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An der Grand Central Station setzte ich mich hin und weinte
Die Geschichte einer radikalen, ebenso ekstatischen wie zerstörerischen Liebe.
In einer Buchhandlung in London stößt Elizabeth Smart 1937 auf einen schmalen Band mit Gedichten des englischen Dichters George Barker. Sie liest und verliebt sich auf der Stelle in den Autor, ohne ihn je gesehen zu haben. Sie beschließt, ihn zu heiraten, aber er ist schon verheiratet – und bleibt es auch. Ihre Familie missbilligt die skandalöse Beziehung, doch nichts bringt sie ab von ihrer Liebe zum falschen Mann zur falschen Zeit, ein Leben lang. Ihr entspringen vier Kinder und ein Buch, 1945 erstmals erschienen, das in der feministischen Bewegung der 1960er-Jahre zum Kultbuch avancierte. Es ist das literarische Dokument einer existenziellen Erfahrung, einer ebenso ekstatischen wie zerstörerischen Liebe.
Elizabeth Smart wurde 1913 in Ottawa, Kanada, geboren, entstammte einer wohlhabenden Familie und studierte in London, wo sie, nicht selten in prekären Verhältnissen, den Großteil ihres Lebens lebte und als Journalistin und in anderen Berufen arbeitete. Sie starb 1968 in Suffolk.
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Vorbestellerartikel: Dieser Artikel erscheint am 17. September 2026
- Artikel-Nr.: SW9783990273418110164
- Artikelnummer SW9783990273418110164
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Verlag
Jung und Jung Verlag
- Veröffentlichung 17.09.2026
- ISBN 9783990273418
- Veröffentlichung 17.09.2026