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Schöne Liebesgedichte

Gedichte | Neue Klassiker der Weltiteratur Nr.14

Viele Dichter haben über die Liebe geschrieben, aber nur wenige werden ihrer Vielschichtigkeit gerecht. Rilke verzaubert mit Sensibilität und Einfühlsamkeit, mit seinen sanftmütigen, musikalischen und bildhaften Versen zur Liebe, die für ihn nicht bloß ein idealisierter Gefühlszustand zwischen zwei Menschen ist, sondern auch Vergänglichkeit, Einsamkeit und Unerreichbarkeit bedeutet. Er beschreibt Empfindungen, die Spuren hinterlassen und zu Erfahrungen werden. RAINER MARIA RILKE (1875–1926) war nur ein äußerst kurzes Leben vergönnt, denn er starb mit gerade einmal 51 Jahren an Leukämie. Umso beachtlicher ist der... alles anzeigen expand_more

Viele Dichter haben über die Liebe geschrieben, aber nur wenige werden ihrer Vielschichtigkeit gerecht. Rilke verzaubert mit Sensibilität und Einfühlsamkeit, mit seinen sanftmütigen, musikalischen und bildhaften Versen zur Liebe, die für ihn nicht bloß ein idealisierter Gefühlszustand zwischen zwei Menschen ist, sondern auch Vergänglichkeit, Einsamkeit und Unerreichbarkeit bedeutet. Er beschreibt Empfindungen, die Spuren hinterlassen und zu Erfahrungen werden.



RAINER MARIA RILKE (1875–1926) war nur ein äußerst kurzes Leben vergönnt, denn er starb mit gerade einmal 51 Jahren an Leukämie. Umso beachtlicher ist der umfangreiche Nachlass, den er hinterließ und der neben zahlreichen Gedichtsammlungen auch dramatische Werke, Schriften zu Kunst und Literatur des 20. Jahrhunderts sowie einen umfangreichen Briefwechsel mit bedeutenden Denkern seiner Zeit umfasst.



Aber versuchtest Du dies: Hand in der Hand mir zu sein

Ach, an ihr und ihrem Spiegelbilde

Ach, sie versank, sie versank

Ach, wie bist Du dennoch, Wunderbare

Alles ist mir lieb, die Sommersprossen

Alle, welche Dich suchen, versuchen Dich

Als Du mich einst gefunden hast

An der sonngewohnten Straße

An Erika

Ankunft

Auch dies ist möglich: zu sagen: Nein

Auch Du hast es einmal erlebt, ich weiß

Aus der Trübe müder Überdrüsse

Aus unbeschreiblicher Verwandlung stammen

Begreifst Du, wie ich rätseln muss

Bereites Herz: und wenn ich Dich belüde

Berühre ruhig mit dem Zauberstabe

Da ich Dir schrieb, sprang Saft

Da rauscht das Herz

Das Bett

Da seh ich Dich

Das Land ist licht

Das Lied der Witwe

Dass ich Deiner dächte am Kamine?

Dass ich die Früchte beschrieb

Das Volkslied

Da vieles fiel

Deine Stube mit den kühlen Rosen

Dein Garten wollt ich sein zuerst

Dein Herz sei wie ein Nest im Unerreichten

Dein Laut klingt auf wie ein Schritt

Der Dich liebte, mit verlegner Pflege

Der Duft

Der Freundin

Der Sänger singt vor einem Fürstenkind

Der Tod der Geliebten

Dialog

Dich aber will ich nun

Dich aufdenkend wird mein Wesen erglühter

Dich zu fühlen bin ich

Die Braut

Die Getrennten

Die Liebende

Die Liebenden (Erika und Melitta)

Die Mädchen am Gartenhange

Die Münze

Dies ist Besitz: dass uns vorüberflog

Die Stille

Dies überstanden haben, auch das Glück

Die zehnte Elegie

Du aber warst schon da

Du bist die Zukunft, großes Morgenrot

Du, der ichs nicht sage

Du, der mit dem Aufschlag

Du, die ich zeitig schon begann zu feiern

Du duftest aus Dir hinaus

Du hast aus jenem Sein Dich mir entzogen

Du nur, einzig Du bist

Du Prüferin, Du nimmst es so genau

Durch den plötzlich schönen Garten trägst Du

Du siehst, ich will viel

Du wirst nur mit der Tat erfasst

Ehe

Eine Furche in meinem Hirn

Ein Frauen-Schicksal

Ein Gott vermags. Wie aber, sag mir

Ein junges Mädchen: das ist wie ein Stern

Einmal kam die Frau, die reiche, reife

Einmal nachts

Einmal nahm ich zwischen meine Hände Dein Gesicht

Einmal noch kam zu dem Ausgesetzten

Elegie an Marina Zwetajewa-Efron

Erfahren in den flutenden Verkehren

Erinnerung

Für Fräulein Marga Wertheimer

Gegen-Strophen

Geliebte

Gib Deinem Herzen ein Zeichen

Gib mir Liebe

Graue Liebesschlangen

Griechisches Liebesgespräch

Heb mich aus meines Abfalls Finsternissen

Heil dem Geist, der uns verbinden mag

Heute will ich

Heut sah ichs früh, das Graue an den Schläfen

Ich bin auf der Welt zu allein

Ich bin, Du Ängstlicher

Ich finde Dich in allen diesen Dingen

Ich geh Dir nach

Ich möchte Dir ein Liebes schenken

Ich will mein Herz mit beiden Händen halten

Ihr Mädchen seid wie die Kähne

Ihr Mund ist wie der Mund an einer Büste

Immer wieder aus dem Spiegelglase

In dem Raume, den ich in mich schaute

Initiale

La Dame à la Licorne

Lass mich nicht an Deinen Lippen trinken

Lass mich sanft in Deinem Tagebuche

Leise ruft der Buchenwald

Liebende könnten, verstünden sie's

Liebende und Leidende verwehten

Liebesanfang

Liebes-Lied

Lösch mir die Augen aus

Mach mich zum Wächter Deiner Weiten

Mädchen, reift Dich der Sommertag?

Manchmal noch empfind ich

Mausoleum

Mehr nicht, als das Warmsein eines Rings

Mehr nicht sollst Du wissen als die Stele

Nachthimmel und Sternenfall

Nein, Du sollst mir nicht verfallen sein

Nein, ich vergesse Dich nicht

Nicht dass uns, da wir (plötzlich) erwachsen sind

Nichts blieb so schön

Nicht, wie Du ihn nennst

Nirgends, Geliebte, wird Welt sein, als innen

Noch ahnst Du nichts vom Herbst des Haines

Noch ruf ich nicht. Die Nacht ist lang und kühl

Nun schließe Deine Augen

Oft bricht in eine leistende Entfaltung

Oft sehn sich unsre Seelen tagelang nicht

O Funkenglück aus dem Herzfeuerstein

Oh Du bist schön.



Wenn wir in Deutschland Dichter sagen, denken wir an Rainer Maria Rilke.

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