Ellen
Der autobiografische Roman der Schwabinger Gräfin über Emanzipation und Bohème
Ein moderner Klassiker über weibliche Freiheit, Rebellion und die Bohème
Ellen Olestjerne wächst in emotionaler Kälte auf und bricht radikal aus bürgerlichen Konventionen aus. Der autobiografische Roman der »Schwabinger Gräfin« zeichnet den Weg zu weiblicher Selbstbestimmung und künstlerischer Freiheit nach.
Mit ironischer Leichtigkeit schildert Reventlow die Erlebnisse einer norddeutschen Aristokratentochter auf ihrem Weg in die Münchner Bohème und schafft einen zeitlosen Klassiker der Emanzipation.
»Sie war hochwohlgeboren, sie war aus holsteinisch-mecklenburgischem Uradel; sie war Schriftstellerin, Malerin, Avantgardistin, sie war alleinerziehende Mutter, sie war die heidnische Madonna, sie war der Star der Münchner Boheme […], sie war Vorreiterin der sexuellen Revolution. Sie war alles Mögliche und sie wollte alles Mögliche; sie wollte vor allem frei sein, sie wollte das absolut freie Leben.« Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung
Franziska zu Reventlow (1871–1918), bekannt als »Schwabinger Gräfin«, war die schillerndste Figur der Münchner Bohème. Neben Ellen Olestjerne gehören Herrn Dames Aufzeichnungen und Von Paul zu Pedro zu ihren bekanntesten Werken, die sie als Ikone der weiblichen Moderne etablierten.
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Vorbestellerartikel: Dieser Artikel erscheint am 1. Juli 2026
- Artikel-Nr.: SW9783159626192110164
- Artikelnummer SW9783159626192110164
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Autor
Franziska zu Reventlow
- Mit Kerstin Decker
- Verlag Reclam Verlag
- Seitenzahl 240
- Veröffentlichung 01.07.2026
- Barrierefreiheit
- ISBN 9783159626192
- Mit Kerstin Decker