Langsamer Abschied
Roman
Eine bewegende Liebesgeschichte der großen Erzählerin Irina Korschunow
Pierre und Nora, zwei, die zusammengehören, gemeinsam reden und schweigen, sich streiten und vertragen, Pläne machen und wieder verwerfen - bis Pierre mit seinem Auto in die Katastrophe rast und nichts mehr so ist wie zuvor.
Ihre Geschichte beginnt zwischen den schrägen Wänden am Göttinger Goldgraben, wo bei klarem Wetter ein Quadrat des Sternenhimmels durch das Dachfenster funkelt. Pierre studiert Physik, Nora Kunstgeschichte, und als sie sagt: "Ja, ich will bei dir bleiben", gilt das für immer - glaubt sie. Doch der Unfall, bei dem Pierre schwer verletzt wird, wirft Nora aus der Bahn. Ein nicht enden wollender Albtraum beginnt. Sie kann sich nicht verzeihen, dass sie im Streit auseinandergingen, bevor das Unglück geschah. Wird sie jemals wieder aus dem Labyrinth von Schmerz und Schuldgefühlen herausfinden? Vielleicht sogar noch einmal von Liebe reden können?
"Irina Korschunow besitzt eine Kraft und eine Ruhe, die auch ihre Geschichten mit Kraft und Ruhe und Sicherheit erfüllen." Sybil Gräfin Schönfeldt
Irina Korschunow, geboren und aufgewachsen in Stendal, veröffentlichte zahlreiche erfolgreiche Romane, darunter "Glück hat seinen Preis" (1983), "Der Eulenruf" (1985), "Das Spiegelbild" (1992), "Ebbe und Flut" (1995), "Von Juni zu Juni" (1999), "Das Luftkind" (2003) und zuletzt "Langsamer Abschied" (2009). Darüber hinaus ist sie eine der bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautorinnen; ihre Bücher wurden in mehr als zehn Sprachen übersetzt und mit vielen Preisen ausgezeichnet. Die Autorin verstarb am 31. Dezember 2013 an ihrem 88. Geburtstag in München.
Cover
Titelseite
Für Alex [...]
Nun also soll Pierre [...]
Die Beerdigung, das letzte [...]
Das freilich hörte Pierre [...]
Es geschah im Februar, [...]
Der nächste Morgen begann [...]
Die Fakten also von [...]
Ich beugte mich über [...]
Ziemlich riskant, an ein [...]
Es sei, sagte die [...]
Ein langer Schlaf im [...]
Göttingen, seit dem Studium [...]
Dass wir uns in [...]
Vier Wochen später starb [...]
Der Sterntalersegen war, sosehr [...]
Die flüchtigen Momente des [...]
Am nächsten Morgen weckte [...]
Professor Moorwede dagegen bemühte [...]
Von den genehmigten zwei [...]
Vögel, die morgens singen, [...]
Was den Drehpunkt anbelangt, [...]
Juli also, die Stunde [...]
Herausgerutscht, nannte er es [...]
Sie hatte allein im [...]
Nicht alles falsch verstehen. [...]
In Mussaks Keitumer Haus, [...]
Es war am Vormittag, [...]
Pierre wolle leben, hatte [...]
Es war schon dunkel, [...]
Am nächsten Morgen verstauchte [...]
Mal so, mal so, [...]
Die Nacht mit dem [...]
Nicht schuld sein, wieder [...]
Renate Mussak, zu der [...]
Kein Leo also, sondern [...]
Schwester Guda war kurz [...]
»Hören Sie auf, von [...]
Die Fahrt nach Einbeek [...]
Sechs Monate, eine lange, [...]
Der Schreibtisch, kein Bollwerk [...]
In der Tat eine [...]
Der turbulente Anfang eines [...]
In der Einbeeker Diele [...]
Schwierig in der Tat, [...]
Tot, nur ein Wort, [...]
Über Irina Korschunow
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- Artikel-Nr.: SW9783455812091110164
- Artikelnummer SW9783455812091110164
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Autor
Irina Korschunow
- Wasserzeichen ja
- Verlag HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH
- Seitenzahl 156
- Veröffentlichung 22.07.2013
- Barrierefreiheit
- ISBN 9783455812091