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Pyramiden erhoben sich als Zeichen unantastbarer Herrschaft
Tempelbau und politische Machtdemonstration im pharaonischen Ägypten
Die monumentalen Bauwerke Ägyptens waren weit mehr als religiöse Zentren oder Grabstätten. Pyramiden, Tempel und Prozessionsanlagen dienten zugleich als sichtbare Inszenierung staatlicher Macht in einer Gesellschaft, die politische Ordnung eng mit göttlicher Legitimation verband.
Dieses Buch untersucht die Funktion monumentaler Architektur innerhalb des altägyptischen Herrschaftssystems. Großprojekte mobilisierten enorme Arbeitskräfte, Ressourcen und administrative Planung. Ihre Errichtung demonstrierte die Fähigkeit des Staates, Zeit, Arbeit und Landschaft dauerhaft zu kontrollieren.
Besonderes Augenmerk gilt der Verbindung zwischen Architektur und königlicher Ideologie. Monumente machten die göttliche Stellung des Pharaos sichtbar und stärkten die Vorstellung einer kosmischen Ordnung unter zentraler Herrschaft. Militärische Erfolge, religiöse Rituale und dynastische Kontinuität wurden durch monumentale Räume dauerhaft in Stein übersetzt.
Die Geschichte Ägyptens erscheint dadurch auch als Geschichte politischer Symbolik, deren Wirkung weit über praktische Verwaltung hinausreichte.
Ein globaler Teamleiter, der Gräben überbrückte, vermittelt Selbsthilfe-Kulturfluenz, Business-Motivation über Grenzen und Geschichten multinationaler Expansionen von Imperien an.
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- Artikel-Nr.: SW9783565472185110164
- Artikelnummer SW9783565472185110164
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Verlag
epubli
- ISBN 9783565472185