darfst du dir noch ein kleines Pflaster aussuchen.“ Adrian klebte das rosa Pflaster, das Cora sich ausgesucht hatte, auf die Einstichstelle und hob sie von der Liege.
„So junger Mann, dann wollen wir mal“, sprach er den Jungen an. „Wie heißt du denn?“
„Viktor.“ Nach einem kurzen Blick auf die Mutter sprach er mit ihrer Unterstützung weiter: „Misael von Moeltenhoff“.
„So, aha, Viktor Michael. Schön, und wie alt bist du?“
„Drei“, kam es wie aus der Pistole geschossen.
Adrian sah die Mutter fragend an und wollte wissen wie weit die beiden denn altersmäßig auseinander seien.
Die Frau lächelte, denn das wurde sie oft gefragt, weil Viktor größer und wesentlich kräftiger gebaut war als seine Schwester. Adrian gefiel dieses zarte Lächeln, das ihre kleinen ebenmäßigen Zähne sehen ließ.
„Eine Stunde und zwanzig Minuten“, antwortete sie. „Die beiden sind Zwillinge.“
„Oh, das hätte ich jetzt nicht gedacht“, gestand Adrian und begann den Jungen zu untersuchen. Beim Abhören stutzte er und wollte wissen, ob das Kind beim Laufen kurzatmig wäre.
„Hm, das ist mir bis jetzt nicht aufgefallen, aber er ist viel behäbiger als Cora. Man sieht ihn kaum mal rennen.“ Sie sah den Arzt ernst an und fragte, ob etwas nicht in Ordnung wäre und berichtete, dass Viktor nach der Geburt, obwohl er größer und schwerer war, einige Tage länger im Inkubator bleiben musste als seine Schwester, da er Probleme mit dem Atmen gehabt hatte.
„Hm, ja, ich finde er atmet etwas zu flach. Wurde seine Lunge schon mal geröntgt?“
Nachdem die Mutter verneint hatte, testete er das Lungenvolumen des Jungen und veranlasste dann, dass er geröntgt wurde. Er rief die Assistentin in sein Sprechzimmer und bat sie die Röntgenaufnahme von der Lunge des Jungen zu machen.
Frau Heidrich war eine Frau von ungefähr 50 Jahren und ließ sich von so einem jungen Arzt nicht unbedingt gerne etwas sagen. Adrian musste jedes Mal seinen ganzen Charme, von dem er zum Glück nicht wenig besaß, spielen lassen, wenn er etwas von ihr wollte. Deshalb versprach er ihr, in der Zwischenzeit Oskar, der immer noch im Wartezimmer saß, zu behandeln.
„So, dann wollen wir mal sehen.“ Adrian hatte auf dem Bildschirm die Röntgenaufnahmen aufgerufen und betrachtete sie genau. „Also, die Lunge an sich ist unauffällig. Deshalb rate ich Ihnen, gehen Sie mit dem Jungen zur Kur an die See, damit er lernt, richtig einzuatmen.“
Die Mutter schüttelte leicht den Kopf und sagte: „Das geht nicht, ich kann jetzt wirklich nicht weg. Ich habe letzten Monat erst wieder angefangen zu arbeiten. Ich bin nach Weihnachten hier nach Freiburg zurückgekommen und bin froh, dass ich einen guten Job gefunden habe.“
„Hm, ja, ich verstehe. Dann probieren wir zunächst einmal was andres.“ Er bat Viktor nochmals zu sich und demonstrierte ihm Atemübungen, die er regelmäßig zuhause machen sollte. „Machen Sie diese Übungen mehrmals täglich mit ihm, am besten an der frischen Luft oder am offenen Fenster. Er muss sich angewöhnen, richtig tief einzuatmen, damit die ganzen Lungenflügel und Bronchien gefüllt werden. Er sollte dann eigentlich etwas agiler werden, wenn er ausreichend Sauerstoff bekommt. Er muss ja nicht gleich so ein Zappelphilipp werden, wie die kleine Prinzessin.“ Er sah Cora lächelnd an und stellte fest, dass sie die gleichen grünen Augen wie ihre Mutter hatte. Er fuhr an die Mutter gewandt fort: „Wir sehen uns in vier Wochen zur zweiten Impfung wieder und dann schauen wir, wie es bis dann mit dem Lungenvolumen aussieht.“ Er impfte den Jungen ebenfalls, begleitete die Familie bis zur Tür und wollte sich mit einem warmen Lächeln von den dreien verabschieden.
