Apokalypse am Fjord: Geologische Instabilität und die Höchste Welle
Erdrutsche, Wassermassen, und brutale Zerstörungskraft in der unberechenbaren arktischen Natur, 1958–1959
Wenn wir an Tsunamis denken, stellen wir uns weit entfernte Seebeben vor, die flache Küstenlinien überrollen. Doch die höchste jemals dokumentierte Welle der Menschheitsgeschichte entstand nicht im offenen Ozean, sondern in einem abgelegenen, engen Fjord in Alaska. Im Jahr 1958 schob sich eine über 520 Meter hohe Wasserwand durch die Lituya Bay und radierte alles Leben bis in die Baumkronen der angrenzenden Berge aus.
Dieses Buch entschlüsselt die brutale physikalische Mechanik von Mega-Tsunamis. Es untersucht das seltene geologische Zusammentreffen von extremen Erdbeben, brüchigen Gletscherwänden und einer trichterförmigen Buchtgeometrie, das ausreichte, um Millionen Tonnen Gestein ins Wasser stürzen zu lassen. Sie werden erfahren, wie dieser massive Verdrängungseffekt eine Zerstörungskraft freisetzte, die selbst Atombomben in den Schatten stellt.
Die Erzählung beleuchtet zudem die Augenzeugenberichte der wenigen Überlebenden, die das Unmögliche auf ihren kleinen Fischerbooten durchlebten. Es ist eine fesselnde Lektion über die verborgenen, gigantischen Energiereserven, die in den vermeintlich ruhigsten Landschaften schlummern.
Betreten Sie die geologische Todeszone Alaskas. Lesen Sie dieses Buch, um die furchterregende Mathematik hinter der höchsten Welle der Welt zu verstehen.
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- Artikel-Nr.: SW9783565332472110164
- Artikelnummer SW9783565332472110164
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Autor
Marcel Grunwald
- Verlag epubli
- Seitenzahl 148
- Veröffentlichung 17.03.2026
- Barrierefreiheit
- ISBN 9783565332472