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Farinet oder das falsche Geld
Roman
Der junge Maurice Farinet, Sohn eines Schmugglers, gräbt in den Walliser Alpen beharrlich nach Gold, um Falschgeld herzustellen. Seine Münzen verkauft oder verschenkt er an die Einheimischen, die von seiner Sache überzeugt sind. Ist diese Währung sogar zuverlässiger als die der Regierung?
Die Menschen mögen den waghalsigen Mann und sein Gold, von den Behörden wird er fieberhaft gejagt und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Aber Farinet wäre nicht Farinet, wenn er sich das gefallen ließe. Für sein höchstes Gut, die Freiheit, würde er alles tun. Doch trotz der Solidarität seiner Freunde und der Liebe, die er im Blick der jungen Joséphine erkennt, scheint sein Schicksal besiegelt: Er soll sich den Behörden stellen.
C. F. Ramuz' raue Sprache schlängelt sich durch die Landschaft und Rebberge am Genfersee und erzählt mitreißend eine Hymne auf die Freiheit und eine große Liebesgeschichte.
C. F. Ramuz (1878–1947), geboren und aufgewachsen in Lausanne. Studium in Lausanne und Paris, wo er 1905 anstelle einer Dissertation den Roman «Aline» vorlegte. Seine Bücher wurden mehrfach verfilmt. 1936 erhielt er den Grossen Preis der Schweizerischen Schillerstiftung.
«Einer der grössten Erzähler Europas.» Die Zeit
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Vorbestellerartikel: Dieser Artikel erscheint am 17. September 2026
- Artikel-Nr.: SW9783038553144110164
- Artikelnummer SW9783038553144110164
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Verlag
Limmat Verlag
- Veröffentlichung 17.09.2026
- ISBN 9783038553144
- Veröffentlichung 17.09.2026