Tagebuch einer Singularität

Aufzeichnungen aus dem Inneren des Ereignishorizonts

Tagebuch einer Singularität
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Stellen Sie sich vor, Sie könnten durch die Augen eines schwarzen Lochs blicken – nicht als passiver Beobachter, sondern aus der Perspektive der Singularität selbst. Eamon Tulloch wagt in diesem außergewöhnlichen Werk das scheinbar Unmögliche: Er verleiht dem extremsten Phänomen des Universums eine Stimme und ein Bewusstsein. "Tagebuch einer Singularität" ist weit mehr als ein Science-Fiction-Roman. Es ist ein literarisches Experiment von bemerkenswerter Kühnheit, das die Grenzen zwischen Physik, Philosophie und Poesie verschwimmen lässt. Die Singularität erwacht zum Bewusstsein und beginnt, ihre eigene Existenz zu... alles anzeigen expand_more

Stellen Sie sich vor, Sie könnten durch die Augen eines schwarzen Lochs blicken – nicht als passiver Beobachter, sondern aus der Perspektive der Singularität selbst. Eamon Tulloch wagt in diesem außergewöhnlichen Werk das scheinbar Unmögliche: Er verleiht dem extremsten Phänomen des Universums eine Stimme und ein Bewusstsein.



"Tagebuch einer Singularität" ist weit mehr als ein Science-Fiction-Roman. Es ist ein literarisches Experiment von bemerkenswerter Kühnheit, das die Grenzen zwischen Physik, Philosophie und Poesie verschwimmen lässt. Die Singularität erwacht zum Bewusstsein und beginnt, ihre eigene Existenz zu dokumentieren – mit einer Präzision, die der wissenschaftlichen Exaktheit schwarzer Löcher entspricht, und einer Reflexionstiefe, die existenzielle Fragen von universeller Tragweite aufwirft.



Der Autor schafft eine faszinierende Erzählstimme: kühl und analytisch, dabei aber von einer beinahe meditativen Intensität. Die Singularität zählt Protonen, misst Planck-Zeiten, beschreibt Gravitationsgradienten – und reflektiert gleichzeitig über Identität, Besitz und die Bedeutung von Existenz selbst. Was bedeutet es, durch Abwesenheit definiert zu sein? Wie fühlt sich ewige Dunkelheit an, wenn man selbst die Quelle dieser Dunkelheit ist?



Tulloch beweist ein beeindruckendes Verständnis für astrophysikalische Konzepte, ohne dass das Buch je trocken oder überladen wirkt. Die wissenschaftliche Präzision dient vielmehr als Fundament für eine poetische Erkundung kosmischer Einsamkeit und unvorstellbarer Macht. Die Begegnung der Singularität mit dem sterbenden Roten Riesen Kael-7 wird zu einem Tanz aus Anziehung und Auflösung, beschrieben mit einer Sprache, die gleichzeitig erschreckend und bezaubernd ist.



Dieses Buch richtet sich an Leser, die bereit sind, sich auf etwas völlig Neues einzulassen – an alle, die sowohl von den Mysterien des Kosmos als auch von den Abgründen des Bewusstseins fasziniert sind.



Eamon Tulloch ist ein Autor spekulativer Science-Fiction, der sich auf die philosophischen und physikalischen Grenzen der Existenz konzentriert. Seine Arbeiten erforschen Bewusstsein, Materie und die fundamentalen Strukturen des Universums durch innovative narrative Perspektiven. Mit einer Leidenschaft für theoretische Physik und existenzielle Fragen schafft Tulloch literarische Experimente, die konventionelle Erzählformen herausfordern. Seine Werke zeichnen sich durch präzise Sprache und tiefgründige konzeptionelle Durchdringung aus. Tulloch lebt zurückgezogen und widmet sich vollständig dem Schreiben und intellektuellen Erkundungen.

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  • Artikelnummer SW9783565348527110164
  • Autor find_in_page Eamon Tulloch
  • Autoreninformationen Eamon Tulloch ist ein Autor spekulativer Science-Fiction, der sich… open_in_new Mehr erfahren
  • Verlag find_in_page epubli
  • Seitenzahl 135
  • Veröffentlichung 22.03.2026
  • Barrierefreiheit
    Aktuell liegen noch keine Informationen vor
  • ISBN 9783565348527

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