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Bildschirmflimmern

Gedichte aus dem Maschinenraum unserer Sehnsucht

Bildschirmflimmern
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Moderne Poesie lebt nicht in Anthologien, sondern in den Pausen zwischen zwei Benachrichtigungen. „Bildschirmflimmern" nimmt diese Momente gefangen: hundert Gedichte aus einer Zeit, die uns gleichzeitig verbindet und atomisiert. Diese Gedichte sind nicht für Leute, die Lyrik noch mit Goethe assoziieren. Sie sind für Menschen, die um 2:35 Uhr scrollen, obwohl sie eigentlich schlafen sollten. Vier Bewegungen: Innenrisse (Gedichte 1–30): Die unsichtbaren Narben, die wir mit uns tragen. Bildschirmflimmern (31–60): Der digitale Strom, der unsere Wahrnehmung formt. Wir dazwischen (61–90): Nähe und Ferne in Zeiten von Always-On-Beziehungen.... alles anzeigen expand_more

Moderne Poesie lebt nicht in Anthologien, sondern in den Pausen zwischen zwei Benachrichtigungen. „Bildschirmflimmern" nimmt diese Momente gefangen: hundert Gedichte aus einer Zeit, die uns gleichzeitig verbindet und atomisiert. Diese Gedichte sind nicht für Leute, die Lyrik noch mit Goethe assoziieren. Sie sind für Menschen, die um 2:35 Uhr scrollen, obwohl sie eigentlich schlafen sollten. Vier Bewegungen: Innenrisse (Gedichte 1–30): Die unsichtbaren Narben, die wir mit uns tragen. Bildschirmflimmern (31–60): Der digitale Strom, der unsere Wahrnehmung formt. Wir dazwischen (61–90): Nähe und Ferne in Zeiten von Always-On-Beziehungen. Restwärme (91–100): Leise Signale von Hoffnung und Widerstand. Kein Pathos, keine großen Gesten. Nur Sätze, die sich anfühlen wie Geständnisse, die man sonst nur sich selbst macht...



Moderne Poesie lebt nicht in Anthologien, sondern in den Pausen zwischen zwei Benachrichtigungen.

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