Familienroman
Roman
Die Martin-Schlosser-Saga geht weiter, und ein neues Jahrtausend hat begonnen. Wir schreiben 2002, Edmund Stoiber wird Kanzlerkandidat, das Lager Guantanamo empört die Welt, und Martin Schlosser beginnt seinen Briefroman »Die Liebenden« und veranstaltet mit dem Kollegen Rayk Wieland die Lesungsreihe "Toter Salon" im Hamburger Thalia Theater. In der »taz« veröffentlicht er eine folgenschwere Satire, übersetzt die dümmsten Aussprüche des US-Präsidenten George W. Bush und Bob Dylans »Chronicles«. Aber da ist natürlich auch noch die Familie - eine Tochter wird geboren, und als sich das dritte Kind ankündigt, wird unser Held nolens volens zum glücklichen Bauernhofbewohner.
Gerhard Henschel, geboren 1962, lebt als freier Schriftsteller in der Nähe von Hamburg. Sein Briefroman Die Liebenden (2002) begeisterte die Kritik ebenso wie die Abenteuer seines Erzählers Martin Schlosser, die mit dem Kindheitsroman 2004 ihren Anfang nahmen. Henschel ist außerdem Autor zahlreicher Sachbücher. Er wurde unter anderen mit dem Hannelore-Greve-Literaturpreis, dem Nicolas-Born-Preis und dem Georg-K.-Glaser-Preis und dem Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor ausgezeichnet.
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Vorbestellerartikel: Dieser Artikel erscheint am 4. November 2026
- Artikel-Nr.: SW9783455022209110164
- Artikelnummer SW9783455022209110164
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Autor
Gerhard Henschel
- Verlag HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH
- Seitenzahl 500
- Veröffentlichung 04.11.2026
- Barrierefreiheit
- ISBN 9783455022209