Viktor sah den Arzt mit seinen großen graublauen Augen ernst an und fragte: „Kannst du machen, dass die Mama nicht mehr so viel weint?“
Adrian sah die Mutter an, die verlegen den Blick senkte. Schon wieder hatte er das Bedürfnis sie einfach in den Arm zu nehmen. Er beugte sich dann zu dem Jungen runter, legte ihm die Hand auf die Schulter und erklärte in sanftem Ton: „Na ja, weißt du, ich bin Kinderarzt und da kann ich nicht viel machen. Aber ihr beide könnt doch ganz lieb zu der Mama sein und sie etwas ablenken, spielt mit ihr und fordert sie auf mit euch auf den Spielplatz zu gehen. Jetzt hat sie ja auch einen Job, das hilft ihr ganz sicher.“ Er zögerte kurz, bevor er weitersprach. „Ich denke, das wird schon wieder, sie braucht halt noch etwas Zeit. Ihr seid doch sicher auch traurig darüber, dass der Papa nicht mehr da ist, oder?“
Beide Kinder nickten daraufhin. Als die Mutter mit den Kindern aus der Tür gehen wollte, fragte Cora plötzlich: „Gibst du mir ein Gummibärchen?“
„Cora! Du sollst doch nicht betteln“, wies die Mutter sie zurecht.
Adrian schaute zu seinem Schreibtisch, auf dem ein mit Gummibärchen und sonstigen Gelatinefrüchten gefülltes Glas stand. „Oh, da hast du aber gleich meinen Schwachpunkt erkannt, ich sollte das Glas natürlich nicht so rumstehen lassen“, gestand Adrian leicht verlegen. Er hielt den Kindern das Glas hin, die sich jeweils ein Bärchen rausnahmen und sich brav bedankten.
*
Während der nächsten Wochen ging Adrian diese junge Frau mit ihren beiden Kindern nicht aus dem Kopf. Er fand es gut, wie liebevoll und trotzdem konsequent sie mit den beiden umging. Vor allem aber, sie gefiel ihm, ihr zartes Gesicht mit den grünen Augen sah er immer wieder vor sich. Und er dachte sich, dass er sie bitten würde ihr wunderschönes Haar lang wachsen zu lassen, falls sie seine Freundin wäre. Dann stellte er sich vor wie sie aussehen würde, ihr zarter Körper mit nichts anderem als diesem wunderschönen langen goldenen Haar um die Schultern. Da bremste er seine Gedanken und sagte zu sich selbst: „Verdammt, dich hat es aber ganz schön erwischt, Alter!“
Er konnte den Tag, an dem sie wieder in seine Praxis kommen sollte, kaum erwarten, und war zunächst glücklich, als er sie dann wieder im Wartezimmer sitzen sah. Umso enttäuschter war er, als er feststellte, dass die Kinder dieses Mal von seinem Chef behandelt wurden. Als er Frau Heidrich darauf ansprach, zuckte diese, wie so oft, mit den Schultern und meinte schnippisch: „Ich kann ja nicht alle junge Frauen zu Ihnen schicken.“
Leicht verärgert schüttelte Adrian den Kopf und sagte: „Wenn ich aber eine Behandlung angefangen habe, dann möchte ich die auch weiterverfolgen. Wie sieht es denn mit dem Lungenvolumen des Kleinen aus?“ Er rief die entsprechende Seite im PC auf und stellte fest, dass sein Chef das Lungenvolumen gar nicht geprüft hatte. „Ja super, das ist ja gar nicht gemacht worden“, meinte er genervt. Er überlegte, wie er weiter vorgehen sollte. Erstens betrachtete er es als wichtig, dass die Lunge des Jungen regelmäßig überprüft wurde, außerdem ging ihm die Mutter des Jungen immer noch nicht aus dem Kopf. Zu dumm nur, dass er seinem Vorgesetzten bei der Einstellung versprechen musste, dass er nichts mit den Müttern ihrer Patienten anfangen würde. Dass er noch jung und ledig war, und vor allem gut aussah, gefiel dem nämlich gar nicht. Aber es hatte sich sonst kein fähiger Kinderarzt auf seine Annonce hin beworben und die Referenzen von Adrian waren überzeugend.
