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Stahl und Staub
Was übrig bleibt: Protokoll des Funktionierens
In den staubigen Weiten des Kursker Bogens beginnt im Juli 1943 eine der gewaltigsten Panzerschlachten der Geschichte. „Was übrig bleibt – Protokoll des Funktionierens“ beschreibt romanhaft den unerbittlichen Einsatz einer deutschen Tiger-Besatzung. Das schwere Fahrzeug rückt am ersten Tag der Sommeroffensive in ein Feld ohne Deckung ein, in dem jeder Fehler das Ende bedeuten kann. Der Panzer wird nicht nur durch feindliches Feuer, sondern auch durch technischen Verschleiß und den psychischen Druck auf die Männer an seine Grenzen geführt. Jeder Befehl des ruhigen Kommandanten und jeder Handgriff der Besatzung entscheidet über ihr Überleben in einem System, das keine Helden kennt, sondern nur das präzise Funktionieren. Während die Schlacht tobt, verdichtet sich die Lage für die Besatzung zu einem Prozess aus Erschöpfung und moralischen Grenzlinien. Sachliche historische Kontexte ordnen die taktische Lage ein, während die Tagebucheinträge von Fahrer, Richtschütze, Funker und Kommandant den Krieg in seiner reinsten, beklemmenden Form sichtbar machen. Es ist ein Drama zwischen militärischer Pflicht, technischer Präzision und der schlichten Erkenntnis, dass Überleben oft nur ein Zufall des Ortes ist. Der Autor versteht es meisterhaft, historische Fakten mit einer dichten Atmosphäre zu verbinden, die den Leser direkt in den engen, verölten Turm des Tigers versetzt. Mit sicherem Gespür für Details wird der Alltag zwischen Gefecht und Stillstand eindrucksvoll zum Leben erweckt. Lassen Sie sich dieses fesselnde und ungeschönte Protokoll einer Panzerschlacht nicht entgehen und sichern Sie es sich jetzt.
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- Artikel-Nr.: SW9783695626847458270
- Artikelnummer SW9783695626847458270
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Verlag
EK 2 Militär
- ISBN 9783695626847