Adrian bat Frau Heidrich, bei Frau Kaiser anzurufen und einen Termin für die Untersuchung des Jungen zu vereinbaren. „Dieses Mal notieren Sie aber bitte, dass der Kleine zu mir kommt. Haben Sie mich verstanden?“ Die Angesprochene grummelte vor sich hin und fuhr mit ihrer Arbeit fort.
*
Nach einer gescheiterten Beziehung hatte Adrian sich entschlossen seine Heimatstadt Heidelberg und die dortige Kinderklinik zu verlassen. Deshalb hatte er sich auf die Annonce, in der für eine Kinderarztpraxis in Freiburg ein zweiter Arzt gesucht wurde, beworben. Er fand, dass es Zeit für einen Neustart war und freute sich, als er tatsächlich den Zuschlag bekam. Die Arbeit in einer Praxis war neu für ihn, aber die geregelten Arbeitszeiten hatten ihn gelockt. Er war noch in der Einarbeitungsphase und hatte manchmal das Gefühl, dass sein Chef ihn nicht für voll nahm und Frau Heidrich ließ ihn das so richtig spüren. Sie war eine erfahrene und zuverlässige Fachkraft. Sie hielt nicht hinter dem Berg mit ihrer Meinung, dass die Praxis ohne sie nicht laufen würde. Aber im Großen und Ganzen fühlte Adrian sich wohl in Freiburg. Zudem hatte er eine schöne Wohnung gefunden, von der aus er die Praxis in wenigen Minuten zu Fuß erreichen konnte. Was ihm zu seinem Glück noch fehlte, war eine neue Partnerin.
Ulla Garden erblickte im Jahr 1952 in Südbaden das Licht der Welt. Nach ihrer Ausbildung zur Chemielaborantin war sie bis zu ihrer Pensionierung in verschiedenen Positionen in der Pharmaindustrie tätig. Seit über 30 Jahre ist sie mit einem Franzosen verheiratet. Sie lebt seit einigen Jahren in Bad Bellingen im schönen Markgräflerland, wo sie sich in diversen Vereinen und Gruppen engagiert. Ihre Freizeit verbringt sie gerne mit Schreiben, Reisen, Lesen, Gartenarbeit, Handarbeiten und Basteln.
Die diversen Corona-Lockdowns haben sie auf die Idee gebracht, endlich ihren Traum zu verwirklichen und Bücher zu schreiben.
Die meisten Liebesromane enden mit dem Läuten der Hochzeitsglocken. Hier nehmen ihre Geschichten aber in der Regel erst so richtig Fahrt auf. Das Leben ist nun mal nicht nur romantisch und das möchte sie in ihren Büchern zum Ausdruck bringen.
Ihre Geschichten sollen unterhalten, aber auch zum Nachdenken anregen.
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- Artikel-Nr.: SW9783961274536458270
- Artikelnummer SW9783961274536458270
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Autor
Ulla Garden
- Verlag Chiara-Verlag im vss-verlag
- Barrierefreiheit
- ISBN 9783961274536
- Verlag Chiara-Verlag im vss-verlag